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ARD rechnet wegen Corona mit mehr Befreiungen vom Rundfunkbeitrag

‼ „Alle, die in diesen Wochen und Monaten in finanzielle Not geraten, können sich vom Beitrag befreien lassen.”

Die ARD rechnet damit, dass in Corona-Zeiten die Zahl der Befreiungen vom Rundfunkbeitrag steigen wird. Der ARD-Vorsitzende und WDR-Intendant Tom Buhrow sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „Alle, die in diesen Wochen und Monaten in finanzielle Not geraten, können sich vom Beitrag befreien lassen. Diese Möglichkeit sieht das Gesetz jetzt schon vor und wir rechnen damit, dass die Zahl solcher Befreiungen in der nächsten Zeit steigen wird.“ Buhrow ergänzte: „Das heißt: Auch mit der Beitragsanpassung werden wir sehr wahrscheinlich mit weniger Geld auskommen müssen, als die KEF ursprünglich für die Zeit von 2021 bis 2024 vorgesehen hat.“

Die KEF ist die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten. Das unabhängige Gremium hatte im Februar eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags von derzeit monatlich 17,50 Euro auf 18,36 Euro zum Jahr 2021 empfohlen. Die Ministerpräsidenten der Länder hatten Mitte März einen entsprechenden Beschluss zu einem Entwurf gefasst. Nur Sachsen-Anhalt hatte sich enthalten. Das Ganze ist noch nicht in trockenen Tüchern. Zunächst müssen die Länderchefs das Vertragswerk unterzeichnen. Später müssen die Landtage noch zustimmen. Es braucht Einstimmigkeit.

 

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Abo-Falle statt Filmfest: Fake-Streamingdienste zocken ab

Die Reizwörter Flix, Play oder Stream dürfen nicht fehlen, wenn sich Betrüger Internetadressen ausdenken, über die sie ihre Opfer anlocken wollen. Derzeit existierten etwa 200 identisch aussehende Pseudo-Streamingseiten, die mit blumiger Werbung für Kino und Co. versuchen, arglose Nutzerinnen und Nutzer in Abo-Fallen zu locken, warnt die Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Wer sich dort aber in froher Erwartung von Blockbustern und angesagten Serien registriert, stellt fest, dass man schlicht und einfach gar nichts streamen kann. Trotzdem landet alsbald eine E-Mail mit einer Zahlungsaufforderung über rund 400 Euro im Postfach – gefolgt von angeblichen Inkassoschreiben, Mahnbescheiden oder konkreten Pfändungsterminen. Diese seien aber allesamt gefälscht, geben die Verbraucherschützer Entwarnung.

Nicht zahlen und Anzeige erstatten

Betroffene sollten sich also keinesfalls einschüchtern lassen und zahlen. Und ebenso sollten sie die Sache nicht einfach auf sich beruhen lassen: Die Verbraucherzentrale rät zu einer Anzeige bei der Polizei.

Weiter wichtig zu wissen: Für den Fall, dass Betroffene im Netz nach Informationen suchen, haben die Betrüger vorgesorgt. Auf Youtube finden sich Videos, in denen vermeintliche Anwälte erklären, dass die Forderungen rechtmäßig seien, da die Nutzungsbedingungen akzeptiert worden sind.

Keine Filme, kein Vertrag

Das ist aber schlichtweg falsch, erklären die Verbraucherschützer. Da es gar keine Filme im Angebot gebe, werde der vermeintliche Vertrag nicht erfüllt. Es gehe einzig und allein darum, Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Außerdem werden Mahn- und Vollstreckungsbescheide ausschließlich per Post zugestellt. Die dafür benötigten Adressen lägen den Betreibern der Abzock-Seiten aber gar nicht vor.

 

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HD+: Neustart-Funktion jetzt auch bei allen RTL Kanälen möglich

Kostenlose Erweiterung der HD+ Komfort-Funktion auf UHD-TVs von Samsung und Panasonic

Kunden von HD+ können jetzt auch bei den Sendern der Mediengruppe RTL bereits laufende Sendungen neu starten: bei RTL HD, VOX HD, ntv HD, NITRO HD, RTLZWEI HD und SUPER RTL HD. Bisher war dies bei Sendern der ProSiebenSat.1 Media SE und der Discovery-Gruppe möglich.

