Neuste Meldungen

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Zwei neue Free-TV-Musiksender kurzfristig gestartet

Ziemlich unbemerkt und äußert kurzfristig sind gleich zwei neue Musiksender an den Start gegangen. Folx Network, dass bereits den Sender Folx TV betreibt, schickte um 11 Uhr die neuen Schwesterkanäle One Music Television und Zwei Music Television auf Sendung.

Die beiden neuen Musiksender haben sich auf unterschiedliche Genres spezialisiert.


One Music Television spielt unter dem Motto “24/7 Mainstream” Musikvideos von deutschen und internationalen Popsongs – die Bandbreite erstreckt sich dabei von Rock über RnB und Hip-Hop bis hin zu Dance. Neben aktuellen Titeln sollen auch große Hits der 80er, 90er und 2000er zu sehen sein.

 

Zwei Music Television hingegen hat sich vorranging dem deutschen Schlager verschrieben. Sowohl aktuelle Titel als auch Schlagerklassiker der 1970er, 1980er und 1990er sollen Teil des Programms sein – auch deutscher Pop wird angekündigt. Volksmusik ist allerdings nicht vorgesehen – diese ist weiterhin bei Folx TV zu Hause. Für zusätzliche Abwechslung sollen bei Zwei Music Television stattdessen lateinamerikanische Musik und Reggaeton sorgen.

 

Neues Programm: 
Sender:ONE MUSIC Television
ZWEI MUSIC Television
Kanal:S27
Frequenz:354,000 MHz
Symbolrate:6900
QAM:64

Bei Interesse an dem neuen Sender in unserem Kabelnetz, können Sie einen MANUELLEN Suchlauf  durchführen. Bitte führen Sie keinen automatischen Suchlauf durch, da bei vielen TV-Geräten die Programmliste gelöscht wird.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Vogt
Vorstandsvorsitzender  

 

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Karten und Co vom iPhone-12-Rücken fernhalten

Das neue iPhone 12 trägt unsichtbar hinter seiner Rückabdeckung drei kleine Stabmagnete. Diese sind dazu da, den optionalen, puckförmigen Induktionslader Magsafe schnell, bequem und optimal ausgerichtet an die Telefon-Rückseite anzudocken.

Die Magnete sind zwar klein, aber doch recht stark. Apple weist deshalb vorsorglich darauf hin, dass man Bank- und Kreditkarten mit Magnetstreifen, Zutritts- und Sicherheitsausweise sowie Reisepässe und Schlüsselanhänger mit RFID-Chips besser nicht in die Nähe der Magneten bringt, da diese sonst beschädigt werden könnten.

Wenigstens sollte man Karten vor dem Laden aus iPhone-Hüllen herausnehmen, wenn man solche nutzt und darin Karten verwahrt. Denn auch und gerade das elektromagnetische Laden per Induktion könnte Magnetstreifen und anderen Datenträgern gefährlich werden.

 

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Sky setzt SD-Abschaltung am 26.11.20 im Kabelnetz fort

Der Pay-TV-Veranstalter Sky schaltet am 26. November 2020 in Kabelnetzen weitere Sender in SD-Auflösung zugunsten einer ausschließlichen Verbreitung in hoher Bildqualität (HD) ab.

Die Freischaltung der HD-Varianten erfolgt für Sky-Kabelkunden ohne Zusatzkosten. Auf Sky-Receivern erscheinen die HD-Sender automatisch in der Kanalliste, Abonnenten mit CI+-Modul oder Drittreceiver müssen gegebenenfalls einen Sendersuchlauf starten.

Betroffen sind die Kabelnetze von Vodafone und ehemals Unitymedia, die von Vodafone übernommen wurden.

Eine Übersicht der Sender, die in SD-Auflösung abgeschaltet werden, dann nur noch in HD-Qualität verfügbar sind und der neu hinzukommenden Sender bietet Sky auf einer für die Umstellung eingerichteten Webseite. Für Sky-Satellitenkunden ändert sich nichts.

Sky hatte als erster TV-Anbieter in Deutschland im November 2018 mit der SD-Abschaltung via Satellit begonnen.

Im Oktober 2019 folgte die Abschaltung der ersten SD-Sender von Sky in den Kabelnetzen von Vodafone und Unitymedia zugunsten einer reinen HD-Verbreitung (InfoDigital berichtete).

