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Ultra HD-Sendungen im August 2020 – Das sind die Highlights

Der Ball rollt schon wieder! Ungewohnt spät werden in diesem Jahr die Sieger der europäischen Top-Wettbewerbe gekürt. Das Gute daran: Sie können wieder live und in UHD dabei sein. RTL zeigt gleich vier Spiele der UEFA Europa League. Genauso ungewöhnlich setzt die Formel 1 ihre Rennserie an gleich vier Wochenenden fort. Auch Musik- und Entertainment-Fans kommen bei uns nicht zu kurz. Das sind die UHD-Highlights im August 2020 bei HD+:

👉 UEFA Europa League live auf RTL UHD

  • Achtelfinal-Rückspiel zwischen dem FC Basel und Eintracht Frankfurt Donnerstag, 6. August 2020 ab 20:15 Uhr
  • Viertelfinale der Europa League in Deutschland Dienstag, 11. August 2020 ab 20:15 Uhr
  • Halbfinale der Europa League in Deutschland Sonntag, 16. August 2020 ab 20:15 Uhr
  • Finale der Europa League in Deutschland Freitag, 21. August 2020 ab 20:15 Uhr

Endlich rollt der Ball auch in der UEFA Europa League wieder. Der europäische Spitzenfußball feiert mit dem Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League zwischen dem FC Basel und Eintracht Frankfurt am 6. August 2020 ab 20:15 Uhr (Anstoß 21:00 Uhr) ein besonders sommerliches Comeback. Neben diesem Spiel wird jeweils eine Partie pro Spielrunde der neu geschaffenen Finalrunde der Europa League in Deutschland zu sehen sein: Ein Live-Spiel des Viertelfinals am 11. August und Halbfinals am 16. August, die in der Form eines Blitzturniers im K.o.-System (ohne Rückspiele) durchgeführt werden, sowie das Endspiel in Köln (21. August). In der Europa League haben noch Bayer Leverkusen, der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt die Möglichkeit, das erste Europapokal-Finale in Deutschland seit fünf Jahren zu erreichen. Alle HD+ Nutzer mit einem UHD-TV können die Spiele hautnah in UHD miterleben.

👉 Formel 1 live auf RTL UHD

  • Großer Preis von Großbritannien – Qualifying: am Samstag, 1. August 2020 ab 16:00 Uhr – Rennen: am Sonntag, 2. August 2020 ab 16:00 Uhr
  •  Großer Preis zum 70. F1-Jubiläum – Qualifying: am Samstag, 8. August 2020 ab 16:00 Uhr – Rennen: am Sonntag, 9. August 2020 ab 16:00 Uhr
  • Großer Preis von Spanien – Qualifying: am Samstag, 15. August 2020 ab 15:00 Uhr – Rennen: am Sonntag, 16. August 2020 ab 15:00 Uhr
  • Großer Preis von Belgien – Qualifying: am Samstag, 29. August 2020 ab 16:00 Uhr – Rennen: am Sonntag, 30. August 2020 ab 16:00 Uhr

Im August kommen alle Formel-1-Fans wieder so richtig auf ihre Kosten. Die Formel 1 geht gleich vier Mal an den Start und feiert mit einem zweiten Rennen in Silverstone zudem das 70. Jubiläum der Rennserie. Danach zieht der Tross nach Barcelona (Spanien) und weiter nach Spa (Belgien). Alle Rennen sind in bester UHD-Bildqualität auf RTL UHD zu sehen.

👉 DLXM SESSION: Michael Schulte

  • Donnerstag, 20. August 2020 ab 22:00 Uhr auf DELUXE MUSIC UHD auf UHD1

Der sympathische Singer-Songwriter ist einer größeren Öffentlichkeit durch die Teilnahme an der Castingshow „The Voice of Germany“ bekannt. Er schaffte es bis ins Finale und landet auf Platz drei. 2018 trat Michael Schulte beim Eurovision Song Contest für Deutschland an. Nachdem der Musiker sich mit dem gefühlvollen Song „You Let Me Walk Alone“ in die Herzen aller Zuschauer sang und den vierten Platz belegte, hätte auch 2019 nicht besser für ihn verlaufen können: Nach ausverkauften Konzerten auf seiner „Dreamer“-Tour war er mit seiner Radiohymne „Back To The Start“ und weiteren Songs auf zahlreichen Festivals und Open-Airs quer durch ganz Deutschland unterwegs. Für DELUXE MUSIC performt Michael Schulte eine exklusive Akustik-Session, die am 20. August ab 22:00 Uhr in bester Bildqualität zu sehen sein wird.

