Kategorien-Archiv Schlagzeilen

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Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Aufgrund bestätigter Coronavirus-Infektionen im Landkreis und der Stadt Freital schließen wir unsere Geschäftsstelle für den allgemeinen Kundenverkehr.

Gern können Sie Kontakt mit uns aufnehmen.

Telefon:0351 6503830
E-Mail:info@ggaz.de
WhatsApp: 0172 3503328
Telegram:0172 3503328
Kontakt: Formular

In dringenden Ausnahmefällen und nach telefonischer Vereinbarung werden wir gegebenenfalls in persönlichen Kundenkontakt treten.

Unsere allgemeinen Sprechzeiten fallen ab Dienstag, den 17. März 2020 bis auf weiteres aus!

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Thomas Vogt
Vorstandsvorsitzender

 

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Das Handy als Geheimwaffe im Kampf gegen das Coronavirus?

Es klingt bestechend: Das Handy soll zum Mitstreiter gegen das Coronavirus werden. Wer Kontakt hatte zu einem Infizierten, könnte über die Standortdaten seines Mobiltelefons ermittelt und informiert werden. Im ersten Anlauf ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit der Idee gescheitert. Aufgegeben hat er sie noch nicht. Das Thema soll nun bei den Beratungen nach Ostern eine Rolle spielen – wenn es um „eine Zeit nach Corona“ geht, in der der Kampf gegen das Virus anhält, die Einschränkungen aber gelockert werden.

Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur gäbe es viel Rückhalt für solche Überlegungen: 50 Prozent sagten, sie hielten die Ortung von Kontaktpersonen von Infizierten für sinnvoll. 38 Prozent fänden das unangemessen. 12 Prozent machten keine Angaben.

Welche Ortungsdaten kann man von Smartphones überhaupt bekommen?

Es gibt im Kern zwei Wege, Informationen über die Position eines Mobiltelefons zu kommen: darüber, in welche Funkzelle es eingebucht ist – also welche Masten Daten übermitteln – , und über Satelliten-Systeme zur Positionsbestimmung wie GPS oder Galileo.

Was davon ist präziser?

Die Satelliten-Ortung ist auch in der Verbraucher-Version bis auf wenige Meter genau. Durch den Datenschutz in den beiden Smartphone-Betriebssystemen – Googles Android und dem iOS von Apples iPhones – ist der Zugriff auf den GPS-Chip aber nur mit Zustimmung des Nutzers möglich. Deshalb ist die gangbarste Lösung dafür eine App, bei der Verbraucher freiwillig ihre Positionsdaten freigeben.

Und wie sieht es mit der Genauigkeit der Funkzellen-Daten aus?

In einer Funkzelle kann man die ungefähre Position eines Telefons am Abstand zu Sendemasten bestimmen. Allerdings geht das selbst in Innenstädten mit dicht gesäten Antennen nach Angaben von Experten bestenfalls auf etwa 50 Meter genau. In Vororten oder auf dem Land ist das Ergebnis noch weniger präzise. Die Methode wäre damit viel zu ungenau, um Annahmen über eine Ansteckungsgefahr zu treffen. Zudem speichern die Anbieter aktuell nur anonymisierte Positionsdaten.

Sobald ein Telefon eine Funkzelle verlässt, verfallen die Informationen, die einem konkreten Nutzer zugeordnet werden können.

Will man sie erheben, müssten die Systeme erst umprogrammiert werden.

Würde man jede Kontaktperson sammeln?

Nein. Man müsste die Ergebnisse sinnvoll eingrenzen. „Man kann nach Überschneidungen suchen, wie oft und wie lange jemand an der gleichen Stelle wie jemand anderes war“, sagt Fabian Theis, der sich am Münchner Helmholtz Zentrum mit der mathematischen Modellierung biologischer Prozesse beschäftigt. Diese Informationen könne man mit Geoinformationsdaten abgleichen – um etwa herauszufinden, ob an diesem Ort ein Café oder ein Park ist.

Ist das alles wirklich nötig?

Es gibt hier widerstreitende Interessen. Bisher haben Bund und Länder zur Eindämmung des Coronavirus auf Blankomaßnahmen gesetzt: Für alle greifen mehr oder weniger die gleichen Regeln, mit gewissen Unterschieden zwischen den Ländern. Aber grundsätzlich gilt zum Beispiel, dass der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur mit höchstens einer anderen Person, die nicht im gleichen Haushalt lebt, gestattet ist. Die Auflagen sollen sowohl die Möglichkeiten zur Weitergabe des Virus als auch zur Ansteckung verringern.

Wenn man die Zahl potenziell infizierter Menschen stärker eingrenzen könnte – etwa über die Nutzung von Handydaten -, wäre die Lockerung der Regeln für andere womöglich weniger riskant. Politik und Gesellschaft müssen Datenschutz und Bewegungsfreiheit gegeneinander abwägen. Es gibt aber auch ganz andere Überlegungen, etwa eine starke Ausweitung an Tests oder mehr Vorsicht bei Risikogruppen und mehr Bewegungsfreiheit für andere.

Welche Daten übergab die Telekom bereits dem Robert-Koch-Institut?

Das waren anonymisierte Daten, die ausschließlich Rückschlüsse darüber erlauben, wie viele Telefone sich in welchen Gebieten bewegt haben. Das RKI erhofft sich davon Erkenntnisse darüber, ob die bisherigen Maßnahmen funktionieren.

Wie stehen Datenschützer dazu?

Die Weitergabe der anonymisierten Telekom-Informationen stufte der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber als rechtskonform ein.

Zugleich mahnte er: „Ich sehe, dass in anderen Staaten während der Corona-Pandemie der Datenschutz teilweise vernachlässigt wird.“ In Deutschland ließen sich alle Lösungen aber auch grundrechtskonform gestalten. Kelber gab auch zu bedenken: „Bisher fehlt jeder Nachweis, dass die individuellen Standortdaten einen Beitrag leisten könnten, Kontaktpersonen zu ermitteln. Dafür sind diese viel zu ungenau.“

Wie machen es andere Länder?

Das israelische Gesundheitsministerium ließ eine App entwickeln, mit deren Hilfe Nutzer über den Kontakt mit Coronavirus-Infizierten informiert werden sollen. Sie unterrichtet Nutzer, wenn sie sich in den 14 Tagen vor einem positiven Coronavirus-Test in der Nähe eines infizierten Menschen aufgehalten haben. Die App verfolgt die Standorte der Nutzer und gleicht sie mit den Informationen des Gesundheitsministeriums ab. Israel erlaubt dem Geheimdienst auch den Einsatz von Überwachungstechnologie, die sonst zur Terrorbekämpfung dient. Nach Medienberichten geht es um Handyüberwachung Erkrankter.

Auf Apps mit GPS-Zugang setzen auch Singapur und Österreich. Südkorea übermittelt an Smartphones sogar Informationen über Alter, Geschlecht und letzten Aufenthaltsort von Infizierten in der Nähe. China setzt auf sein System sozialer Kontrolle, das unter anderem mit Gesichtserkennung funktioniert.

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Bildungsministerium öffnet Schul-Cloud wegen Corona-Krise

Die deutsche Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) wird künftig deutlich mehr Schulen zur Verfügung stehen als zuvor. Das kündigten Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) und das HPI am Freitag in Berlin an und bestätigten damit einen Bericht des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). Zur schnellen Unterstützung der Schulen in der Corona-Krise werde die Schul-Cloud für alle Schulen geöffnet, die kein vergleichbares Angebot des Landes oder Schulträgers nutzen können. „In diesen Wochen der Schulschließungen müssen wir alle Ressourcen mobilisieren, damit der Unterricht zumindest teilweise stattfinden kann“, sagte Karliczek.

Am Donnerstag hatte sich das Bundesbildungsministerium mit den Bundesländern darauf geeinigt, 100 Millionen Euro aus dem fünf Milliarden Euro schweren Digitalpakt Schule für den Ausbau von Online-Angeboten und Lernplattformen im Netz zu verwenden. Als Reaktion auf die Notsituation soll das Geld aber nicht nur für die technische Infrastruktur fließen, sondern auch für die Lerninhalte.

Soforthilfen stünden nun auch für eine Kooperation der HPI Schul-Cloud mit der Wikimedia Deutschland e. V. und der edu-sharing.net e. V. bereit, teilte das HPI mit. Beide Vereine sind Mitglieder des Bündnis Freie Bildung und werden die Einbindung von Lerninhalten in den Lernstore der Schul-Cloud betreuen.

Die Cloud des HPI wird bislang von 128 Schulen mit einem Schwerpunkt auf den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) bundesweit und im Ausland genutzt.

Nun können auch die Einrichtungen mitmachen, die keine MINT-Schule sind. Als Niedersächsische Bildungscloud, Schul-Cloud Brandenburg und Thüringer Schulcloud wurden außerdem landesweite Lösungen an jeweils mehr als 40 Schulen aller Schulformen und Bildungseinrichtungen im Unterrichtseinsatz erprobt. Dort werden die Cloud-Lösungen jetzt auch außerhalb des Pilotprojektes ausgerollt.

„Wir werden den Einführungsprozess dafür deutlich verkürzen, um alle interessierten Schulen so schnell wie möglich anzuschließen und über die Lernplattform Lernen.cloud Einführungskurse und Best-Practice-Lehrbeispiele anbieten“, versprach Professor Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts und Leiter des HPI Schul-Cloud-Projekts. „Vielleicht können wir der Krise auf diese Weise auch etwas Positives abgewinnen, in dem wir die digitale Schulbildung voranbringen.“

Als moderne digitale Lernumgebung könne die Schul-Cloud zu jeder Zeit und an jedem Ort genutzt werden. „Auch in Zeiten von Schulschließungen kann in der HPI Schul-Cloud weiterhin gemeinschaftlich an Dokumenten, Projekten oder Hausaufgaben gearbeitet werden und der Unterricht muss nicht zum Erliegen kommen“, betonte Meinel.

 

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Phoenix weitet Corona-Berichterstattung aus – Untertitel für Hörgeschädigte

RKI-Pressekonferenz täglich in voller Länge live

Der öffentlich-rechtliche Ereigniskanal Phoenix kündigt die Ausweitung seiner Berichterstattung über die Corona-Pandemie an. Zudem bietet der Sender für Hörgeschädigte Live-Untertitel zu den Pressekonferenzen des RKI über die Videotext-Seite 777 an.

Phoenix weitet seine Berichterstattung über die Corona-Pandemie aus: Wie bisher schon zeigt Phoenix weiterhin die werktägliche Pressekonferenz des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie jeweils um 10 Uhr live und in voller Länge. Darüber hinaus werden die Pressekonferenzen ab sofort täglich um 14.30 Uhr in voller Länge wiederholt, um dem gestiegenen Informationsbedürfnis in der Bevölkerung zu entsprechen. Ausschnitte der Pressekonferenzen zeigt der Ereigniskanal ferner in „Phoenix der Tag“ um 17.30 Uhr und um 23.00 Uhr.

Um auch Hörgeschädigten den Zugang zu den aktuellen Informationen des Robert-Koch-Instituts zu erleichtern, sendet Phoenix die Pressekonferenzen des RKI ab sofort mit Live-Untertiteln. Die Untertitel können über die Videotext-Seite 777 hinzugeschaltet werden.

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Einige TV-Sendungen wegen Coronavirus ab sofort ohne Studiopublikum

(dpa) – „Anne Will“, „das aktuelle sportstudio“, die „NDR Talk Show“ und eine Reihe von anderen Sendungen im deutschen Fernsehen finden ab sofort vorübergehend ohne Zuschauer im Studio statt. Grund ist die Sorge vor dem Coronavirus, wie das ZDF und der Norddeutsche Rundfunk am Mittwochabend mitteilten. So wird am Samstag zum ersten Mal „das aktuelle sportstudio“ aus Mainz ohne Publikum gesendet. „Im ZDF-Hauptstudio in Berlin wird die Talkshow „maybrit illner“ und das „ZDF-Morgenmagazin“ bis auf Weiteres ohne Publikum produziert.“

Auch der NDR reagiert „auf die fortschreitende Ausbreitung des neuartigen Coronavirus“, wie der Sender am Mittwochabend mitteilte.