 

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Sky erlässt Gastronomie- und Hotellerie-Abonnenten Gebühren für November 2020

Kneipen, Bars, Restaurants und Hotellerie sind seit dem 2. November vom deutschlandweiten Corona-Lockdown wieder besonders betroffen. Der Pay-TV Anbieter Sky hat angesichts der aktuellen Corona-Situation gegenüber seinen Geschäftskunden, wie Kneipen, Bars, Restaurants und Hotels reagiert und beschlossen, auch bei diesem Lockdown schnell und unbürokratisch zu reagieren. „Wir haben uns dazu entschlossen, unseren Kunden im Bereich Gastronomie/Hotellerie die Gebühren für den Monat November 2020 bedingungslos zu erlassen, auch wenn wir unser hochwertiges Sportprogramm weiterhin produzieren und ausstrahlen“, bestätigte ein Sky-Sprecher auf Anfrage gegenüber InfoDigital. „Damit wollen wir unseren Teil zur Bewältigung dieser Krise beitragen“, so der Sprecher. Bei ersten Lockdown zeigte der Bezahlsender die ersten beiden Spieltage in der Samstagskonferenz auf dem Free-TV Sender Sky Sport News und am Sonntag die Konferenz der Zweiten Bundesliga.
 
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Wartungsarbeiten am 06.10.2020 – gesamtes Wohngebiet

Liebe Mitglieder des GGAZ e.V.,

bei den anstehenden Wartungsarbeiten wird es in der angegebenen Zeit zu TV- und Internetausfällen kommen. Wir müssen zu diesen Arbeiten nicht in Ihre Wohnung. Wenn Sie von uns Internet beziehen, lassen Sie bitte das Modem an.

Dieser Umbau ist Notwendig, um die Stabilität des gesamten Netzes weiterhin gewährleisten zu können.

Datum06.10.2020
TagDienstag
Dauer09:00 Uhr – 15:00 Uhr
Ort:Gesamtes Wohngebiet
AnsprechpartnerGGAZ e.V.
SachsenWLAN

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Vogt
Vorsitzender

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Sächsischer Lokalsender MyTVplus ab sofort frei empfangbar

Der lokale TV-Sender „MyTVplus“ aus Dresden will sein Programm mit Ost-Shows neu auflegen.

Sender-Chef Andreas Pippart: „Bei uns hat das Ost-TV überlebt, sind Schauspieler und Moderatoren oder Serien wie ‚Hase und Wolf‘ zur besten Sendezeit zu sehen.“

Schon jetzt sind auf MyTVPlus regelmäßig Stars des DDR-Fensehens zu sehen. So werden alte Zeichentrick-Filme, DEFA-Produktionen und Sendungen mit bekannten Gesichtern wie Dorit Gäbler, Uwe Jensen und Wolfgang Lippert.

Mit dem Ex-„Wetten, dass..?“-Moderator ist auch eine neue Show angedacht. Pippart hierzu gegenüber der „Bild“: „Sie wird mit Stars und viel Musik sein. Mehr wird noch nicht verraten.“ Und auch Lippert selbst äußerte sich voller Vorfreude: „Ich habe einige sehr professionelle Produktionen mit ihnen (Anm.: MyTVplus) gemacht und freue mich auf weitere.“

Neues Programm: 
Sender:MyTVplus
Kanal:S27
Frequenz:354,000 MHz
Symbolrate:6900
QAM:64

Bei Interesse an dem neuen Sender in unserem Kabelnetz, können Sie einen MANUELLEN Suchlauf  durchführen.

Bitte führen Sie keinen automatischen Suchlauf durch, da bei vielen TV-Geräten die Programmliste gelöscht wird.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Vogt
Vorstandsvorsitzender

 

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Neue Mediathek für Schulmaterialien

Digitale Unterrichtsmaterialien können nun in einer frei zugänglichen, neuen Mediathek im Internet heruntergeladen werden. Zum Start stellt die Mediathek MUNDO rund 30 000 Medien bereit, wie das zuständige FWU Institut für Film und Bild in Grünwald bei München mitteilte. „Lehrende, Lernende und Erziehungsberechtigte finden über MUNDO Filmmaterial, Audios, Bilder, Arbeitsblätter, Animationen und Interaktionen sowie komplette Lerneinheiten“, so das FWU. Zu den Quellen zählten Stiftungen, wie die Siemens- und die Joachim Herz Stiftung, Community-Portale wie Geogebra und Serlo, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und viele weitere, redaktionell ausgewählte Quellen für Bildungsmedien.

Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, das Medienportal bereitzustellen. Den entsprechenden Auftrag an das FWU hatten die 16 Länder erteilt, wie die Kultusministerkonferenz am Montag in Berlin mitteilte. Das aus den Mitteln des Digitalpakts Schule finanzierte Portal stelle qualitativ und lizenzrechtlich geprüfte Unterrichtsmedien zur Verfügung.