👉 Werktägliche Unterhaltung in UHD

  • Gute Zeiten, schlechte Zeiten – immer montags bis freitags ab 19:40 Uhr auf RTL UHD

Noch mehr Sport…

Zwar keine Sport News, von diesen gibt es ja in diesem Monat ja auch einige, aber für den nostalgischen Sport-Fan oder UHD-Begeisterten sicher ein Grund zur Freude: ProSieben UHD, SAT.1 UHD und Kabel Eins UHD wiederholen am letzten Wochenende im August ausgewählte Sport-Highlights. Hier können Fußball- und Box-Fans in brillanten Erinnerungen schwelgen.

  • ranFighting Stekos Fight Club (2019) Freitag, 28. August 2020, ab 20:15 Uhr bei Kabel Eins UHD auf UHD1
  • ranFighting Gala (2018) Samstag, 29. August 2020, ab 20:15 Uhr in SAT.1 UHD auf UHD1
  • TELEKOM CUP (2019) Sonntag, 30. August 2020, ab 16:00 Uhr in SAT.1 UHD auf UHD1
  • ran Fußball U21 Länderspiel – Deutschland gegen Belgien (2019) Sonntag, 30. August 2020, ab 20:15 Uhr auf ProSieben UHD auf UHD1

 

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Bericht: BKA liest WhatsApp über Browser-Verknüpfung mit

Das Bundeskriminalamt (BKA) greift einem Medienbericht zufolge auf eine einfache Methode zurück, um eigentlich verschlüsselte WhatsApp-Kommunikation mitzulesen. Die Ermittler nutzten dafür offenbar die Möglichkeit, die App mit dem Webbrowser auf einem Computer zu verknüpfen, berichteten die Sender WDR und BR am Dienstag. Bei der Funktion werden alle Inhalte des Chatdienstes in einem Browser-Fenster gespiegelt.

Allerdings baute der zu Facebook gehörende Chatdienst eine Hürde für eine solche Verknüpfung ein. Um WhatsApp mit einem Browser oder der Desktop-Version der App zu verbinden, muss ein Nutzer mit der WhatsApp-Anwendung auf dem Smartphone einen QR-Code auf dem Computer-Bildschirm einscannen. Das setzt also voraus, dass das Telefon entsperrt ist. Ein Nutzer kann zusätzlich auch für das Öffnen von WhatsApp einen Schutz per Gesichtserkennung einrichten.

Das BKA teilte auf Anfrage mit, dass es „zu technischen bzw. operativen Ermittlungsfähigkeiten“ grundsätzlich keine öffentlichen Auskünfte erteile, „um die Ermittlungsfähigkeiten des Bundeskriminalamtes nicht zu gefährden“.

Unklar blieb in dem Bericht, ob das BKA zum Mitlesen auf Schwachstellen auf dem Computern der Zielpersonen setzt – oder stattdessen die App mit seinen eigenen PCs verknüpft. Bei der letzteren Vorgehensweise würde allerdings ein weiterer Computer in der Liste angemeldeter Geräte in der App auftauchen und könnte dort leicht von der Zielperson entdeckt werden.

Hinweise auf das Überwachungsverfahren hätten Unterlagen aus dem Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwalts gegen den Terrorverdächtigen Magomed-Ali C. geliefert, einen kaukasischen Islamisten und Bekannten des Breitscheidplatz-Attentäters Anis Amri, berichteten WDR und BR. Sie zitierten ein internes

BKA-Schreiben: “Das BKA verfügt über eine Methode, die es ermöglichen kann, Text, Video-, Bild- und Sprachkurznachrichten aus einem WhatsApp-Konto in Echtzeit nachzuvollziehen.“ Zugleich hieß es unter Berufung auf Sicherheitskreise, die Methode zur WhatsApp-Überwachung werde durch das BKA bislang kaum eingesetzt. Sie sei nur mit einem vergleichbar hohen Aufwand umzusetzen und daher für viele Ermittlungsverfahren nicht praktikabel, laute die Begründung.