Die Maßnahme gelte sowohl für Sendungen, die auf dem NDR-Gelände produziert werden, etwa die „NDR Talk Show“ und „extra 3“, als auch für Auftragsproduktionen wie „Anne Will“ und „Gefragt, Gejagt“.

Der Besucherverkehr an den Standorten in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg werde stark beschränkt. „Der Sendebetrieb im Fernsehen, im Hörfunk und online wird dadurch absehbar nicht eingeschränkt.“ Auch die Besucherführungen im ZDF-Sendezentrum in Mainz und im ZDF-Hauptstadtstudio wurden laut Mitteilung eingestellt. Andere öffentlich-rechtliche Sender berieten noch über mögliche Maßnahmen.

Bei Günther Jauchs RTL-Quizshow „Wer wird Millionär?“ wird unterdessen vorerst weiter mit Publikum geplant. „Wir beobachten die Lage aber stetig“, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur.

Das Studio in Hürth hat 216 Zuschauerplätze. Man werde alle denkbaren Weisungen der Gesundheitsbehörden selbstverständlich umsetzen.

„Solange halten wir uns bei den RTL-Shows mit Publikum an die empfohlenen Präventionsmaßnahmen wie: Aktive Information der Kandidaten und Kandidatinnen über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten oder Husten- und Schnupfenhygiene.“

Auch ProSieben und Sat.1 gingen am Mittwoch davon aus, das Publikum vorerst nicht außen vor zu lassen. „Wir setzen bei allen Produktionen die Empfehlungen des Robert Koch-Institutes um. Und achten auf die Vorgaben der jeweiligen Gesundheitsministerien“, sagte eine Sprecherin von ProSiebenSat.1 der dpa. „Wir rufen Mitarbeiter und Zuschauer aktiv auf, sehr auf die hygienischen Vorschriften zu achten. Unsere Produzenten haben an vielen Produktionsorten natürlich Desinfektionsmittel für Team und Zuschauer. Und natürlich produzieren wir aktuell keine Show mit mehr als 1000 Zuschauern.“

Die nächste Ausgabe der ARD-Show „Verstehen Sie Spaß?“, ein SWR-Produkt, soll voraussichtlich am 4. April produziert werden. „Es handelt sich um eine Live-Sendung in einem Studiosaal mit maximal 480 Zuschauern“, erläuterte eine Sendersprecherin. „Es werden alle empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen umgesetzt – wie beispielsweise die Aufstellung von geeignetem Desinfektionsmittel an den Eingängen und auf den Toiletten.“ Der SWR beobachte die aktuelle Entwicklung sehr genau.

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Individuelle Jugendschutzeinstellungen jetzt auch für Sky Go

Sky Kunden erhalten weitere Einstellungsoptionen für die mobile App Sky Go. Die im vergangenen Jahr auf allen Sky Q Plattformen und dem Sky+ Receiver eingeführte Option, die Jugendschutz-Einstellungen individuell nach persönlichen Bedürfnissen anzupassen, ist künftig auch für Sky Go verfügbar, wie Sky heute mitteilte.

Auch bei Sky Go haben Kunden haben nun die Wahl aus drei verschiedenen Optionen.

🔐Im Modus „Standardmäßig“ wird die Jugendschutz PIN zu folgenden Zeiten abgefragt:

👉 FSK 18 Inhalte: Nur zwischen 6 Uhr 23 Uhr
👉 FSK 16 Inhalte: Nur zwischen 6 Uhr und 22 Uhr
👉 FSK 12 Inhalte: Nur zwischen 6 Uhr und 20 Uhr

 

🔐Mit der Einstellung „Individuell“ können Kunden wählen, ab welcher Altersstufe und zu welchem Zeitpunkt die PIN abgefragt werden soll.

🔐Im Modus „Nie“ können Kunden, die keine Kinder im Haushalt haben, die PIN-Abfrage für Inhalte mit Freigabe von 0 bis 18 Jahren komplett deaktivieren.

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Sky empfiehlt überdies allen Kunden, die Jugendschutz-PIN regelmäßig zu ändern und alle Einstellungen regelmäßig zu überprüfen.

Die neue Funktion wird laut Sky per Update schrittweise im Lauf der kommenden Wochen für alle iOS und Android Geräte sowie PC und MAC ausgerollt.

 

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ARD stellt 2021 SD-Verbreitung ihrer Programme ein

Die ARD stellt zum Januar 2021 die Verbreitung ihrer Gemeinschaftsprogramme in SD-Bildauflösung ein. Die Sender sind dann nur noch in HD-Qualität zu empfangen. Betroffen sind Das Erste, tagesschau24, ONE und ARD-alpha.

Durch die Abschaltung spart die ARD nach eigenen Angaben erhebliche Kosten ein. Hinzu kommt, dass die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (KEF) den Geldhahn für die SD-Verbreitung zudreht.

Für die Fortführung der SD-Verbreitung hätte die ARD andernfalls Mittel aus anderen Bereichen umschichten müssen, die dort dann nicht mehr zur Verfügung gestanden wären. Ob auch die Dritten Programme der ARD und das ZDF mitziehen oder erst zu einem späteren Zeitpunkt die SD-Verbreitung beenden, ist gegenwärtig noch unklar. Wichtig: Die Entscheidung betrifft nur die Satellitenausstrahlung, bei den anderen Verbreitungswegen gibt es keine Änderungen.

Fast 80 Prozent der Satellitenhaushalte in Deutschland empfangen bereits HD-Fernsehen – und damit auch die öffentlich-rechtlichen Programme, weil diese unverschlüsselt ausgestrahlt werden. Anders ist die Situation bei den Privatsendern, denn die HD-Versionen ihrer Programme sind verschlüsselt und kostenpflichtig. Nur knapp 16 Prozent der Satellitenhaushalte haben sich dafür entschieden, für den Empfang der werbefinanzierten Free-TV-Sender in HD-Auflösung Geld zu zahlen. Die SD-Abschaltung liegt für die Privatsender daher in weiter Ferne, andernfalls drohten hohe Reichweitenverluste und damit stark rückläufige Werbeeinnahmen.

Auch der europäische Kulturkanal ARTE will seine Satellitenverbreitung in SD-Qualität einstellen, bestätigte Kemal Görgülü, Hauptabteilungsleiter für den Bereich Technik des Senders, in einem Interview.

Die Mediengruppe RTL Deutschland verlängerte kürzlich ihren Vertrag mit der Astra-Satellitenbetreibergesellschaft SES für die unverschlüsselte SD-Satellitenverbreitung ihrer Free-TV-Sender bis 2024. Kurze Zeit später gab auch ProSiebenSat.1 bekannt, mit der SES einen langfristigen Vertrag zur Fortführung der unverschlüsselten SD-Verbreitung abgeschlossen zu haben.

Wie schwer die Zuschauer davon zu überzeugen sind, für die HD-Versionen der Privatsender Geld zu zahlen, zeigt das Aus von Diveo der M7 Group und Freenet TV Sat von Media Broadcast. Beide Anbieter vermarkteten RTL, Sat.1, ProSieben & Co. in HD-Auflösung an Satellitenhaushalte in Deutschland. Die SES-Tochter HD+ bleibt damit – wie vor dem Markteintritt der Wettbewerber – als einzige Plattform übrig, die die privaten Free-TV-Sender via Satellit in HD-Auflösung anbietet.

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Umfrage: Eltern wollen mehr Kinderschutz im Netz

Ein Großteil der Eltern in Deutschland wünscht sich einer Umfrage zufolge mehr Kinder- und Jugendschutz im Netz. Die meisten Mütter oder Väter haben nach eigenen Angaben schon einmal mitbekommen, dass der Nachwuchs online schlechte Erfahrungen gemacht hat. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Eltern berichtet in einer repräsentativen Befragung, die das Deutsche Kinderhilfswerk am Montag veröffentlichte, von einem „übermäßigen Medienkonsum“ ihres Kindes oder von Erfahrungen mit Kettenbriefen, Mobbing, Gewaltdarstellungen oder Pornografie.

Das Kinderhilfswerk forderte vor diesem Hintergrund schärfere Regeln für in- und ausländische Anbieter von Anwendungen, Spielen und Online-Inhalten. Die große Mehrheit der Eltern unterstützt das: 93 Prozent sind für härtere Strafen für Anbieter bei Verstößen gegen den Kinder- und Jugendschutz im Netz. Ebenso viele Eltern sprechen sich dafür aus, dass der Zugang zu bestimmten Medieninhalten durch eine verlässliche Altersprüfung beschränkt werden sollte – oft reicht im Netz nur der Klick auf einen „Ich bestätige, dass ich älter als 18 bin“-Button.

Der Umfrage zufolge bekommen es Kinder und Jugendliche besonders oft mit Kettenbriefen oder sogenannten Challenges zu tun (30 Prozent). In diesen wird den Empfängern beispielsweise gedroht, dass schlimme Dinge passieren, wenn sie die Nachricht nicht weiterleiten oder wenn sie eine bestimmte Aufgabe nicht erfüllen. Einen „übermäßigen Medienkonsum“ ihrer Kinder beklagen 28 Prozent der Eltern. Jeder fünfte Minderjährige hat nach Angaben seiner Eltern schon Erfahrungen mit „ungeeigneten Inhalten“ wie Gewalt oder Pornografie gemacht.

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RTL-Sender bleiben in SD über Astra empfangbar

Der neue Distributionsvertrag zwischen RTL und Satellitenbetreiber SES umfasst die Free-TV-Sender der Mediengruppe in Standardauflösung – inklusive des noch relativ neuen Kanals VoxUp.

Durch die Verlängerung der Partnerschaft bis 2024 sind die Sender der Mediengruppe RTL auch künftig über die Astra Orbitalposition 19,2° Ost frei in Standardauflösung zu empfangen. Bei den Kanälen handelt es sich um RTL, Vox, N-TV, Nitro, RTLplus, Super RTL, Toggo plus und RTL Zwei sowie die Regionalfensterprogramme in SD-Qualität.

Auch der neue Sender VoxUp, der am 1. Dezember 2019 in SD-Auflösung startete, ist Bestandteil der Vereinbarung. Astra-Geschäftsführer Christoph Mühleib zu dem Deal: „Diese Vereinbarung unterstreicht erneut, dass SD auf absehbare Zeit ein wichtiger Verbreitungsstandard bleibt.“

Andre Prahl, Leiter Programmverbreitung bei der Mediengruppe RTL Deutschland: „Dank der neuen Vereinbarung sichern wir uns die hohe Reichweite dieser Verbreitungsart.“ Alle SD-Programme werden im MPEG-2 Standard übertragen.

Die Programme in hochauflösender HDTV-Qualität gibt es über Satellit nur gegen Extragebühr, etwa über die Plattform HD Plus.

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Wartungsarbeiten bei Sky: Ausfälle vorprogrammiert

Der PayTV-Anbieter führt seit 07.01.2020 strukturelle Pflegemaßnahmen an seinen Systemen durch und kündigt an, dass Abonnenten sich auf Einschränkungen einstellen müssen.

Systemupdates und Wartungsarbeiten sind für möglichst optimale Empfangswege unerlässlich – und bei Anwendern trotzdem wenig beliebt. Das mag durchaus an den Abweichungen und Nutzungseinschränkungen liegen, die während der Vorgänge möglich sind.

