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Instagram & Co: Wenn der Sog sozialer Medien süchtig macht

Nachdem morgens der Wecker geklingelt hat, greifen viele zuerst zum Smartphone. Sie checken Nachrichten, die Wettervorhersage und schauen, was die Freunde auf Twitter, Instagram oder Facebook so treiben. Das wiederholt sich mehrmals am Tag: in der Schule, an der Bushaltestelle, abends auf der Couch.

Das Beispiel ist fiktiv, doch spiegelt es die Realität vieler Leute wider. So verbrachten 2017 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren im Schnitt knapp drei Stunden täglich allein mit sozialen Medien. Das hat eine Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen gezeigt.

Das exzessive Scrollen durch die Timelines – also die Liste aller Beiträge von Freunden und anderen Teilnehmern, denen man folgt – kann zur Sucht werden. Laut der DAK-Studie zeigten 2,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen einen problematischen Gebrauch sozialer Medien. Zahlen für Erwachsene liegen noch nicht vor.

Soziale Medien sind nichts Schlechtes

An sich sind Instagram, Snapchat und Co. nichts Schlechtes, darin sind sich Experten einig – im Gegenteil. „Soziale Medien bedeuten auch eine Chance“, betont etwa Rainer Thomasius, Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. In der Pubertät gehe es zum Beispiel darum, sich von der Familie zu emanzipieren und Rollen auszuprobieren. Dabei können soziale Medien helfen.

Doch es gibt Kehrseiten. „Das Hauptproblem an sozialen Medien ist, dass sie so viele Dinge zur Verfügung stellen, die uns ansprechen“, sagt Tobias Dienlin, Medienpsychologe an der Universität Hohenheim.

Man sieht in schönen Bildern und gefällig geschrieben Kurztexten, was das soziale Umfeld treibt. Man veröffentlicht Beiträge – und bekommt Bestätigung. „Likes sind Komplimente, und wir Menschen freuen uns über Komplimente“, sagt Dienlin.

Zudem sollen Signalfarben, Benachrichtigungstöne und andere Gestaltungselemente dafür sorgen, dass wir so lange wie möglich auf der Seite bleiben. Der mögliche Effekt: Man möchte immer weiterlesen und kann nicht aufhören. Ob Menschen dies im Griff haben oder Gefahr laufen, die Kontrolle über die Nutzung zu verlieren, hängt viel von der eigenen Persönlichkeitsstruktur ab.

Ständiger Druck und falsche Bewältigungsstrategien

Besonders anfällig für eine Nutzung mit negativen Folgen sind Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl. Wer sich im realen Leben auch noch schwer tut, Freunde zu finden, bekommt in sozialen Medien das gute Gefühl, gesehen und gemocht zu werden – auch wenn der ständige Druck, vermeintlich immer neue Inhalte von sich ins Netz stellen zu müssen, zugleich sehr unglücklich machen kann.

Problematisch ist auch, wenn bei Langeweile, Ärger oder Trauer automatisch Twitter oder Instagram zur Ablenkung geöffnet werden. Um Probleme zu bewältigen, sollte man andere Strategien parat haben als den Blick auf den Smartphone-Bildschirm.

Kontrollverlust ist ein Suchtkriterium

Damit Ärzte von einer Sucht sprechen, müssen mehrere Kriterien zutreffen. Eine der wichtigsten ist Rainer Thomasius zufolge der Kontrollverlust: Wer also nicht mehr darüber nachdenkt, wann und warum er postet, scrollt und liked und damit auch nicht einfach aufhören kann, hat womöglich ein ernsthaftes Problem.

In so einer Situation helfen Menschen wie Christian Groß. Er ist Suchttherapeut in Gütersloh und Pressesprecher beim Fachverband Medienabhängigkeit. In seine Privatpraxis kommen immer wieder Eltern, in Sorge um gestresste und unaufmerksame Kinder, die in der Schule abbauen und immer mehr Zeit in virtuellen Welten verbringen.