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Umfrage: Jeder Zweite will KEINE Corona-Warn-App installieren

Die Corona-Warn-App des Bundes stößt in der Bevölkerung weiterhin auf große Vorbehalte, obwohl Experten ihr einen spürbaren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie bescheinigen. In einer Umfrage im Auftrag des Technikverbandes gfu gaben 52 Prozent der Befragten an, sie wollten die App des Robert Koch-Instituts nicht installieren. Die Studie mit 2000 Befragten wurde am Mittwoch im Vorfeld der Technikmesse IFA veröffentlicht.

Knapp die Hälfte (48 Prozent) erklärte, die App habe für sie keinen persönlichen Mehrwert. Ein Drittel (33 Prozent) bezweifelte, dass die Daten ausreichend geschützt sind. Dabei hatten Datenschützer und auch Nicht-Regierungsorganisationen wie der Chaos Computer Club das Datenschutzkonzept der App zum Start ausdrücklich gelobt. Knapp ein Drittel (30 Prozent) befürchtet Eingriffe in die Selbstbestimmung.

Die Anwendung gehört mit über 17 Millionen Downloads in Deutschland zu den erfolgreichsten Anwendungen in den App Stores von Apple und Google. Rund ein Drittel (35 Prozent) der Befragten hatte die App bereits runtergeladen oder plante dies. 13 Prozent gaben an, dass eine Installation der App bei ihnen technisch nicht möglich sei.

Insgesamt bewerteten die Nutzer die App eher positiv. Fünf Prozent sind damit eher unzufrieden und nur drei Prozent völlig unzufrieden.

Unterdessen haben Apple und Google das technische Fundament der App erweitert. Die Tech-Konzerne geben Regierungen nun die Möglichkeit, eine Corona-Warn-Infrastruktur auf Smartphones auch ohne eine gesonderte App aufzusetzen. Google integriert dafür die nötige Funktionalität direkt in Play Services des Betriebssystems Android, Apple in die Version 13.7 des iOS-Systems seiner iPhones. Die Nutzer werden gefragt, ob sie an der Nachverfolgung teilnehmen wollen. Ohne eine aktive Zustimmung wird die Tracing-Funktion nicht aktiv. Bestehende Corona-Warn-Apps werden weiterhin funktionieren.

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Büro am 17. August 2020 geschlossen

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Büro bleibt am Montag, 17. August 2020 wegen Betriebsurlaub geschlossen.

Ab Montag, 24. August 2020 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Thomas Vogt
Vorstandsvorsitzender

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„Bedrohung“ Tiktok: Trump will Verkauf chinesischer App erzwingen

US-Präsident Donald Trump macht ernst: Mit einer neuen Verfügung gegen Tiktok will er offenbar den Verkauf des US-Geschäfts der beliebten chinesischen Video-App erzwingen. Mit der Verfügung, die in 45 Tagen greifen soll, verbietet Trump US-Bürgern, „Geschäfte“ mit Bytedance, dem Eigentürmer der App, zu machen. Die App stelle eine „Bedrohung“ der nationalen Sicherheit dar, hieß es in der am Donnerstagabend (Ortszeit) veröffentlichten Verfügung. Die App sammle große Mengen an Nutzerdaten und könne es der kommunistischen Partei China ermöglichen, Amerikaner auszuspionieren, hieß es.

Trump hatte jüngst mit Nachdruck auf einen Verkauf des US-Geschäfts der App an ein amerikanisches Unternehmen gedrängt. Mit der Verfügung scheint er dies zu erzwingen: Falls der Erlass nicht noch von einem Gericht für ungültig erklärt werden sollte, dürfte Tiktok in den USA in 45 Tagen nicht mehr verfügbar sein. Zudem ging der Präsident auch gegen die chinesische App WeChat vor. Das Vorgehen markierte eine neue Eskalationsstufe in den angespannten Beziehungen mit China.

Der US-Softwareriese Microsoft brachte sich nach dem massiven politischen Druck aus dem Weißen Haus in Stellung, das US-Geschäft der Video-App zu übernehmen. Das Unternehmen will bis Mitte September einen Deal mit dem privaten chinesischen Eigentümer aushandeln. Auch der Tiktok-Betrieb in Kanada, Australien und Neuseeland soll Teil der Vereinbarung sein, erklärte Microsoft in einem Blogeintrag in der Nacht zum Montag. Europa wurde nicht erwähnt. Microsoft will nach eigenen Angaben dafür sorgen, dass alle persönlichen Daten von US-Bürgern in die USA übertragen und nur dort gesammelt würden.