Ab 07.01.2020 werden nun die Kunden des PayTV-Anbieters Sky mit entsprechenden Einschränkungen rechnen müssen. Darüber informiert der Sky-Kundenservice die Nutzer im seinem Community-Bereich.

Sky Q (Receiver und App)

  • Die Sky PIN, bzw. Jugendschutz-PIN kann nicht über den Receiver verändert werden.
  • Eine Registrierung für Netflix über Sky Q ist nicht möglich.
  • Kein Zugriff auf Extra.

Besonderheiten für Neukunden:

  • Nutzung der Sky Go App nicht möglich.
  • Ein neuer Sky Q kann nicht installiert und genutzt werden.
  • Es kann kein neuer Zugang/neue PIN für 18+ angefordert werden.

Für Sky Ticket-Kunden werden folgende Funktionen nicht zur Verfügung stehen:

  • Persönliche Daten ändern
  • Zahlungsmethode verwalten
  • Geräteliste verwalten
  • Jungendschutz-PIN verwalten
  • Altersverifikation via E-Mail Link
  • Buchung von Sky Supersport Tagestickets

Bei Sky Extra sind ebenfalls Einschränkungen zu erwarten:

  • Login in den Extra Bereich nicht möglich
  • Keine Neuregistrierung

Auch die „Mein Sky“- App wird nicht nutzbar sein.

Einschränkungen bei „Mein Sky“ im Web

  • Persönliche Daten ändern
  • Zahlungsmethode verwalten
  • Geräteliste verwalten
  • Jungendschutz-PIN verwalten

Sky Store, Sky Select und Blue Movie stehen nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung.

Die Wartungsarbeiten beginnen vom 7. Januar um 22.00 Uhr und sollen bis zum Nachmittag des 9. Januar andauern.

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Skytec-Gruppe kauft Namensrecht an Loewe

Der Verkauf der Marke Loewe des insolventen TV-Geräteherstellers ist abgeschlossen. Wie Insolvenzverwalter Rüdiger Weiß von der Kanzlei Wallner/Weiß am Abend mitteilt, hat die Skytec-Gruppe den Zuschlag erhalten.

Demnach hat sich die RiverRock Gruppe, bei der die Namensrechte seit 2015 lagen, für den Verkauf an den auf Unterhaltungselektronik spezialisierten internationalen Investor Skytec-Gruppe entschieden.

Verhandlungen über Loewe in der kommenden Woche

Weder der Insolvenzverwalter noch der Gläubigerausschuss hätten bezüglich der Markenrechte eine eigene Entscheidungsbefugnis, betonte der Insolvenzverwalter im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk. Über den Verkauf der noch verbliebenen Insolvenzmasse werde nun in der kommenden Woche weiter verhandelt.

Hisenses und Skytec interessieren sich für Produktionsstätten

Für die Namensrechte hatte sich auch der chinesische Elektronikkonzern Hisense interessiert, mit dem ebenfalls Gespräche über die Übernahme geführt worden waren. Allerdings mache es keinen Sinn, “die Namensrechte ohne den Rest” zu erwerben.

Damit dürften die Chancen für eine Übernahme durch die Skytec-Gruppe gestiegen sein. Die Gruppe hatte zuletzt davon gesprochen, Loewe neu als Marke zu positionieren und in Kronach Premiumprodukte unter dem Namen herstellen zu wollen.

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Sky belohnt treue Kunden: Nutzer bekommen Sky-Q-Receiver geschenkt

Sky belohnt seine treuesten Kunden mit einem besonderen Geschenk zu Weihnachten. Wie viele User berichten, bekommen Sie Mails, in denen von einem kostenlosen Upgrade auf einen Sky Q Receiver gesprochen wird. Wir erklären Ihnen, was Sie zu der Aktion wissen müssen. Im Video sehen Sie, was sich hinter Sky Extra versteckt.

 

Ende des vergangenen Jahres hat Sky ein Programm gestartet, das besonders treue Kunden belohnen soll. Unter dem Namen “Sky Extra” gab es im Laufe der letzten Monate immer wieder Events und Aktionen, beispielsweise die Möglichkeit, das Finale von “Game of Thrones” in Berlin vor der Erstausstrahlung zu sehen. Insgesamt soll es mehr als 400 solcher Events seit Bestehen von Sky Extra gegeben haben.

 

Zum Abschluss von 2019 und damit auch dem einjährigen Jubiläum von Sky Extra haben sich die Verantwortlichen etwas Besonderes einfallen lassen. Wie mehrere “Sky Extra”-User in diversen Foren berichten, haben sie eine Mail erhalten, in der ihnen angeboten wird, den normalen Sky-Receiver kostenlos gegen ein “Sky Q”-Modell zu tauschen.

 

Um an dem Angebot teilzunehmen, müssen Sie natürlich bei “Sky Extra” angemeldet sein. Hier wird dann unterschieden, wie lang Sie schon Sky-Kunde sind. Wer erst seit kurzem dabei ist, erhält als Geschenk beispielsweise “nur” einen kostenlosen Film zu Weihnachten, unabhängig vom gebuchten Sky-Paket. Nur die Kunden, schon lange einen Sky-Vertrag haben, erhalten die Chance, auf den Sky-Q-Receiver aufzustocken. Das dürften jedoch auch einige sein.

 

So können auch Sie, wenn Sie bislang kein “Sky Extra”-User waren, noch Geschenke abstauben. Dabei sortiert Sky nach Jahren. Wer unter zwei Jahren dabei ist, erhält das Bronze-Paket, im Bereich von drei bis fünf Jahren Silber sowie Gold bei sechs bis neun Jahren und Platin bei über zehn Jahren Kundentreue.
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Eurosport zeigt Spiele der Handball Bundesliga Frauen im Free-TV

Eurosport bringt die Handball Bundesliga Frauen (HBF) ins Free-TV und erweitert damit seine Handball-Berichterstattung. Erstmalig in der Geschichte der HBF werden somit ausgewählte Live-Spiele der 1. Bundesliga regelmäßgig im Free-TV zu sehen sein.

Möglich macht dies die Kooperation mit Sportdeutschland.TV. Eurosport wird zwischen Dezember und Mai ausgewählte Begegnungen am Freitagabend übertragen. Den Auftakt macht die Partie zwischen den beiden Traditionsvereinen FRISCH AUF Göppingen und TSV Bayer 04 Leverkusen am 27. Dezember um 19:30 Uhr.

Werner Starz, Director Product Development bei Discovery in Deutschland: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Handball Bundesliga Frauen und den Ausbau unserer Kooperation mit Sportdeutschland.TV. Wir hoffen, mit einem festen Sendeplatz am Freitagabend in der Prime-Time möglichst viele Handball-Fans zu erreichen und neue Zuschauer für den Frauen-Handball zu gewinnen. Zusammen mit der FLYERALARM Frauen Bundesliga im Fußball können wir mit der HBF jetzt quasi wöchentlich Top Frauen-Teamsport zeigen.“

Christoph Wendt, Geschäftsführer der HBF: „Unser langfristiges Ziel war es immer, die Handball Bundesliga Frauen auch im frei empfangbaren Fernsehen präsentieren zu können. Die Kooperation mit einem so renommierten Sportsender wie Eurosport ist daher ein großer Meilenstein für den Handball der Frauen in Deutschland. Damit machen wir einen sehr wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung und Professionalisierung unserer Liga.“

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Instagram & Co: Wenn der Sog sozialer Medien süchtig macht

Nachdem morgens der Wecker geklingelt hat, greifen viele zuerst zum Smartphone. Sie checken Nachrichten, die Wettervorhersage und schauen, was die Freunde auf Twitter, Instagram oder Facebook so treiben. Das wiederholt sich mehrmals am Tag: in der Schule, an der Bushaltestelle, abends auf der Couch.

Das Beispiel ist fiktiv, doch spiegelt es die Realität vieler Leute wider. So verbrachten 2017 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren im Schnitt knapp drei Stunden täglich allein mit sozialen Medien. Das hat eine Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen gezeigt.

Das exzessive Scrollen durch die Timelines – also die Liste aller Beiträge von Freunden und anderen Teilnehmern, denen man folgt – kann zur Sucht werden. Laut der DAK-Studie zeigten 2,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen einen problematischen Gebrauch sozialer Medien. Zahlen für Erwachsene liegen noch nicht vor.

Soziale Medien sind nichts Schlechtes

An sich sind Instagram, Snapchat und Co. nichts Schlechtes, darin sind sich Experten einig – im Gegenteil. „Soziale Medien bedeuten auch eine Chance“, betont etwa Rainer Thomasius, Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. In der Pubertät gehe es zum Beispiel darum, sich von der Familie zu emanzipieren und Rollen auszuprobieren. Dabei können soziale Medien helfen.

Doch es gibt Kehrseiten. „Das Hauptproblem an sozialen Medien ist, dass sie so viele Dinge zur Verfügung stellen, die uns ansprechen“, sagt Tobias Dienlin, Medienpsychologe an der Universität Hohenheim.

Man sieht in schönen Bildern und gefällig geschrieben Kurztexten, was das soziale Umfeld treibt. Man veröffentlicht Beiträge – und bekommt Bestätigung. „Likes sind Komplimente, und wir Menschen freuen uns über Komplimente“, sagt Dienlin.

Zudem sollen Signalfarben, Benachrichtigungstöne und andere Gestaltungselemente dafür sorgen, dass wir so lange wie möglich auf der Seite bleiben. Der mögliche Effekt: Man möchte immer weiterlesen und kann nicht aufhören. Ob Menschen dies im Griff haben oder Gefahr laufen, die Kontrolle über die Nutzung zu verlieren, hängt viel von der eigenen Persönlichkeitsstruktur ab.

Ständiger Druck und falsche Bewältigungsstrategien

Besonders anfällig für eine Nutzung mit negativen Folgen sind Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl. Wer sich im realen Leben auch noch schwer tut, Freunde zu finden, bekommt in sozialen Medien das gute Gefühl, gesehen und gemocht zu werden – auch wenn der ständige Druck, vermeintlich immer neue Inhalte von sich ins Netz stellen zu müssen, zugleich sehr unglücklich machen kann.

Problematisch ist auch, wenn bei Langeweile, Ärger oder Trauer automatisch Twitter oder Instagram zur Ablenkung geöffnet werden. Um Probleme zu bewältigen, sollte man andere Strategien parat haben als den Blick auf den Smartphone-Bildschirm.

Kontrollverlust ist ein Suchtkriterium

Damit Ärzte von einer Sucht sprechen, müssen mehrere Kriterien zutreffen. Eine der wichtigsten ist Rainer Thomasius zufolge der Kontrollverlust: Wer also nicht mehr darüber nachdenkt, wann und warum er postet, scrollt und liked und damit auch nicht einfach aufhören kann, hat womöglich ein ernsthaftes Problem.

In so einer Situation helfen Menschen wie Christian Groß. Er ist Suchttherapeut in Gütersloh und Pressesprecher beim Fachverband Medienabhängigkeit. In seine Privatpraxis kommen immer wieder Eltern, in Sorge um gestresste und unaufmerksame Kinder, die in der Schule abbauen und immer mehr Zeit in virtuellen Welten verbringen.

Keine Reglementierung bei Sozialen Medien

Das Problem: „Bei anderen Suchtmitteln haben wir eine Reglementierung, bei sozialen Medien nicht“, sagt Groß und plädiert für mehr gesellschaftliche Aufklärung.

Nutzer können sich mit Hilfe verschiedener Anwendungen immerhin selbst kontrollieren: Für Android-Nutzer gibt es zum Beispiel die kostenlose Google-App „Digital Wellbeing“, mit der man die Nutzung bestimmter Apps zeitlich beschränken kann. Ähnliches erlaubt die Funktion „Bildschirmzeit“ bei iPhones und iPads.

„Alles, was Selbstbegrenzung und Selbstreflexion fördert, ist sehr zu begrüßen“, urteilt Sucht-Experte Rainer Thomasius.