Keine Reglementierung bei Sozialen Medien

Das Problem: „Bei anderen Suchtmitteln haben wir eine Reglementierung, bei sozialen Medien nicht“, sagt Groß und plädiert für mehr gesellschaftliche Aufklärung.

Nutzer können sich mit Hilfe verschiedener Anwendungen immerhin selbst kontrollieren: Für Android-Nutzer gibt es zum Beispiel die kostenlose Google-App „Digital Wellbeing“, mit der man die Nutzung bestimmter Apps zeitlich beschränken kann. Ähnliches erlaubt die Funktion „Bildschirmzeit“ bei iPhones und iPads.

„Alles, was Selbstbegrenzung und Selbstreflexion fördert, ist sehr zu begrüßen“, urteilt Sucht-Experte Rainer Thomasius.

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FreiKuWeiKa – Freitals kultureller Weihnachtskalender

So wie jedes Jahr zeigen wir auf unseren eigenen Sender (GGAZ Infokanal auf 490 MHz) Freitals kultureller Weihnachtskalender.

Hier können Sie jeden Tag sehen wo in Freital das nächste Weihnachtstürchen geöffnet wird.

Freitals kultureller Weihnachtskalender öffnet vom 1.-24. Dezember täglich ein Türchen. Angeboten werden dabei Musik, Geschichten, Backen mit Kindern, Basteln und vieles mehr. Ein Projekt des SKZ und Willi Papperitz (Whysker).

Mit freundlichen Grüßen und eine besinnliche Weihnachtszeit

Thomas Vogt
Vorsitzender

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Sorge wegen Spionage: Telekom-Betriebsrat plädiert für Huawei-Bann

Im Streit über den Umgang mit dem chinesischen Netzwerkausstatter Huawei hat sich der Telekom-Betriebsratschef für eine harte Gangart ausgesprochen. „Wir müssen mittelfristig – also in circa zwei bis drei Jahren – auf Huawei im Mobilfunknetz verzichten, um die Gefahr chinesischer Datenspionage in der deutschen Industrie und Politik zu minimieren“, sagte der Arbeitnehmervertreter Josef Bednarski der Deutschen Presse-Agentur. Der Einfluss Pekings auf den chinesischen Konzern sei groß, er könne jederzeit Daten an Chinas Regierung weiterleiten. „Bei Huawei-Netztechnik, wie auch bei Netzwerkkomponenten anderer chinesischer Anbieter, sind immer Hintertüren möglich, über die Peking genauen Einblick hat.“

Bednarski ist allerdings gegen einen unmittelbaren Bann von Huawei.

„Das würde den Aufbau des 5G-Mobilfunkstandards in Deutschland hemmen und wir kämen bei dieser wichtigen Technologie ins Hintertreffen“, warnte er. Aktuell wäre ohne Huawei gar kein massiver und schneller Ausbau in Deutschland möglich, gab er zu bedenken.

Der Telekom-Arbeitnehmervertreter sieht nun vor allem Brüssel in der Pflicht. „Die EU muss eine starke europäische Netzwerkausstatter-Branche ermöglichen und fördern.“ Neben Marktführer Huawei spielen derzeit der schwedische Konzern Ericsson und das finnische Nokia eine große Rolle als Netzwerk-Ausstatter.

Diese Firmen und möglicherweise noch andere heimische Unternehmen sollten durch die Politik gestärkt werden. „Es ist immens wichtig, dass Europa die Hoheit über seine Daten behält und in einer datengetriebenen globalisierten Welt zukünftig nicht zwischen China und den USA zerrieben wird.“ Gut wäre hierbei auch, dass durch so eine Förderung mehr Arbeitsplätze in der EU entstünden.