Inhalte der Kommunikation bei WhatsApp und diversen anderen Chatdiensten wie zum Beispiel Apples iMessage sind mit sogenannter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt und damit nur für die beteiligten Nutzer selbst im Klartext zugänglich. Auch die Anbieter haben keinen Zugriff darauf – und können entsprechend auch auf Anfrage der Ermittlungsbehörden keine Inhalte herausrücken. Vor allem in den USA und Großbritannien werden deshalb immer wieder Forderungen nach Hintertüren in der Verschlüsselung laut, was die Anbieter als unkalkulierbares Risiko für die Datensicherheit zurückweisen.

 

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Macht das Smartphone krank? – Eltern in Sorge um ihre Kinder

Wenn Kinder ein eigenes Smartphone besitzen, befürchten viele Eltern negative gesundheitliche Folgen wie eine suchtartige Nutzung, Konzentrationsstörungen und zu wenig Bewegung. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse KKH hervor.

Befragt wurden Anfang des Jahres rund 1.000 Mütter und Väter von 10- bis 18-Jährigen. Die Sorgen der Eltern seien berechtigt, sagte die KKH-Psychologin Franziska Klemm am Donnerstag in Hannover.

Tatsächlich gebe es Anhaltspunkte, dass immer mehr Kinder und Jugendliche unter Krankheiten leiden, die früher eher untypisch waren. Beispiele seien motorische Störungen, Schlafstörungen oder extremes Übergewicht.

95 Prozent der Eltern berichteten in einer zweiten Forsa-Umfrage Ende März, dass ihr Kind digitale Medien in der Corona-Zeit stärker nutzte als üblich. Die Mehrheit der Befragten fand das in Ordnung. Die Hälfte der Eltern begründete dies damit, dass Smartphones & Co. während der Pandemie eine gute Möglichkeit für ihr Kind seien, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben.

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Update für Sky Q: Mehr Übersicht, mehr Infos und mehr Platz für Aufnahmen

Wie Sky mitteilte, erhalten Sky Q Receiver in den kommenden Wochen ein weiteres Update, das die Bedienung von Sky Q einfacher und komfortabler machen soll. Das Update soll bis Mitte August schrittweise auf alle Sky Q Receiver ausgespielt werden.

Dank einer optimierten Bedienoberfläche und einer weiter verbesserten Übersicht sollen Kunden mit Sky Q künftig noch schneller und einfacher auf einen Blick ihre favorisierten Inhalte finden. Mit nur einem Klick finden Kunden zudem auf den neuen Detailseiten alle relevanten Informationen rund um ihren Lieblingsinhalt an einem Ort: Serienepsioden auf Abruf, Aufnahmen, Beschreibungen, verfügbare Bildformate oder ähnliche Sendungen, die den Kunden gefallen, und vieles mehr.

Zudem ist künftig ohne Zusatzkosten noch mehr Platz für persönliche Aufnahmen: Mehr als 800 Stunden Fernsehen passen künftig auf die Festplatte der Box, so Sky.

Max Konstantin Ehrhardt, Director Product Management bei Sky Deutschland: „Wie versprochen entwickeln wir Sky Q basierend auf unserem Kundenfeedback kontinuierlich weiter, damit Kunden trotz der stark wachsenden Vielfalt an Free-TV, Apps, Mediatheken und den Sky Premium Inhalten auch weiterhin so einfach und schnell wie möglich ihre Lieblingsprogramme finden. Bedienkomfort, Übersichtlichkeit und intuitive kurze Wege stehen dabei im Mittelpunkt.“

Mehr Ultra HD, mehr Festplattenspeicher, Computerspiele: Zwei Jahre nach der Markteinführung baut der Pay-TV-Veranstalter Sky Deutschland seine Multimedia-Box Sky Q aus. InfoDigital spricht in der aktuellen Ausgabe mit Max Konstantin Ehrhardt, Director Product Management bei Sky Deutschland, über diese und weitere Neuigkeiten, darunter die Integration von Disney+ und die Frage, ob sich Sky Q für HbbTV öffnet.