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FreiKuWeiKa – Freitals kultureller Weihnachtskalender

So wie jedes Jahr zeigen wir auf unseren eigenen Sender (GGAZ-Infokanal auf 490 MHz) Freitals kultureller Weihnachtskalender.

Hier können Sie jeden Tag sehen wo in Freital das nächste Weihnachtstürchen geöffnet wird.

Freitals kultureller Weihnachtskalender öffnet vom 1.-24. Dezember täglich ein Türchen. Angeboten werden dabei Musik, Geschichten, Backen mit Kindern, Basteln und vieles mehr. Ein Projekt des SKZ und Willi Papperitz (Whysker).

Mit freundlichen Grüßen und eine besinnliche Weihnachtszeit

Thomas Vogt
Vorsitzender

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Sorge wegen Spionage: Telekom-Betriebsrat plädiert für Huawei-Bann

Im Streit über den Umgang mit dem chinesischen Netzwerkausstatter Huawei hat sich der Telekom-Betriebsratschef für eine harte Gangart ausgesprochen. „Wir müssen mittelfristig – also in circa zwei bis drei Jahren – auf Huawei im Mobilfunknetz verzichten, um die Gefahr chinesischer Datenspionage in der deutschen Industrie und Politik zu minimieren“, sagte der Arbeitnehmervertreter Josef Bednarski der Deutschen Presse-Agentur. Der Einfluss Pekings auf den chinesischen Konzern sei groß, er könne jederzeit Daten an Chinas Regierung weiterleiten. „Bei Huawei-Netztechnik, wie auch bei Netzwerkkomponenten anderer chinesischer Anbieter, sind immer Hintertüren möglich, über die Peking genauen Einblick hat.“

Bednarski ist allerdings gegen einen unmittelbaren Bann von Huawei.

„Das würde den Aufbau des 5G-Mobilfunkstandards in Deutschland hemmen und wir kämen bei dieser wichtigen Technologie ins Hintertreffen“, warnte er. Aktuell wäre ohne Huawei gar kein massiver und schneller Ausbau in Deutschland möglich, gab er zu bedenken.

Der Telekom-Arbeitnehmervertreter sieht nun vor allem Brüssel in der Pflicht. „Die EU muss eine starke europäische Netzwerkausstatter-Branche ermöglichen und fördern.“ Neben Marktführer Huawei spielen derzeit der schwedische Konzern Ericsson und das finnische Nokia eine große Rolle als Netzwerk-Ausstatter.

Diese Firmen und möglicherweise noch andere heimische Unternehmen sollten durch die Politik gestärkt werden. „Es ist immens wichtig, dass Europa die Hoheit über seine Daten behält und in einer datengetriebenen globalisierten Welt zukünftig nicht zwischen China und den USA zerrieben wird.“ Gut wäre hierbei auch, dass durch so eine Förderung mehr Arbeitsplätze in der EU entstünden.

Damit nimmt Arbeitnehmervertreter eine andere Haltung ein als die Firmenspitze dies momentan offiziell tut. Zwar hatten „Wirtschaftswoche“ und „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unlängst berichtet, das Bonner Unternehmen wolle binnen zwei Jahren auf Huawei im „Kernnetz“ verzichten. Ein Firmensprecher erklärte hingegen, man setze weiterhin auf eine „Multi Vendor Strategie“ – also auf mehrere Anbieter von Netzkomponenten.

Auch in der Politik gibt es unterschiedliche Auffassungen zum Thema Huawei. Die dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellte Bundesnetzagentur will Huawei nicht grundsätzlich den Zugang zu Deutschland versperren. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), ist jedoch gegen eine Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns am 5G-Ausbau.

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Sky entschädigt Kunden für Störungen bei Bundesliga-Topspiel

Nach den Pannen beim Live-Stream des Bundesliga-Topspiels zwischen Meister Bayern München und Borussia Dortmund entschädigt der Pay-TV-Sender Sky seine Kunden. Die Abonnenten, die für das Spiel ein Tagesticket oder ein Wochenticket ab dem 3. November gekauft haben, erhalten den Kaufpreis zurück. Die betroffenen Kunden mit einem Monatsticket oder von Sky Go sollen direkt kontaktiert werden und einen Ausgleich angeboten bekommen, wie der Sender der dpa am Dienstagabend bestätigte. Die Kontaktaufnahme soll bis Ende Dezember 2019 erfolgen.

Während die Übertragung des Bayern-Sieges in der Allianz Arena im Fernsehen funktionierte, wackelte das Online-Signal oder verschwand sogar komplett. Das hatte für großen Ärger bei den Fußball-Fans gesorgt. Die massiven technischen Probleme bei der Übertragung im Internet begannen schon im Vorfeld des eigentlichen Spiels in München.

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Vorstandswahl des GGAZ e.V.

Die Antennengemeinschaft Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V. wählte am 08.11.2019 im Gasthof „Burgwartschänke“ in Freital einen neuen Vorstand.

In der ersten konstituierenden Sitzung am 12.11.2019 wurde der geschäftsführende Vorstand in folgenden Posten gewählt.

 

geschäftsführender Vorstand:

Vorstandsvorsitzender:
Herr Thomas Vogt, geb. am 21.02.1983, wohnhaft in 01705 Freital

Stellvertretender Vorstandsvorsitzender:
Herr Günter Hofmann, geb. am 09.04.1944, wohnhaft in 01705 Freital

Kassenwart:
Frau Heidrun Kempe, geb. am 04.01.1953, wohnhaft in 01705 Freital

Vorstand Technik:
Herr Klaus Häßler, geb. am 14.09.1957, wohnhaft in 01728 Bannewitz

Auf dem Foto zu sehen ist der neu gewählte geschäftsführende Vorstand des GGAZ e.V.
v .l. n.r. – Herr Thomas Vogt, Frau Heidrun Kempe, Herr Günter Hofmann und Herr Klaus Häßler.

 

erweiterter Vorstand (Beisitzer):

1. Beisitzer:
Herr Walter Opitz, wohnhaft in 01705 Freital

2. Beisitzer:
Herr Matthias Lindner, wohnhaft in 01705 Freital

 

Kassenprüfer:

1. Kassenprüfer:
Frau Kirsten Kempe, wohnhaft in 01705 Freital

2. Kassenprüfer:
Frau Doreen Franzke, wohnhaft in 01705 Freital

Wir danken unseren Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen.

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Bundeskriminalamt warnt vor steigender Cyberkriminalität

Mit der wachsenden Digitalisierung nimmt in Deutschland die Cyberkriminalität zu. Die Zahl der Straftaten kletterte 2018 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Prozent auf rund 87 100, wie das Bundeskriminalamt (BKA) am Montag in Wiesbaden mitteilte. Drei Viertel aller Fälle waren Computerbetrug, daneben ging es unter anderem um Hacker-Attacken auf Unternehmen und Datendiebstahl. „Die steigende Zahl digitaler Geräte bietet Cyberkriminellen immer neue potenzielle Ziele“, teilte das BKA mit.

Die Sicherheitsexperten gehen für die kommenden Jahre von weiter steigenden Fallzahlen aus. Die Aufklärungsquote lag 2018 bei 38,9 Prozent (2017: 40,3).

Vizepräsident Peter Henzler kündigte für das BKA eine eigenständige neue Abteilung an, in der Cyberkriminalität vom April 2020 mit gebündelten Kapazitäten bekämpft werden soll. „Cybercrime ist ein Massenphänomen, das nicht nur Privatpersonen, sondern auch die Wirtschaft immer stärker trifft“, sagte Henzler. Nach BKA-Einschätzung sind deutsche Unternehmen wegen ihrer vergleichsweise hohen technologischen Expertise ein interessantes Ziel für Cyberspionage.

Wie auch bei anderen Formen der Cyberkriminalität gehen die Experten von einer sehr hohen Dunkelziffer aus, da Angriffe entweder nicht erkannt oder aus Scham oder Angst vor Rufschädigung nicht angezeigt werden.

Auch sogenannte kritische Infrastrukturen werden immer wieder Ziel von Cyberkriminellen. Dazu zählen alle Einrichtungen, deren Ausfall erhebliche Folgen etwa für die Sicherheit oder die Versorgung der Menschen hätte. Als Beispiel nannte Henzler den Fall eines örtlichen Stromversorgers, dessen Steuerungssoftware angegriffen worden sei.

Auch die Bahn sei schon zum Ziel von Attacken geworden, beispielsweise als im Mai 2017 Anzeigentafeln und Ticketautomaten ausfielen.

Wie groß der finanzielle Gesamtschaden der Cyberkriminalität ist – das lässt sich nach BKA-Angaben auf Basis der polizeilichen Kriminalstatistik nicht beziffern. Allerdings habe allein Computerbetrug 2018 einen Schaden von 60,7 Millionen Euro verursacht (2017: 71,4 Millionen Euro).

Der Digitalverband Bitkom hatte vor wenigen Tagen eine Studie veröffentlicht, wonach analoge und digitale kriminelle Attacken die Unternehmen in Deutschland nach eigener Einschätzung jährlich 102,9 Milliarden Euro kosten. Dazu zählten Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage. Der Schaden sei fast doppelt so hoch wie noch vor zwei Jahren.

Nach den Worten von Henzler muss man kein Computerexperte sein, um kriminelle Hacker-Angriffe zu starten. Diese illegalen Dienstleistungen würden im verborgenen Teil des Internets (Darknet) angeboten – neben Waffen und Rauschgift.

Dank besserer Sicherheitssysteme sind die Phishing-Fälle beim Online-Banking 2018 um rund die Hälfte auf 723 zurückgegangen, wie das BKA weiter mitteilte. Beim Phishing gelangen Kriminelle etwa durch Späh-E-Mails an sensible Daten wie Kontonummern und Kennworte.

Der Verband kommunaler Unternehmen forderte vom Gesetzgeber, Hard- und Softwarehersteller bei der Sicherheit ihrer Produkte mehr in die Pflicht zu nehmen. Dazu zähle, dass die Firmen schon während der Entwicklungsphase aufgedeckte Sicherheitslücken in ihren Produkten unverzüglich melden und beheben müssten.

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30 Jahre Antennengemeinschaft Freital – Zauckerode

Am Vorabend des 30. Jahrestages der friedlichen Revolution in unserem Land, feiern die Mitglieder der Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V., in einer Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl das 30-jährige Bestehen ihres- Vereins.

Angefangen hat alles, als die ersten, damals noch sehr teuren Satelliten-Schüsseln in der DDR auftauchten. Es entstanden viele Interessengemeinschaften mit dem Ziel, das Fernsehen aus dem Westen störungsfrei empfangen zu können.

So wurde auch in Freital, welches im wahrsten Sinne des Wortes zum „Tal der Ahnungslosen“ gehörte, im April 1988 nach einem überwältigenden Zustimmungsergebnis der „Neu-Zauckeroder“ die Interessengemeinschaft „Groß- Gemeinschafts- Antennenanlage- Zauckerode (GGAZ) gegründet.

Im Oktober 1989 wurde der Startschuss für das Projekt unter dem Motto „Ein Stadtteil verkabelt sich selbst“ gestartet.

Am 23. Dezember 1989 waren – sozusagen als zusätzliches Weihnachtsgeschenk – alle Gebäude zunächst über Freispannkabel an das Kabelnetz angeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt konnten alle „Neubau- Zauckeroder“ einschließlich Saalhausener Str. 4-15 die TV- Programme DDR1, DDR2, RTLplus, SAT1, etwas später dann auch 3sat und Tele5 über den Kabelanschluss empfangen. Außerdem noch 5 DDR-UKW-Programme sowie Rias1, Rias2 und SFB.

Am 05. Juni 1992 wurde der Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V in das Vereinsregister eingetragen.