Das Weiße Haus zitierte Berichte, wonach die App in den USA bereits 175 Millionen mal heruntergeladen worden sei. Sollte ein US-Unternehmen Tiktoks örtliches Geschäft übernehmen, dürfte die App dort weiter eine Zukunft haben, zumal die Verfügung sich nicht gegen Tiktok an sich, sondern gegen den chinesischen Eigentümer richtete.

Tiktok verzeichnet rasantes Wachstum und gilt schon länger als angesagteste große Plattform bei jüngeren Leuten. Die internationale Videoplattform hat hunderte Millionen Nutzer weltweit. Sie können dort eigene Clips hochladen oder Videos von anderen ansehen. Das soziale Netzwerk Facebook versucht, mit dem Kurzvideo-Format Reels bei seiner Fotoplattform Instagram mitzuhalten.

Aus dem Weißen Haus hieß es, Tiktok „sammelt automatisch große Mengen an Daten von seinen Nutzern“, darunter auch Geodaten und Suchverläufe. Diese Daten könnten es China erlauben, Angestellte des Bundes oder Dienstleister auszuspionieren oder zu erpressen, hieß es.

Tiktok-Eigentümer Bytedance bemüht sich seit einiger Zeit, seine internationale Plattform von der chinesischen Version zu trennen.

Tiktok versichert, Chinas Regierung habe keinen Zugriff auf Nutzerdaten und habe dies auch nie verlangt. Die Daten von US-Nutzern würden sowieso in den USA gespeichert und verarbeitet, hieß es. In China selbst gibt es nur die zensierte Version der App, Douyin.

Wie viel Microsoft für Tiktok zahlen müsste, ist bislang unklar. Es dürfte aber um einen zweistelligen Milliardenbetrag gehen. Die Verfügung des Weißen Hauses setzt Bytedance allerdings unter Druck.

In den USA hat Tiktok nach eigenen Angaben 100 Millionen Nutzer und wäre damit ein äußerst attraktives Übernahmeziel.

Microsoft könnte aus dem politischen Gerangel um die App somit als lachender Dritter hervorgehen – der Softwarekonzern hat bislang kein eigenes Social-Media-Geschäft. Unter Chef Satya Nadella wurde Microsoft neben dem Kerngeschäft vor allem mit Cloud-Angeboten für Unternehmen erfolgreich. Im Geschäft mit Verbrauchern tritt das Unternehmen vor allem mit der Spielekonsole Xbox in Erscheinung.

Mit dem Tiktok-Deal würde der Windows-Riese auf einen Schlag zu einem relevanten Wettbewerber von Facebook werden – würde sich aber auch für den Konzern ganz neue Probleme ins Haus holen. So muss Facebook gewaltige und teure Anstrengungen unternehmen, um Hassbotschaften, Hetze und andere politische Inhalte aus der Plattform zu filtern.

In einer weiteren Verfügung verbat Trump US-Bürgern auch, Geschäfte mit der chinesischen Social Media App WeChat oder deren Eigentürmern zu machen. Das Verbot werde aus Gründen der nationalen Sicherheit ebenfalls in 45 Tagen in Kraft treten, hieß es. Die Verfügung könnte zu einem Verbot der App in den USA führen. Die von Tencent Holdings betriebene App ist in China extrem beliebt – in den USA wohl aber nur begrenzt verbreitet. Die App bietet Nutzern die Dienste eines sozialen Netzwerks an, Messenger-Services und einen Bezahldienst.

Trumps Regierung geht schon seit langem gegen den chinesischen Telekomriesen Huawei vor. Washington verdächtigt diesen, ein Einfallstor für Pekings Spione zu sein. Die US-Regierung bemüht sich mit Nachdruck, dafür zu sorgen, den Hersteller auch in befreundeten Staaten vom Bau der schnellen 5G-Mobilfunknetzwerke auszuschließen.

Auch der chinesische Telekomausrüster ZTE war in Washington zwischenzeitlich in Ungnade gefallen.

Nach einem langen und intensiven Handelskrieg schlossen China und die USA im Januar ein Teilhandelsabkommen ab. Seither hat sich das Verhältnis der größten und zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt jedoch rapide verschlechtert. Schuld daran ist vor allem die Coronavirus-Pandemie, die in China ihren Ursprung genommen hatte.

Trump macht China für die von der Pandemie ausgelöste Wirtschaftskrise verantwortlich. Für Trump, der sich im November um eine zweite Amtszeit bewirbt, kommt die Krise zur Unzeit.

 

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