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Corona-Warn-App soll kommende Woche starten

Im Kampf gegen das Coronavirus soll die lange geplante staatliche Warn-App für Smartphones in der kommenden Woche an den Start gehen. Die Anwendung soll dann vorgestellt und auch gleich zum Herunterladen angeboten werden, wie Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin sagte. Der genaue Tag wurde noch nicht genannt. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) machte deutlich, dass die freiwillige App zum digitalen Nachverfolgen von Infektionsketten technisch attraktiv gestaltet werden soll, um eine breite Nutzung zu erreichen. Aus der Opposition kam Kritik am wochenlangen Vorlauf.

Spahn sagte der „Rheinischen Post“ (Montag), die Entwicklungszeit sei gebraucht worden, um hohe Anforderungen zu erfüllen. „Die App muss auf allen Endgeräten genutzt werden können und soll beispielsweise auch dann messen, wenn man mit dem Handy Musik hört.“ Hinzu kämen Vorgaben bei Datenschutz, Datensicherheit und Energieeffizienz. „Eine App, die in wenigen Stunden den Akku des Handys leerzieht, nutzt keiner.“ Die Bundesregierung wolle in einer breiten Kampagne für die Nutzung werben. „Wenn wir in den kommenden Wochen einige Millionen Bürger von der App überzeugen, dann bin ich schon zufrieden.“

Die sogenannte Tracing-App soll helfen, Infektionsketten leichter zu erkennen und nachzuverfolgen. Wird ein Nutzer positiv getestet und dieser Status in der App erfasst, sollen andere Anwender informiert werden, dass sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. „Die App ist kein Allheilmittel. Sie ist aber ein weiteres, wichtiges Werkzeug, um die Infektionszahlen niedrig zu halten“, sagte Spahn. Sie solle helfen, Kontaktpersonen schnell zu informieren und zum Testen einzuladen. „Wenn dann im Vergleich zu heute eher einer mehr zum Testen geht, als einer zu wenig, dann ist das umso besser.“

Spahn erläuterte, im Vergleich zur analogen Welt solle die App auch für den Datenschutz Vorteile bringen. „Bei der derzeit vielfach obligatorischen Abfrage der persönlichen Kontaktdaten bei Restaurants oder Gottesdiensten trägt man ja in Wahrheit nicht nur seine eigene Telefonnummer in die Liste ein, sondern kann auch die des vorherigen Gastes lesen. Da ist es mit dem Datenschutz oft nicht weit her.“ Der Minister bekräftigte, dass die Regierung keine gesonderte gesetzliche Grundlage für die App anstrebe. In der Datenschutzgrundverordnung sei alles Notwendige eindeutig geregelt – etwa zur Freiwilligkeit und zur ausdrücklichen Einwilligung für jede Nutzung der Daten.

FDP-Digitalexperte Manuel Höferlin sagte: „Es wäre fatal, wenn sich die Fertigstellung der App weiter verzögern würde. Wir hinken im europäischen Vergleich zeitlich sowieso schon wieder weit hinterher.“ Die Regierung habe genug Zeit gehabt, um dafür zu sorgen, dass die App alle Vorgaben erfüllt. „Dass dies zwingend auch einen moderaten Akkuverbrauch beinhalten muss, ist doch eine Selbstverständlichkeit und keine unerwartete Herausforderung.“ FDP-Fraktionsvize Frank Sitta kritisierte: „Die chaotische Entwicklung der App hat bereits viel wertvolle Zeit und Vertrauen der Bürger gekostet.“

Nach Regierungsangaben gab es nach einer Vorab-Veröffentlichung von Programmierungsdaten für die App bereits zahlreiche Rückmeldungen.

Demnach gingen unter anderem auch 285 Verbesserungsvorschläge ein.

 

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ARD rechnet wegen Corona mit mehr Befreiungen vom Rundfunkbeitrag

‼ „Alle, die in diesen Wochen und Monaten in finanzielle Not geraten, können sich vom Beitrag befreien lassen.”