Die gesamten Anlagen wurden ständig auf den neuesten technischen Stand gehalten. So wurden im Jahre 1995 die alten, nicht mehr zulässigen Antennenkabel, in den Wohngebäuden außer Kraft gesetzt und mit Zustimmung der Eigentümer, einer Wohnungsgesellschaft und einer Wohnungsgenossenschaft, durch eine neue Gebäudeverkabelung mit Sternverteilung bis in jede Wohnung durch Fachfirmen ersetzt.

In den folgenden Jahren wurde das Angebot an Fernseh- und Rundfunkprogrammen ständig erweitert, die Bandbreite des Kabelnetzes auf maximal mögliche 862 MHz ausgebaut und rückkanalfähig gemacht. Mit diesen Voraussetzungen konnte der Verein zusätzlich zur Übertragung analoger und digitaler Fernseh- und Rundfunkprogramme seinen Mitgliedern seit März 2005 einen Internetzugang über ihren Kabelanschluss anbieten.

Nach behördlicher Abschaltung des analogen Fernsehens am 01. August 2016 stehen den Mitgliedern jetzt über 700 digitale Sender zur Verfügung. Darunter ungarische, französische, russische, spanische, italienische und andere fremdsprachige Sender. Des Weiteren stehen allen Mitgliedern die kompletten Sky-Pakete und das HD+ Paket verschlüsselt und teilweise unverschlüsselt zur Verfügung.

Die Umstellung von Analog auf Digital war erfolgreich und verursachte aber erhebliche Kosten.

Die jeweils aktuelle Programmtabelle, welche über die Webseite des Vereins www.ggaz.de und über den eigenen Infokanal einsehbar ist, beinhaltet neben dem regionalen Sender FRM zahleiche Programme in HD-Qualität und bereits einige Sender, welche in Ultra-HD-Qualität 4K empfangen werden können.

Voraussetzung dafür sind allerdings UHD-taugliche TV-Geräte und teilweise eine HD+ Karte.

Hinsichtlich des Internets bietet der Verein seit dem Jahre 2017 sehr kostengünstig in  Zusammenarbeit mit dem regionalen Unternehmen SachsenWLAN schnelles Internet, sogenanntes Highspeed Breitband mit bis zu 100 Mbit pro Sekunde, welches laut Breitbandmessung auch tatsächlich anliegt. Die Tarife können über unsere Webseite www.ggaz.de eingesehen und gebucht werden.

Die Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V. hat mit der Entwicklung der digitalen Medienwelt und den sozialen Netzwerken den Internetauftritt unter www.ggaz.de für die Mitglieder und Nichtmitglieder attraktiver, übersichtlicher und informativer gestaltet. So können aktuelle Programmlisten, anstehende technische Veränderungen, Internet-Tarife, Schlagzeilen aber auch Informationen zum Vereinsleben und regionalen Ereignissen jederzeit eingesehen werden. Damit unsere Besucher der Internetseite stets auch automatisch die Informationen erhalten, können sie über RSS abonniert werden. Das Gleiche gilt auch für Facebook www.facebook.com/ggazev.

Insgesamt kann der Verein „Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V.“ auf erfüllte 30 Jahre zurückblicken. Auf dieser Grundlage erfolgt auch in Zukunft die weitere Entwicklung unseres Vereins, damit in hoher Qualität und Quantität die Rundfunk- und Fernsehprogramme empfangen werden können.

Auf dem Foto zu sehen ist der neu gewählte geschäftsführende Vorstand des GGAZ e.V.
v .l. n.r.  – Herr Thomas Vogt, Frau  Heidrun Kempe, Herr Günter Hofmann und Herr Klaus Häßler

Allen Mitgliedern auf diesem Weg herzlichen Glückwunsch.

Der Vorstand des GGAZ e.V.

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Schlag gegen Pay-TV-Piraterie: Sky aktiviert Unique Pairing

Der Pay-TV-Veranstalter Sky will mit einer neuen Maßnahme verhindern, dass Piraten seine Programme über illegale Streaming-Portale im Internet verbreiten.

Über das so genannte Unique Pairing wird das Empfangsgerät mit der jeweiligen Smartcard fest verbunden und funktioniert dann nicht mehr in Drittgeräten, die nicht von Sky stammen. Diese Lücke hatten Piraten bislang ausgenützt.

Die Maßnahme bedeutet jedoch auch, dass zahlende, legale Abonnenten keine Drittgeräte, sondern nur noch Sky-Boxen und das Sky-CI+-Modul nutzen können.

Sky bestätigte die Aktivierung des Unique Pairings. „Sky setzt bei der Verbreitung des Sendesignals auf eine sichere und zukunftsfähige Technik. Zur weiteren Erhöhung unserer Sicherheitsstandards und zur Einhaltung lizenzrechtlicher Vorgaben wurden in den vergangenen Wochen technische Umstellungen vorgenommen“, sagte ein Sprecher.

„Voraussetzung für den Empfang von Sky-Inhalten ist daher ab sofort ein lizensiertes Sky-Gerät der neueren Generation. Betroffene Kunden, die bisher ein Empfangsgerät eines Drittanbieters genutzt haben, wurden bereits direkt informiert. Ihnen bieten wir einen aktuellen Sky-Q-Receiver kostenlos zur Leihe an. Kunden, die Sky über ein CI+-Modul empfangen, haben die Möglichkeit, dies weiterhin zu nutzen“, erklärte der Sprecher.

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“Falsche” Technik: Sky sperrt zahlende Kunden aus

Wenn du Sky-Kunde bist und per Satellit schaust, brauchst du in aller Regel einen Receiver. Sonst kannst du die verschlüsselten Sender nicht sehen. Lange Zeit konntest du hier auch eigene Technik nutzen. Doch damit ist jetzt Schluss.

Schon seit langem setzt Sky vor allem darauf, eigene Hardware unter die Kunden zu bringen. Das wohl bekannteste Beispiel ist der Sky Q. Der Receiver ist speziell für Sky entwickelt, kann alle Sky-Programme und auch alle sonst unverschlüsselt empfangbaren Sender empfangen und bietet Video on Demand. Doch nicht jeder Kunde will einen Sky-Receiver. Vor allem im Satelliten-Empfangs-Bereich hatten sich viele Kunde andere Empfänger zugelegt. Bekanntestes Beispiel dürfte die Dreambox sein. Doch diese Geräte werden für Sky jetzt unbrauchbar.

Der Grund: Sky aktiviert für alle Smartcards, die die Programme entschlüsseln, die Art der Verschlüsselung. Das Zauberwort heißt Unique Pairing. Dabei wird deine Smartcard quasi mit dem Receiver verheiratet. Fremdgehen ist dabei ausgeschlossen – in einem anderen Gerät wird die Karte nicht funktionieren. Mehr noch: Unique Pairing arbeitet nur mit Hardware von Sky zusammen. Alle anderen Receiver sind damit raus. Kunden bleibt damit nichts anderes, als sich von Sky einen entsprechenden Empfänger zuschicken zu lassen, was entsprechend kostet. Oder aber den Vertrag zu kündigen.

ENDE DES CARD-SHARINGS?

Sky will damit sicherstellen, dass die verschlüsselten Signale auch wirklich sicher sind und nicht von Dritten weiterverbreitet werden können. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu sogenannten Card-Sharing-Delikten. Dabei griffen Kunden das entschlüsselte Sky-Signal ab, verbreiteten es per Internet weiter und ließen sich dafür bezahlen. Auch dem dürfte mit dieser Maßnahme ein Riegel vorgeschoben werden.

Sollte deine Nicht-Original-Sky-Box noch funktionieren und dir dein Sky-Signal entschlüsseln, freu dich nicht zu früh. Die Umstellung bei Sky läuft noch bis Ende November. Zudem sind derzeit noch nicht alle, sondern nur einzelne Sender umgestellt.

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30 Jahre Mauerfall: Tele 5 zeigt Spielfilme rund um die deutsche Hauptstadt

Zum 30. Jahrestags des Mauerfalls präsentiert der Privatsender Tele 5 mit der Reihe „D-MOVIES – Berlin, Berlin“ ab dem 26. Oktober bis zum Mauerfall-Jubiläum am 9. November an insgesamt drei Samstagen sieben ausgewählte Spielfilme und eine Dokumentation rund um die deutsche Hauptstadt.

Mit dabei sind laut einer Mitteilung von Tele 5 sowohl Film-Klassiker wie „Lola rennt“, als auch Highlights aus dem neuen deutschen Kino mit dem Coming-of-Age-Drama „Rückenwind von vorn“, Bushidos „Die Zeiten ändern dich“ oder „Fucking Berlin“.

Zu jedem Film wird es eine Anmoderation von Constantin Serge (Friedrich Liechtenstein) und Coco (Saralisa Volm) geben.

Das „D-MOVIES: Berlin Berlin!“ Line-up in der Übersicht:

2. November:

FENSTER ZUM SOMMER ab 20.15 Uhr

FIKKEFUCHS ab 22.10 Uhr (deutsche Erstausstrahlung)

9. November:

RÜCKENWIND VON VORN ab 18.10 Uhr (deutsche Erstausstrahlung)

WIE FEUER UND FLAMME ab 20.15 Uhr

FUCKING BERLIN ab 22.20 Uhr

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Aus RTL II wird RTLZWEI – Neues Design

ZWEI nun erstmals ausgeschrieben

RTLZWEI zeigt sich ab Montagnachmittag, 7. Oktober, in einem vollständig neuen Design, das den Ansprüchen aller Kommunikationskanäle gerecht wird. Dabei wird der Markenkern als Realitysender Nr.1 im deutschsprachigen Raum noch klarer und zeitgemäßer kommuniziert und dargestellt.

Das bisherige runde Senderlogo wird abgelöst von einem quadratischen Icon mit offenem Rahmen. In dessen Zentrum findet sich die römische II mit dynamisch abgeschrägten Kanten wieder. Im neuen, modernen Schriftzug wird die ZWEI nun erstmals ausgeschrieben.

Carlos Zamorano, Chief Marketing & Communications Officer: „RTLZWEI steht für junges, modernes und innovatives Reality-TV. Wir bewegen uns in einem fragmentierten, digitalisierten und wettbewerbsintensiven Markt. Mit unserem neuen Corporate Design verfolgen wir deshalb ein klares Ziel: RTLZWEI soll als eigenständige, unverwechselbare Unterhaltungsmarke klar erkennbar bleiben. Unser Auftritt muss hervorstechen – auf allen Kanälen, on air, und heutzutage auch besonders im digitalen Raum. Eine starke Sendermarke strahlt auf diese Weise auf die Content-Marken ab und umgekehrt.“

Das letzte Re-Design der Marke fand im Februar 2015 statt. Seitdem hat sich der Sender in vielfacher Hinsicht weiterentwickelt: Über den konsequenten Fokus auf Inhalte, die das echte Leben in all seiner Vielfalt darstellen, hat RTLZWEI sein Profil im Markt geschärft. Mit großen Sozialreportagen und neuen Doku-Formaten bietet der Sender mehr denn je auch informierenden Content an. Aber auch Reality-Unterhaltungs-Shows wie „Love Island“ begeistern on air und online. Das Design vollzieht diesen umfassenden Wandel nach.

Tina Wiesner, Creative Director: „Wir schaffen in diesem Design viel mehr Raum für die Bilder und Gesichter unseres Programms. Um sie geht es. Der neue Look ist ein Rahmen: hell, offen, wandelbar, geradlinig, cool – aber das Design stellt sich nie über die Bilder. Das klare inhaltliche Profil von RTLZWEI wird nun im Senderauftritt direkt sichtbar.“

Der neue Auftritt arbeitet mit hohen Anteilen weiß, ergänzt durch vier freundliche CI-Farben. Gleichzeitig mit dem Start des Designs erfährt auch die Website www.rtl2.de einen umfassenden Relaunch im neuen Look.