Wer zu spät einschaltet, kann im laufenden Programm ganz einfach aus dem TV-Guide oder der Senderliste heraus zum Start der gewünschten Sendung zurückspringen. Der Service ist Teil der kostenlosen HD+ Komfort-Funktion, die zusätzlich zum HD+ Sender-Paket in den UHD-TV-Geräten von Samsung und Panasonic ab dem Modelljahr 2019 integriert ist.

Neustart von Sendungen beliebtes Feature

„Der Neustart von Sendungen ist bei unseren Kunden binnen kurzer Zeit zu einem sehr beliebten Feature avanciert, das mit den RTL-Sendern nochmals deutlich an Attraktivität hinzugewinnt“, sagte Georges Agnes, Geschäftsführer Operations der HD PLUS GmbH. In diesen Zeiten möchten viele Menschen einfach, komfortabel und in bester Qualität fernsehen. „Mit der Integration in TV-Geräte und der HD+ Komfort-Funktion erfüllen wir diesen Anspruch.“

Die HD+ Komfort-Funktion ermöglicht neben dem Neustart von ausgewählten Sendungen auch den direkten Zugriff auf Mediatheken und einen innovativen, interaktiven TV-Guide mit individualisierbaren Suchmustern.

Der TV-Guide findet dabei Sendungen im linearen Sat-Programmangebot genauso wie im non-linearen. Käufer der TV-Geräte von Samsung und Panasonic können das Sender-Paket von HD+ und die neue HD+ Komfort-Funktion 6 Monate lang kostenlos testen. HD+ kann ganz einfach bei der Ersteinrichtung des Fernsehers mit installiert werden. Ein weiteres HD+ Empfangsgerät ist nicht mehr nötig. Die HD+ Komfort-Funktion ist im Monatspreis von 5,75 Euro für das HD+ Sender-Paket enthalten, es entstehen keine weiteren Kosten. www.hd-plus.de

 

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Staatliche Katastrophen-App NINA jetzt mit Corona-Infos

Wegen der durch die Corona-Krise gestiegenen Nachfrage nach aktuellen Informationen hat die Bundesregierung ihre Katastrophen-Warn-App NINA neu aufgesetzt. Die Abkürzung NINA steht für Notfall-Informations- und Nachrichten-App. Wie das Bundesinnenministerium am Mittwoch mitteilte, war die App, die beispielsweise vor Waldbränden oder Unwettern warnt, zuletzt mit rund sieben Millionen Nutzern fast an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen. Die neue Version sei jetzt für bis zu 40 Millionen User ausgelegt und biete neue Funktionen, hieß es. Unter anderem verschickt die App jetzt auf Wunsch aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie als Push-Nachricht.

Das Innenministerium betonte, die App erhebe weder Standortdaten noch personenbezogene Daten von den Nutzern. NINA habe nichts mit der geplanten Corona-Warn-App zu tun, die noch in der Entwicklung ist und helfen soll, Infektionsketten nachzuverfolgen. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) betonte, es gehe darum, möglichst viele Menschen schnell und zuverlässig zu informieren. Die neue Version der App sei „ein wichtiger Schritt bei der Digitalisierung der Verwaltung“ und zeige, dass die Regierung, da wo es nötig sei, schnell handle.

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Sendung mit der Maus weiterhin täglich im Fernsehen

Der WDR stellt auch ab dieser Woche ein erweitertes Programmangebot für Kinder und ihre Familien zur Verfügung. Das WDR Fernsehen zeigt ab Montag, 4. Mai, um 11.25 Uhr weiterhin „Die Sendung mit der Maus“ – damit können Kinder und Familien täglich Lach- und Sachgeschichten im linearen Fernsehprogramm sehen: montags bis samstags im WDR Fernsehen und sonntags zur gewohnten Zeit um 9.30 Uhr im Ersten und 11.30 Uhr bei KiKA.

Zusätzlich zur TV-Ausstrahlung stehen die Lach- und Sachgeschichten jederzeit über die neue Smart TV-App zur Verfügung. Die ganze „Sendung mit der Maus“ kann wie gewohnt zeitunabhängig in der Maus-App, auf der Webseite die-maus.de oder in der Mediathek geschaut werden. Darüber hinaus bietet das Angebot ‘Die Sendung mit der Maus zum Hören’ rund um die Uhr Kinderradioprogramm im Digitalradio und als Podcast.

 

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