Die ARD rechnet damit, dass in Corona-Zeiten die Zahl der Befreiungen vom Rundfunkbeitrag steigen wird. Der ARD-Vorsitzende und WDR-Intendant Tom Buhrow sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „Alle, die in diesen Wochen und Monaten in finanzielle Not geraten, können sich vom Beitrag befreien lassen. Diese Möglichkeit sieht das Gesetz jetzt schon vor und wir rechnen damit, dass die Zahl solcher Befreiungen in der nächsten Zeit steigen wird.“ Buhrow ergänzte: „Das heißt: Auch mit der Beitragsanpassung werden wir sehr wahrscheinlich mit weniger Geld auskommen müssen, als die KEF ursprünglich für die Zeit von 2021 bis 2024 vorgesehen hat.“

Die KEF ist die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten. Das unabhängige Gremium hatte im Februar eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags von derzeit monatlich 17,50 Euro auf 18,36 Euro zum Jahr 2021 empfohlen. Die Ministerpräsidenten der Länder hatten Mitte März einen entsprechenden Beschluss zu einem Entwurf gefasst. Nur Sachsen-Anhalt hatte sich enthalten. Das Ganze ist noch nicht in trockenen Tüchern. Zunächst müssen die Länderchefs das Vertragswerk unterzeichnen. Später müssen die Landtage noch zustimmen. Es braucht Einstimmigkeit.

 

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Abo-Falle statt Filmfest: Fake-Streamingdienste zocken ab

Die Reizwörter Flix, Play oder Stream dürfen nicht fehlen, wenn sich Betrüger Internetadressen ausdenken, über die sie ihre Opfer anlocken wollen. Derzeit existierten etwa 200 identisch aussehende Pseudo-Streamingseiten, die mit blumiger Werbung für Kino und Co. versuchen, arglose Nutzerinnen und Nutzer in Abo-Fallen zu locken, warnt die Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Wer sich dort aber in froher Erwartung von Blockbustern und angesagten Serien registriert, stellt fest, dass man schlicht und einfach gar nichts streamen kann. Trotzdem landet alsbald eine E-Mail mit einer Zahlungsaufforderung über rund 400 Euro im Postfach – gefolgt von angeblichen Inkassoschreiben, Mahnbescheiden oder konkreten Pfändungsterminen. Diese seien aber allesamt gefälscht, geben die Verbraucherschützer Entwarnung.

Nicht zahlen und Anzeige erstatten

Betroffene sollten sich also keinesfalls einschüchtern lassen und zahlen. Und ebenso sollten sie die Sache nicht einfach auf sich beruhen lassen: Die Verbraucherzentrale rät zu einer Anzeige bei der Polizei.

Weiter wichtig zu wissen: Für den Fall, dass Betroffene im Netz nach Informationen suchen, haben die Betrüger vorgesorgt. Auf Youtube finden sich Videos, in denen vermeintliche Anwälte erklären, dass die Forderungen rechtmäßig seien, da die Nutzungsbedingungen akzeptiert worden sind.

Keine Filme, kein Vertrag

Das ist aber schlichtweg falsch, erklären die Verbraucherschützer. Da es gar keine Filme im Angebot gebe, werde der vermeintliche Vertrag nicht erfüllt. Es gehe einzig und allein darum, Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Außerdem werden Mahn- und Vollstreckungsbescheide ausschließlich per Post zugestellt. Die dafür benötigten Adressen lägen den Betreibern der Abzock-Seiten aber gar nicht vor.

 

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HD+: Neustart-Funktion jetzt auch bei allen RTL Kanälen möglich

Kostenlose Erweiterung der HD+ Komfort-Funktion auf UHD-TVs von Samsung und Panasonic

Kunden von HD+ können jetzt auch bei den Sendern der Mediengruppe RTL bereits laufende Sendungen neu starten: bei RTL HD, VOX HD, ntv HD, NITRO HD, RTLZWEI HD und SUPER RTL HD. Bisher war dies bei Sendern der ProSiebenSat.1 Media SE und der Discovery-Gruppe möglich.