Carlos Zamorano: „Unsere Bildsprache spiegelt stringent den Anspruch von RTLZWEI, die Wirklichkeit abzubilden. Daher verwenden wir in der gesamten Bildsprache wann immer möglich reale Locations statt Greenbox-Aufnahmen. Besonders wichtig war es uns ein Design zu entwickeln, das den Ansprüchen aller Kommunikationskanäle gerecht wird: on air, online, mobil, in Print und on the ground. Besonderen Dank und Anerkennung möchte ich hier unserer Agentur mehappy aussprechen, die das in hervorragender Teamarbeit mit RTLZWEI umgesetzt hat.“

Das Hauptlogo ist eine Kombination aus quadratischem Icon und Schriftzug – die beide unabhängig voneinander einsetzbar sind. Die abgeschrägten Kanten der römischen II geben der Zahl einen modernen Look.

Die größte Veränderung enthält die Wortmarke: Die ZWEI wird erstmals in der Sendergeschichte ausgeschrieben und setzt mit der Schriftart Helvetica auf ausdrucksstarke Schlichtheit. Headlines und Schlagwörter erscheinen in der verspielteren, eigens entwickelten Typo „Frame“, die grafisch den Rahmen des Icons aufgreift.

Tina Wiesner: „Mit der neuen Typografie und dem Ausschreiben der ZWEI schärfen wir die Markenidentität des Senders. Wir sind stolz auf die ZWEI. Sie wird beim Aussprechen betont, und das sieht man nun auch optisch. Zahlreiche Designelemente der Geschäftsausstattung und des on-air-Designs spielen mit dem Anschnitt des Wortes ZWEI.“

Das Design wurde in enger Zusammenarbeit mit der Agentur mehappy GmbH entwickelt.

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Aktualisierte Jugendschutzrichtlinien ab 15.10.2019 in Kraft

Am 15. Oktober 2019 treten die überarbeiteten Richtlinien der Landesmedienanstalten zur Gewährleistung des Schutzes der Menschenwürde und des Jugendschutzes (Jugendschutzrichtlinien – JuSchRiL) in Kraft. Die KJM hat die Jugendschutzrichtlinien in der aktuell geltenden Fassung aus dem Jahr 2005 redaktionell und inhaltlich überarbeitet.

Als Auslegungsgrundsätze tragen sie in der Prüfpraxis zu einer einheitlichen Rechtsanwendung und länderübergreifenden Spruchpraxis bei. Die aktualisierten Jugendschutzrichtlinien sind auf der Webseite der KJM abrufbar.

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„Project Blue Book“: TV Now zeigt Serie über UFO-Sichtungen

Zwischen 1952 und 1969 untersuchte die U.S. Air Force in einem streng geheimen Projekt über 12.000 angezeigte UFO-Sichtungen. Dieses Programm trug den Code-Namen „Project Blue Book“. Basierend auf den offiziellen Regierungsakten und den Aufzeichnungen des Wissenschaftlers Josef Allen Hynek kreierte Regisseur Robert Zemeckis  die US-Fictionserie „Project Blue Book – Die unheimlichen Fälle der U.S. Air Force“. TV Now stellt alle zehn Folgen der ersten Staffel ab dem 15. Oktober als Deutschlandpremiere bereit. Die Serie wird im kostenpflichtigen Premiumbereich abrufbar sein

Anfang der 50er Jahre bricht eine wahre UFO-Hysterie aus. Unerklärliche Phänomene häufen sich in einer Weise, die die US-Regierung nicht unbeachtet lassen kann. Sie rufen kurzerhand das Projekt „Blue Book“ ins Leben. Dem dekorierten U.S. Air Force Piloten Captain Michael Quinn (Michael Malarkey) wird dafür der noch unbekannte, aber brillante College-Professor Dr. J. Allen Hynek (Aidan Gillen) zur Seite gestellt. Gemeinsam gehen sie den unerklärlichen Phänomenen landesweit nach. Ihr offizieller Auftrag: die Erlebnisse so unauffällig wie möglich zu überprüfen und wissenschaftliche Erklärungen zu finden. Doch schnell wird klar, dass es eine wichtigere, inoffizielle Idee des Programms gibt. UFOs darf es nicht geben, die Geschichten sollen für die Öffentlichkeit interpretiert werden. Während der karriereorientierte Quinn diesem Befehl Folge leistet, schlägt Dr. Hynek mehr und mehr quer. Er nimmt seine Aufgabe als Wissenschaftler sehr ernst – und trägt Erstaunliches zutage. Dr. Heynek sucht die Wahrheit – egal, wie diese aussehen mag.

In den Hauptrollen der Serie wirken unter anderem „Game of Thrones“-Star Aidan Gillen, Michael Malarkey („The Vampire Diaries“), Ksenia Solo („Lost Girl“), Laura Mennell („Man in the High Castle“) und Neal McDonough („Captain America“) mit.

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VOXup – RTL-Gruppe kündigt neuen Free-TV-Sender an

Ausstrahlung zunächst in SD-Qualität

Mit VOXup geht am 1. Dezember ein neuer Fernsehsender der Mediengruppe RTL Deutschland im Free-TV an den Start. Das gab der Kölner Privatsender am 25. September bekannt. Der neue Sender werde ein Spin-off des besonders bei Frauen erfolgreichen Senders VOX, hieß es. Der Kanal wird zunächst in SD-Qualität über Satellit Astra 19,2° Ost zu empfangen sein. Darüber hinaus strebe die Mediengruppe RTL eine Verbreitung in Kabel- und IPTV-Netzen an, hieß es weiter.

Auf dem Programm stehen erweiterte Schaufenster populärer VOX-Formate wie „Das perfekte Dinner“ oder „Shopping Queen“, hochwertige US-Fictionserien. Zudem seien Eigenproduktionen zur Start geplant. Außerdem können sich Zuschauerinnen mit „Ally McBeal“, der Kultserie der 90er Jahre, auf ein Wiedersehen freuen.

„Wir sind überzeugt: Es ist die richtige Zeit für einen neuen Fernsehsender.“

Stephan Schäfer, Geschäftsführer Inhalte & Marken: „Wie innovativ und begeisternd Fernsehen gerade auch für ein jüngeres Publikum sein kann, zeigt VOX wie kein anderer Sender in Deutschland nun schon seit Jahren. Diese Erfolgsgeschichte möchten wir mit VOXup nun erweitern. Wir sind überzeugt: Es ist die richtige Zeit für einen neuen Fernsehsender.“

Innovatives Vermarktungsmodell

Für Werbekunden bietet die Mediengruppe RTL eine Premiere: Erstmals im deutschen TV-Markt werden die Werbeinseln eines linearen Senders mit einem weiteren linearen Sender konsequent gekoppelt. Somit laufen bei VOX und VOXup zeitgleich dieselben Werbespots.

Matthias Dang, Geschäftsführer Ad Alliance: „Mit dem Start von VOXup erreichen wir zwei Ziele zugleich: Wir stillen den großen Durst unserer Werbekunden nach hohen Nettoreichweiten und mehr Umfeldern auf dem VOX-typisch hohen Qualitätsniveau. Und wir unterstreichen unseren Anspruch, Innovationsführer auch in der Werbevermarktung zu sein. Die Ad Alliance bringt das Modell der konsequent gekoppelten Ausstrahlung von Werbeinseln jetzt in den deutschen Werbemarkt.“

Der Sender befindet sich aktuell im Lizensierungsverfahren. Senderchef wird Oliver Schablitzki, der bereits NITRO und RTLplus verantwortet. Vor allem NITRO und RTLplus erzählen seit Start eine beispiellose Erfolgsgeschichte von schnellem Wachstum und Performance-Steigerung. So ist NITRO in den wichtigsten Zielgruppen derzeit Deutschlands erfolgreichster Free-TV-Sender der 3. und 4. Generation.

Zuwachs einer starken Senderfamilie

Nach RTL, VOX, n-tv, NITRO, RTLplus, SUPER RTL, TOGGO plus und RTL II wird VOXup der neunte Free-TV-Sender der Mediengruppe RTL Deutschland. Die Sender der Mediengruppe RTL sind in den ersten acht Monaten (01.01.-31.08.2019) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,8 Prozentpunkte auf 27,3 Prozent Marktanteil (ZG 14-59) gewachsen. Bei den 14-49-Jährigen hat die Sendergruppe sogar um 1,2 Prozentpunkte auf 29,7% zugelegt und ist damit in Deutschland klare Nr. 1 im Zuschauermarkt.

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30 Jahre Mauerfall im ZDF

Rund um den Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2019 setzt das Zweite einen ersten Schwerpunkt in Erinnerung an den Fall der Mauer im November 1989. Los geht es mit fünf Dokus in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 2019. Am Tag der Deutschen Einheit startet das ZDF um 11.30 Uhr mit „Grenzgänger – Spurensuche am ehemaligen Todesstreifen“ den Reigen von vier neuen Dokus, einem Festakt, einer Bestseller-Verfilmung und einer zweiten langen Nacht zu deutsch-deutscher Geschichte und Gegenwart.

Bis zum Mauerfall trennte und teilte ein Todesstreifen Deutschland. Die ZDF-Landesstudioleiter Peter Kunz und Andreas Postel, der eine aus dem Westen, der andere aus dem Osten, begeben sich 30 Jahre nach dem Mauerfall als „Grenzgänger“ auf „Spurensuche“ an dieser 1400 Kilometer langen, früher schwer bewachten innerdeutschen Grenze, die nach der Wende „Grünes Band“ genannt wurde.

Im Anschluss an diese Doku überträgt das ZDF ab 12.00 Uhr live den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit aus Kiel. Schleswig-Holstein hat dieses Jahr den Vorsitz im Bundesrat inne und richtet deshalb den Festakt aus. Festredner sind Bundeskanzlerin Angela Merkel und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther.

Auf die Live-Übertragung (Kommentator: Martin Cordes) folgt um 13.15 Uhr im ZDF die Dokumentation „Generationen-Wende – Neue Geschichten aus Ostdeutschland“. Die Filmautorinnen Sabine Jainski und Ilona Kalmbach gehen unter anderem der Frage nach, welche Brüche die verschiedenen Generationen mit dem Mauerfall erlebten.

Wie ein Stück des früheren Todesstreifens heute Touristenmagnet und heiß umkämpfte Freifläche werden konnte, beleuchtet ab 19.15 Uhr die Kurz-Dokumentation „Der Berliner Mauerpark – Feiern, Flohmarkt, große Freiheit“. Die ZDF-Autoren Stephanie Paersch und Stephan Merseburger treffen Mauerpark-Fans aus aller Welt, erleben das berühmte Outdoor-Karaoke, ziehen über den Flohmarkt, sprechen mit Straßenmusikern und genervten Anwohnern.

„Am Puls Deutschlands“ ist ab 19.30 Uhr erneut Jochen Breyer unterwegs – diesmal zum Thema, was Freiheit den Menschen in Deutschland im Jubiläumsjahr „70 Jahre Grundgesetz“ und „30 Jahre Mauerfall“ bedeutet. Wie wichtig sind ihnen hierzulande Meinungs-, Reise- oder Pressefreiheit tatsächlich? Und wo werden diese Freiheiten vielleicht eingeschränkt? Jochen Breyer lässt aus der Vielzahl der Interviews und Begegnungen, die unter dem Hashtag #unserefreiheit möglich wurden, ein aufschlussreiches Bild am Puls Deutschlands entstehen.

Die Free-TV-Premiere von „In Zeiten des abnehmenden Lichts“, der Verfilmung des Bestsellers von Eugen Ruge über die Auflösung einer Familie und eines Systems vor 30 Jahren, ist am 3. Oktober 2019, ab 22.00 Uhr zu sehen.