Damit nimmt Arbeitnehmervertreter eine andere Haltung ein als die Firmenspitze dies momentan offiziell tut. Zwar hatten „Wirtschaftswoche“ und „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unlängst berichtet, das Bonner Unternehmen wolle binnen zwei Jahren auf Huawei im „Kernnetz“ verzichten. Ein Firmensprecher erklärte hingegen, man setze weiterhin auf eine „Multi Vendor Strategie“ – also auf mehrere Anbieter von Netzkomponenten.

Auch in der Politik gibt es unterschiedliche Auffassungen zum Thema Huawei. Die dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellte Bundesnetzagentur will Huawei nicht grundsätzlich den Zugang zu Deutschland versperren. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), ist jedoch gegen eine Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns am 5G-Ausbau.

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Sky entschädigt Kunden für Störungen bei Bundesliga-Topspiel

Nach den Pannen beim Live-Stream des Bundesliga-Topspiels zwischen Meister Bayern München und Borussia Dortmund entschädigt der Pay-TV-Sender Sky seine Kunden. Die Abonnenten, die für das Spiel ein Tagesticket oder ein Wochenticket ab dem 3. November gekauft haben, erhalten den Kaufpreis zurück. Die betroffenen Kunden mit einem Monatsticket oder von Sky Go sollen direkt kontaktiert werden und einen Ausgleich angeboten bekommen, wie der Sender der dpa am Dienstagabend bestätigte. Die Kontaktaufnahme soll bis Ende Dezember 2019 erfolgen.

Während die Übertragung des Bayern-Sieges in der Allianz Arena im Fernsehen funktionierte, wackelte das Online-Signal oder verschwand sogar komplett. Das hatte für großen Ärger bei den Fußball-Fans gesorgt. Die massiven technischen Probleme bei der Übertragung im Internet begannen schon im Vorfeld des eigentlichen Spiels in München.

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Vorstandswahl des GGAZ e.V.

Die Antennengemeinschaft Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V. wählte am 08.11.2019 im Gasthof „Burgwartschänke“ in Freital einen neuen Vorstand.

In der ersten konstituierenden Sitzung am 12.11.2019 wurde der geschäftsführende Vorstand in folgenden Posten gewählt.

 

geschäftsführender Vorstand:

Vorstandsvorsitzender:
Herr Thomas Vogt, geb. am 21.02.1983, wohnhaft in 01705 Freital

Stellvertretender Vorstandsvorsitzender:
Herr Günter Hofmann, geb. am 09.04.1944, wohnhaft in 01705 Freital

Kassenwart:
Frau Heidrun Kempe, geb. am 04.01.1953, wohnhaft in 01705 Freital

Vorstand Technik:
Herr Klaus Häßler, geb. am 14.09.1957, wohnhaft in 01728 Bannewitz

Auf dem Foto zu sehen ist der neu gewählte geschäftsführende Vorstand des GGAZ e.V.
v .l. n.r. – Herr Thomas Vogt, Frau Heidrun Kempe, Herr Günter Hofmann und Herr Klaus Häßler.

 

erweiterter Vorstand (Beisitzer):

1. Beisitzer:
Herr Walter Opitz, wohnhaft in 01705 Freital

2. Beisitzer:
Herr Matthias Lindner, wohnhaft in 01705 Freital

 

Kassenprüfer:

1. Kassenprüfer:
Frau Kirsten Kempe, wohnhaft in 01705 Freital

2. Kassenprüfer:
Frau Doreen Franzke, wohnhaft in 01705 Freital

Wir danken unseren Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen.

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Bundeskriminalamt warnt vor steigender Cyberkriminalität

Mit der wachsenden Digitalisierung nimmt in Deutschland die Cyberkriminalität zu. Die Zahl der Straftaten kletterte 2018 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Prozent auf rund 87 100, wie das Bundeskriminalamt (BKA) am Montag in Wiesbaden mitteilte. Drei Viertel aller Fälle waren Computerbetrug, daneben ging es unter anderem um Hacker-Attacken auf Unternehmen und Datendiebstahl. „Die steigende Zahl digitaler Geräte bietet Cyberkriminellen immer neue potenzielle Ziele“, teilte das BKA mit.