Wer zu spät einschaltet, kann im laufenden Programm ganz einfach aus dem TV-Guide oder der Senderliste heraus zum Start der gewünschten Sendung zurückspringen. Der Service ist Teil der kostenlosen HD+ Komfort-Funktion, die zusätzlich zum HD+ Sender-Paket in den UHD-TV-Geräten von Samsung und Panasonic ab dem Modelljahr 2019 integriert ist.

Neustart von Sendungen beliebtes Feature

„Der Neustart von Sendungen ist bei unseren Kunden binnen kurzer Zeit zu einem sehr beliebten Feature avanciert, das mit den RTL-Sendern nochmals deutlich an Attraktivität hinzugewinnt“, sagte Georges Agnes, Geschäftsführer Operations der HD PLUS GmbH. In diesen Zeiten möchten viele Menschen einfach, komfortabel und in bester Qualität fernsehen. „Mit der Integration in TV-Geräte und der HD+ Komfort-Funktion erfüllen wir diesen Anspruch.“

Die HD+ Komfort-Funktion ermöglicht neben dem Neustart von ausgewählten Sendungen auch den direkten Zugriff auf Mediatheken und einen innovativen, interaktiven TV-Guide mit individualisierbaren Suchmustern.

Der TV-Guide findet dabei Sendungen im linearen Sat-Programmangebot genauso wie im non-linearen. Käufer der TV-Geräte von Samsung und Panasonic können das Sender-Paket von HD+ und die neue HD+ Komfort-Funktion 6 Monate lang kostenlos testen. HD+ kann ganz einfach bei der Ersteinrichtung des Fernsehers mit installiert werden. Ein weiteres HD+ Empfangsgerät ist nicht mehr nötig. Die HD+ Komfort-Funktion ist im Monatspreis von 5,75 Euro für das HD+ Sender-Paket enthalten, es entstehen keine weiteren Kosten. www.hd-plus.de

 

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Staatliche Katastrophen-App NINA jetzt mit Corona-Infos

Wegen der durch die Corona-Krise gestiegenen Nachfrage nach aktuellen Informationen hat die Bundesregierung ihre Katastrophen-Warn-App NINA neu aufgesetzt. Die Abkürzung NINA steht für Notfall-Informations- und Nachrichten-App. Wie das Bundesinnenministerium am Mittwoch mitteilte, war die App, die beispielsweise vor Waldbränden oder Unwettern warnt, zuletzt mit rund sieben Millionen Nutzern fast an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen. Die neue Version sei jetzt für bis zu 40 Millionen User ausgelegt und biete neue Funktionen, hieß es. Unter anderem verschickt die App jetzt auf Wunsch aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie als Push-Nachricht.

Das Innenministerium betonte, die App erhebe weder Standortdaten noch personenbezogene Daten von den Nutzern. NINA habe nichts mit der geplanten Corona-Warn-App zu tun, die noch in der Entwicklung ist und helfen soll, Infektionsketten nachzuverfolgen. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) betonte, es gehe darum, möglichst viele Menschen schnell und zuverlässig zu informieren. Die neue Version der App sei „ein wichtiger Schritt bei der Digitalisierung der Verwaltung“ und zeige, dass die Regierung, da wo es nötig sei, schnell handle.

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Sendung mit der Maus weiterhin täglich im Fernsehen

Der WDR stellt auch ab dieser Woche ein erweitertes Programmangebot für Kinder und ihre Familien zur Verfügung. Das WDR Fernsehen zeigt ab Montag, 4. Mai, um 11.25 Uhr weiterhin „Die Sendung mit der Maus“ – damit können Kinder und Familien täglich Lach- und Sachgeschichten im linearen Fernsehprogramm sehen: montags bis samstags im WDR Fernsehen und sonntags zur gewohnten Zeit um 9.30 Uhr im Ersten und 11.30 Uhr bei KiKA.

Zusätzlich zur TV-Ausstrahlung stehen die Lach- und Sachgeschichten jederzeit über die neue Smart TV-App zur Verfügung. Die ganze „Sendung mit der Maus“ kann wie gewohnt zeitunabhängig in der Maus-App, auf der Webseite die-maus.de oder in der Mediathek geschaut werden. Darüber hinaus bietet das Angebot ‘Die Sendung mit der Maus zum Hören’ rund um die Uhr Kinderradioprogramm im Digitalradio und als Podcast.

 

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