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GoTV – Manchmal nur Ton aber kein Bild – warum?

Da uns immer mehr Anfragen erreichen warum bei GoTV ab und an kein Bild erscheint aber der Ton, haben Wir mal bei GoTV direkt nachgefragt.

Hier die Antwort, welche auch nun auf der Webseite des Betreibers steht:

“gotv teilt den Satelliten Transponder mit den ORF Bundesländer-Fenstern. Zu folgenden Zeiten ist die Transponderkapazität so eingeschränkt, dass gotv nur noch Ton senden kann: Montag bis Freitag zwischen 16.55 bis 17.02 Und Montag bis Sonntag 18.55 bis 19.25.. Danke für dein Verständnis.”

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Vogt
Vorstand

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Mehr Pixel und Kanäle: Die Fernseh-Trends der IFA

Mal ehrlich: Wer benutzt den Fernseher nur zum Fernsehen? Dank diverser Anschlüsse, TV-Boxen und Internetzugang sind moderne TV-Geräte längst keine reinen Abspielgeräte mehr. Die auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage: 6. bis 11. September) gezeigten Geräte setzen andere Trends. Während die Verkaufszahlen für Fernseher, Satellitenempfänger und TV-Boxen sinken, wächst das Angebot an Digitalkanälen. Und was heute als Fernseher auf den Markt kommt, steckt voller Bildverbesserungstechnik. Ein Überblick:

Neues Bild auch für alte Inhalte

Die Hersteller sagen es seit Jahren, aber das Bild wird auf modernen Fernsehern tatsächlich immer besser. Nach Ansicht von Sebastian Klöß, Referent für Consumer Electronics beim IT-Verband Bitkom, ist die Bildverbesserung ein, wenn nicht sogar das aktuell wichtigste Thema.

Die Displays zeigen mittlerweile tiefschwarze Nachthimmel, helle und klare Farben und große Kontraste. Dabei setzen die Hersteller auf maschinelles Lernen. „Das Gerät erkennt, was bekomme ich da für Signale und wie spiele ich sie optimal aus“, erklärt Klöß.

So kommt auf modernen 4K-Bildschirmen (3820 zu 2160 Pixel) auch Bildmaterial in guter Qualität auf den Schirm, das eigentlich eine geringere Auflösung hat oder nicht mit erweitertem Farb- und Kontrastraum (HDR) gefilmt wurde.

4K ist heute, 8K ist übermorgen

4K-Fernseher haben sich gerade erst in den Wohnzimmern etabliert, da steht schon 8K vor der Tür. Ein kleiner Vergleich: 4K steht für eine Auflösung von 8 Megapixeln (3840 zu 2160 Pixel), 8K sind ganze 33,2 Megapixel (7680 zu 4320 Pixel). Seit vergangenem Jahr gibt es erste – noch sehr teure – Geräte, in diesem Jahr werden es mehr. Und braucht man das schon? „Für die meisten wird 8K erst etwas später interessant“, sagt Klöß. Bislang reiche 4K aber locker aus.

Bislang gibt es kaum Material in dieser hohen Auflösung. Doch es wachsen eben nur die Bildschirme – und nicht die Räume, in denen sie stehen. Daher müssen für ein pixelfreies Bild eben mehr Bildpunkte auf die Displays.

Samsung etwa zeigt auf der IFA erste Beispiele seiner Künstlichen Intelligenz, die beliebige Videobilder zu verblüffend detaillierten 8K-Videos hochrechnet. Dabei greift das System auf eine gut trainierte Datenbank mit unzähligen Bildbeispielen zurück und erstellt aus den Ausgangsdaten in Echtzeit ein hochauflösendes TV-Bild.

Erste 8K-Übertragungen soll es etwa 2020 von den Olympischen Spielen aus Tokio geben, weitere Inhalte werden sicher folgen. Wann 8K Normalität auf dem TV ist – so richtig weiß das keiner.

Skulpturen und versteckte Fernseher

Nach dem Fernseher als Bilderrahmen, zum Aufrollen oder als Skulptur geht es weiter mit Fernsehern, die eigentlich nicht mehr wie Fernseher aussehen. Neuestes Beispiel: das transparente Display.

Panasonic zeigt auf der IFA ein TV-Gerät mit durchsichtigem OLED-Display. Die nötige Technik steckt unsichtbar im Holzrahmen.

Wann das Gerät verfügbar sein wird ist ebenso wenig bekannt wie ein möglicher Kaufpreis.

Solche Designgeräte sind natürlich eher etwas für den vierstelligen Preisbereich und laufen für den Durchschnittskäufer eher unter „gut zu wissen“. Laut Heimelektronik-Index HEMIX 2019 kostete die Durchschnittsglotze im ersten Halbjahr 2019 rund 560 Euro.

Gekaufte Knöpfe und schlaue Software

Das Plus an Streamingdienst, die um die Gunst der TV-Schauer kämpfen, wirkt sich auch auf die Fernbedienung aus. Gab es früher den einen Netflix-Knopf, gibt es mittlerweile Modelle mit drei oder mehr festgelegten Knöpfen für Streaminganbieter.

Und auch die Software ist im Wandel – schließlich soll man ja den Überblick über die ganzen Kanäle behalten. Samsungs TV-Software etwa behandelt jede einzelne Quelle so wie früher einen TV-Kanal. Schaltet man den Fernseher ein, landet man beim zuletzt geschauten Programm – egal, ob das tatsächlich ein Fernsehsender, die Konsole, eine TV-Box oder ein Streamingdienst war.

Amazons Streamingportal Fire TV – verfügbar auf Boxen, Sticks und neuerdings auch gleich auf Fernsehern – durchsucht alle verfügbaren Apps und Streamingdienste nach den gewünschten Inhalten, und zwar nicht nur denen von Amazon. Samsungs Smart Hub geht einen ganz ähnlichen Weg.

Und Sprachsteuerung über digitale Assistenten darf natürlich auch nicht mehr fehlen. Die im Rahmen der IFA neu angekündigten Fernseher der Fire TV Edition von Amazon, Grundig und o.k. sind etwa nahezu komplett durch den Sprachassistent Alexa steuerbar.

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Live auf RTL: EM-Qualispiele gegen Niederlande und Nordirland

Die Nationalmannschaft hat am 6. und 9. September im Rahmen der Qualifikation für die EM 2020 zwei schwere Pflichtspiele auf dem Programm. Am Freitag trifft die Mannschaft von Joachim Löw in Hamburg auf die Niederlande. Drei Tage später geht es in Belfast gegen Nordirland, das mit vier Siegen Tabellenführer in der Gruppe C ist. RTL zeigt beide Partien live im Free-TV. Die Übertragung startet jeweils ab 20:15 Uhr.

Experte bei beiden Spielen ist Jürgen Klinsmann. Das Spiel gegen die Niederlande wird er an der Seite von Moderatorin Laura Wontorra analysieren. Florian König, der am Wochenende die RTL-Übertragung vom Großen Preis von Italien präsentiert, ist dann am Montag in Belfast wieder Moderator des Fußballabends. Kommentatoren bei beiden Spielen sind Marco Hagemann und der ehemalige Fußballprofi Steffen Freund (Co-Kommentator).

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RTL: GZSZ ab 16. September auch in Ultra HD

Täglich auf RTL UHD in Ultra HD mit HDR

Mit fast 7.000 Folgen gehört die Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) zu den erfolgreichsten RTL-Formaten. Als erste tägliche Serie im deutschen Fernsehen wird die UFA SERIAL DRAMA-Produktion ab dem 16. September in ultrascharfer Bildqualität auf RTL UHD ausgestrahlt, wie die Mediengruppe RTL Deutschland am 2. September bekannt gab. Verbreitungspartner sind HD+ und die Deutsche Telekom mit Magenta TV.

Die Hauptausstrahlung erfolgt, wie auf dem gewöhnlichen Programmplatz des Senders, von Montags bis freitags um 19.40 Uhr sowie die Wiederholung am Folgetag um 8.30 Uhr.

Die Kombination von UHD mit HDR garantiert ein umfassendes und brillantes Seherlebnis. Während UHD für eine deutlich höhere Auflösung des Bildes sorgt (3840 x 2160p, damit viermal so viel wie Full HD und 20-mal so viel wie SD), erweitert die HDR-Technik den Kontrastumfang des Bildes, macht also mehr Abstufungen zwischen dunkel und hell sichtbar. Zudem erhöht HDR den Farbraum, also die Zahl der sichtbaren Farben. Gerade die Erweiterung um HDR ermöglicht herausragende Verbesserungen in der Bildgestaltung, die von vielen Experten sogar höher gewichtet werden als die reine höhere Auflösung. Die Mediengruppe RTL Deutschland setzt bei der Ausstrahlung der Unterhaltungsshows auf die beiden HDR-Standards HDR10 (non-linear) sowie HLG (linear).

„Wir freuen uns sehr, dass mit ‚Gute Zeiten, schlechte Zeiten‘ nun auch unsere erfolgreichste tägliche Serie in die Riege unserer UHD-Formate hinzugestoßen ist – als erste tägliche Serie überhaupt“, sagte Thomas Harscheidt, Geschäftsführer CBC. „UHD und HDR gehören zu den wichtigsten technischen Innovationsthemen und finden in immer mehr Haushalten Einzug. Wir möchten mit unserem Format- bzw. Genreausbau untermauern, dass wir Vorreiter auf diesem Gebiet sind und mit HD+ via Satellit einen erfahrenen Partner an unserer Seite haben.“

Joachim Kosack, Geschäftsführer UFA GmbH und UFA SERIAL DRAMA: „Für den Erfolg unserer langlaufenden Programm-Marke ‚Gute Zeiten, schlechte Zeiten‘ ist es enorm wichtig, immer aktuell und innovativ zu bleiben – das gilt nicht nur für die inhaltliche Ebene. Auch im Bereich der technischen Auflösung ist es unser Anspruch, neue Maßstäbe zu setzen. Ich freue mich, dass unsere Zuschauer mit UHD HDR von nun an GZSZ in maximaler Qualität erleben können.“

„UHD hält mit riesigen Schritten Einzug in den Haushalten. RTL unterstreicht diese Entwicklung durch die erstmalige Ausstrahlung einer täglichen Serie – das ist ein Meilenstein“, ergänzt Georges Agnes, Geschäftsführer Operations und Produktentwicklung der HD PLUS GmbH. „Unsere Kunden dürfen sich also auf immer mehr Formate unserer Senderpartner in bester Bildqualität freuen.“

Schließlich präsentiert RTL am 6. und 9. September auch die Qualifikationsspiele der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Niederlande und Nordirland  ultrahochauflösend auf RTL UHD. Formel-1-Fans kommen im September sogar dreimal auf ihre Kosten – sie erleben die Qualifikation sowie die Rennen mit HD+ ebenfalls in UHD.

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Ab Ende August: Tele 5 zeigt 15 Stephen King-Verfilmungen

Knapp eine Woche vor dem bundeweiten Kinostart der Stephen King-Verfilmung „ES Kapitel 2“ am 5. September präsentiert Tele 5 eine ganze Reihe an Verfilmungen des Kult-Autors. Der Münchener Sender zeigt vom 31. August bis zum 5. September 15 Grusel-Highlights – darunter „Stephen Kings Friedhof der Kuscheltiere 1 + 2“, „Stephen Kings KatzenAuge“ oder „Stephen Kings Dolans Cadillac“.

Hier das komplette Line Up der „Stephen King of Horror“-Reihe auf Tele 5:

Samstag; 31. August:

22.25 Uhr: Stephen Kings Friedhof der Kuscheltiere

00.30 Uhr: Stephen Kings Friedhof der Kuscheltiere 2

Sonntag, 01. September:

20:15 Uhr: Creepshow

22:00 Uhr: Stephen Kings Stark

00:30 Uhr: Stephen Kings Thinner

Montag, 02. September:

20:15 Uhr: Stephen Kings KatzenAuge

22:00 Uhr: Stephen Kings Cujo

23:55 Uhr: Stephen Kings Rhea M. – Es begann ohne Warnung

Dienstag, 03. September:

20:15 Uhr: Stephen Kings Der Feuerteufel

22:30 Uhr: Stephen Kings Big Driver

Mittwoch, 04. September:

20:15 Uhr: Stephen Kings Das geheime Fenster

22:05 Uhr: Stephen Kings Kinder des Zorns

23:55 Uhr: Stephen Kings Carrie – Des Satans jüngste Tochter

Donnerstag, 05. September:

20:15 Uhr: Stephen Kings Christine

22:20 Uhr: Stephen Kings Dolans Cadillac

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Keine Tarifeinigung beim WDR – Verhandlungen gehen weiter

In den Tarifverhandlungen für den Westdeutschen Rundfunk (WDR) sind die Fronten verhärtet. Die vierte Gesprächsrunde in Köln sei ergebnislos beendet worden, hieß es am Freitag von der Gewerkschaft Verdi und vom WDR. Die Verhandlungen sollen am 26. September fortgesetzt werden.

Die Arbeitnehmerseite fordert für Mitarbeiter sechs Prozent mehr Geld – dieser Prozentwert bezieht sich sowohl auf die Gehälter der 4200 fest angestellten Mitarbeiter als auch auf die Honorare von 2200 Kollegen, die auf freiberuflicher Basis regelmäßig für den Sender tätig sind.

Die Arbeitnehmerseite setzt sich zudem für die Möglichkeit ein, das Gehaltsplus in freie Tage umzuwandeln. Die WDR-Spitze betonte hingegen in der Vergangenheit, das Plus müsste im „wirtschaftlich vertretbaren Rahmen“ bleiben – würden die Gewerkschaftsforderungen umgesetzt, hätte dies weiteren Personalabbau und Einschnitte im Programm zur Folge.

Die Gewerkschaften – neben Verdi auch der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) – hatten zuvor auf Warnstreiks gesetzt. So gab es seit Anfang Juli sowie am Dienstag und Donnerstag dieser Woche unter anderem Beeinträchtigungen beim „Morgenmagazin“ und bei Radiosendungen.

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Erneut Warnstreik beim WDR

Beim WDR sind am Donnerstag zum zweiten Mal in dieser Woche Mitarbeiter in einen Warnstreik getreten. Als Folge sei unter anderem die ARD-Sendung „Live nach 9“ ausgefallen, stattdessen sei ein Best-of gesendet worden, teilte der WDR mit.

Die Gewerkschaft Verdi und der Deutsche Journalistenverband (DJV) hatten zu dem Warnstreik aufgerufen. Dem DJV zufolge folgten 600 Mitarbeiter dem Aufruf. Vor der vierten Runde der Tarifverhandlungen an diesem Freitag sollte der Druck erhöht werden. Bereits am Dienstag hatte es einen Warnstreik gegeben.

Die Gewerkschaften wollen unter anderem, dass sich die Tarifsteigerungen beim WDR weiter am Öffentlichen Dienst orientieren.

WDR-Verwaltungsdirektorin Katrin Vernau sagte am Dienstag: „Weiterhin gilt: Wir sind bereit zu einer Lösung, die unserer Verantwortung gegenüber den Beitragszahlern in NRW gerecht wird.“

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Ältere Sony-Fernseher verlieren Prime-Video-App

Ältere Fernseher, Blu-ray-Player und AV-Receiver von Sony können Inhalte von Amazons

Streamingdienst Prime Video bald nicht mehr direkt wiedergeben. Die entsprechende App sei auf den Geräten nur noch bis zum 26. September 2019 verfügbar, wie Sony mitteilt. Betroffen seien Geräte der Baujahre 2010 bis 2013.

Abonnenten des Streamingdienstes rät die Stiftung Warentest, auf andere Zuspieler auszuweichen – etwa auf einen günstigen Streaming-Player wie Googles Chromecast oder Amazons Fire-TV-Stick, die ab rund 40 Euro zu haben sind. Eventuell steht neben dem Fernseher ja aber auch eine Spielkonsole, auf der die Prime-Video-App installiert ist.

Eine Liste der betroffenen Sony-Geräte finden Sie hier.

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Loewe-Belegschaft wird gekündigt

Loewe-Belegschaft wird gekündigt – Noch kein Investor in Sicht

(dpa) – Den mehr als 400 Mitarbeitern des insolventen Fernsehgeräte-Herstellers Loewe wird gekündigt. „Ein Großteil wird nun unwiderruflich freigestellt, rund 50 Mitarbeiter bleiben in einem Abwicklungsteam im Betrieb“, sagte ein Sprecher der mit dem Insolvenzverfahren beauftragten Kanzlei Wallner Weiß am 26. Juli. Je nach Betriebszugehörigkeit verlieren die Beschäftigten damit bis spätestens 31. Oktober ihren Arbeitsplatz, wie der Sprecher sagte.

In der vergangenen Woche waren bei dem Traditionsunternehmen aus Kronach ein Sozialplan und der gesetzlich vorgeschriebene Interessenausgleich zwischen Betriebsrat und Insolvenzverwalter Rüdiger Weiß beschlossen worden.

Laut Weiß wird weiter nach einem Investor gesucht. Die mit dem Prozess beauftragte Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) habe 200 mögliche Interessenten angeschrieben, einige hätten sich zusätzlich von sich aus bei PwC gemeldet, hieß es. Das Amtsgericht Coburg hatte am 1. Juli das Insolvenzverfahren über das Vermögen des TV-Premiumherstellers eröffnet.

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DMAX startet mit neuem Anstrich in den TV-Sommer

DMAX hat sich für die anstehende TV Saison 2019/20 selbst einen neuen Look spendiert. Der Free TV-Sender von Discovery tritt ab sofort mit einer überarbeiteten Brand Identity auf, On-Air wie auch auf allen anderen Kommunikationskanälen, wie Discovery heute mitteilte.

Die neue Designsprache stehe dabei für ein „offenes, modernes DMAX, und zeichnet sich durch eine klare Linienführung sowie eine große grafische Flexibilität aus“, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Bei der Farbgebung setzt DMAX weiterhin auf Schwarz, Weiß und Orange, das durch ein dunkles Grau sowie ein leuchtendes Grün ergänzt wird, die „harmonisch mit klaren Linien und prägnanten Overlays miteinander verschmelzen“.

„Unser Ziel ist es, der programmlichen Weiterentwicklung von DMAX den passenden Rahmen zu geben, der uns gleichzeitig genügend Spielraum in der saisonalen und eventbezogenen Kommunikation gibt“, so Eike Immisch, Senior Director Marketing & Communications bei Discovery Deutschland. „Das neue Design meistert diese Anforderungen perfekt und bietet immer wieder Überraschungen für unsere Zuschauer. Es ist klar und direkt in der Ansprache und unterstreicht mit seiner männlichen Ausrichtung unseren Markenkern ‚Echte Männerwelten‘.“

Einen Einblick in das neue Design gibt es hier.

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Loewe schließt die Pforten

Nach jahrelanger Krise stellt der insolvente Fernsehhersteller Loewe am Montag den Betrieb ein. Der Großteil der über 400 Mitarbeiter ist freigestellt und muss nicht zur Arbeit erscheinen. Nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters Rüdiger Weiß verbleibt eine Kernmannschaft von zehn bis fünfzehn Mitarbeitern an Bord, die in den kommenden Monaten nach einem rettenden Investor suchen wird.

Eine der dringlichsten Aufgaben für den vorläufigen Insolvenzverwalter und den Loewe-Betriebsrat ist nun die Aushandlung eines Sozialplans für die Belegschaft. Weiß hofft, dies bis Mitte Juli abschließen zu können, wie der Bayreuther Rechtsanwalt am Wochenende sagte. Derzeit sind die Mitarbeiter zwar freigestellt und bekommen auch kein Gehalt mehr von Loewe, doch gekündigt worden ist bislang niemand. Findet sich kein Investor, könnten die Arbeitsverträge nach den Worten des vorläufigen Insolvenzverwalters längstens bis Ende Oktober gehalten werden.

Das Traditionsunternehmen befindet sich tief in den roten Zahlen. Um profitabel zu arbeiten, müsste Loewe 180 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften, tatsächlich waren es 2018 nur 120 Millionen.

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Loewe wechselt in das Regelinsolvenzverfahren

Die Loewe Geschäftsführung hat sich in Abstimmung mit der Sachwaltung – auch aus haftungsrechtlichen Gründen – in der vergangenen Woche dazu entschlossen, den Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung zurückzunehmen und in das Regelinsolvenzverfahren zu wechseln. Dies gab das Unternehmen am 25. Juni 2019 bekannt.

„Leider konnten wir, anders als bei unseren Kunden und Lieferanten, den für eine Aufrechterhaltung des operativen Geschäftes erforderlichen Rückhalt in Form der Gewährung eines Massedarlehens bei unseren Sicherungsgläubigern nicht finden. Wir sind daher aus insolvenzrechtlichen Gründen zum Schutz unserer Gläubiger verpflichtet, den Geschäftsbetrieb voraussichtlich zum 01.07.2019 vorläufig bei geringster Kostenlast ruhend zu stellen. Hierdurch soll sichergestellt werden, dass der initiierte Investorenprozess fortgesetzt werden kann“, betont der Vorsitzende der Loewe Geschäftsführung Dr. Ralf Vogt.

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rüdiger Weiß, von der Kanzlei WallnerWeiß bestellt. Bis zum 01.07.2019 sind sowohl die Zahlungen der Löhne und Gehälter im Rahmen von Insolvenzgeld, wie auch die Aufrechterhaltung des operativen Geschäftes sichergestellt.

Die Geschäftsführung hat im Rahmen der Eigenverwaltung ein nachhaltiges Zukunftskonzept für die Loewe Gruppe erarbeitet, das sich auf die Kernkompetenzen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Produktdesign und R&D fokussiert. Dieses Zukunftskonzept ist auch Grundlage für den Investorenprozess. Es wurden neue Entwicklungs-Partnerschaften im Audio- und TV-Bereich aufgebaut. Die spezifischen Maßnahmen zur Stärkung des klassischen Fachhandelsgeschäftes werden weiter- entwickelt. Die Grundlagen für den Aufbau des Online- und Omni-Channel-Vertriebs wurden gelegt. Die weltweite Auslizenzierung der Marke für smarte Produkte wurde vorangetrieben. Gleichzeitig wurden die notwendigen Grundlagen für den Aufbau eines Fulfillment-Centers für Elektronik- und Softwarelösungen in Kronach geschaffen, das aus dem heutigen Produktionsbereich entwickelt wird.

„Wir haben sehr hohen positiven Zuspruch bei unseren Partnern auf Kunden- und Lieferantenseite erhalten. Unsere Partner haben uns für die Zukunft vollste Unterstützung zugesagt und diese in den letzten Wochen bereits unter Beweis gestellt“, so Ralf Vogt weiter. „Unabhängig von der Verfahrensart wird die Geschäftsführung auch im Regelverfahren den anstehenden Investorenprozess unterstützen und an der Umsetzung des beschriebenen Zukunftskonzeptes arbeiten“, so Dr. Ralf Vogt.

„Loewe wird weiterhin alles daransetzen, für unsere langjährigen Distributionspartner und Endkunden eine starke und überzeugende Marke zu bleiben, schnell wieder in die volle Lieferfähigkeit zurückzukehren und sich im Markt attraktiv zu positionieren“, so Peter Nortmann, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing. „Zudem werden wir zusammen mit Partnern beginnen, im internationalen Bereich die Stärken der Premiummarke Loewe über Lizenzgeschäfte mehr als bisher zu nutzen.“