Die Sicherheitsexperten gehen für die kommenden Jahre von weiter steigenden Fallzahlen aus. Die Aufklärungsquote lag 2018 bei 38,9 Prozent (2017: 40,3).

Vizepräsident Peter Henzler kündigte für das BKA eine eigenständige neue Abteilung an, in der Cyberkriminalität vom April 2020 mit gebündelten Kapazitäten bekämpft werden soll. „Cybercrime ist ein Massenphänomen, das nicht nur Privatpersonen, sondern auch die Wirtschaft immer stärker trifft“, sagte Henzler. Nach BKA-Einschätzung sind deutsche Unternehmen wegen ihrer vergleichsweise hohen technologischen Expertise ein interessantes Ziel für Cyberspionage.

Wie auch bei anderen Formen der Cyberkriminalität gehen die Experten von einer sehr hohen Dunkelziffer aus, da Angriffe entweder nicht erkannt oder aus Scham oder Angst vor Rufschädigung nicht angezeigt werden.

Auch sogenannte kritische Infrastrukturen werden immer wieder Ziel von Cyberkriminellen. Dazu zählen alle Einrichtungen, deren Ausfall erhebliche Folgen etwa für die Sicherheit oder die Versorgung der Menschen hätte. Als Beispiel nannte Henzler den Fall eines örtlichen Stromversorgers, dessen Steuerungssoftware angegriffen worden sei.

Auch die Bahn sei schon zum Ziel von Attacken geworden, beispielsweise als im Mai 2017 Anzeigentafeln und Ticketautomaten ausfielen.

Wie groß der finanzielle Gesamtschaden der Cyberkriminalität ist – das lässt sich nach BKA-Angaben auf Basis der polizeilichen Kriminalstatistik nicht beziffern. Allerdings habe allein Computerbetrug 2018 einen Schaden von 60,7 Millionen Euro verursacht (2017: 71,4 Millionen Euro).

Der Digitalverband Bitkom hatte vor wenigen Tagen eine Studie veröffentlicht, wonach analoge und digitale kriminelle Attacken die Unternehmen in Deutschland nach eigener Einschätzung jährlich 102,9 Milliarden Euro kosten. Dazu zählten Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage. Der Schaden sei fast doppelt so hoch wie noch vor zwei Jahren.

Nach den Worten von Henzler muss man kein Computerexperte sein, um kriminelle Hacker-Angriffe zu starten. Diese illegalen Dienstleistungen würden im verborgenen Teil des Internets (Darknet) angeboten – neben Waffen und Rauschgift.

Dank besserer Sicherheitssysteme sind die Phishing-Fälle beim Online-Banking 2018 um rund die Hälfte auf 723 zurückgegangen, wie das BKA weiter mitteilte. Beim Phishing gelangen Kriminelle etwa durch Späh-E-Mails an sensible Daten wie Kontonummern und Kennworte.

Der Verband kommunaler Unternehmen forderte vom Gesetzgeber, Hard- und Softwarehersteller bei der Sicherheit ihrer Produkte mehr in die Pflicht zu nehmen. Dazu zähle, dass die Firmen schon während der Entwicklungsphase aufgedeckte Sicherheitslücken in ihren Produkten unverzüglich melden und beheben müssten.

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30 Jahre Antennengemeinschaft Freital – Zauckerode

Am Vorabend des 30. Jahrestages der friedlichen Revolution in unserem Land, feiern die Mitglieder der Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V., in einer Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl das 30-jährige Bestehen ihres- Vereins.

Angefangen hat alles, als die ersten, damals noch sehr teuren Satelliten-Schüsseln in der DDR auftauchten. Es entstanden viele Interessengemeinschaften mit dem Ziel, das Fernsehen aus dem Westen störungsfrei empfangen zu können.

So wurde auch in Freital, welches im wahrsten Sinne des Wortes zum „Tal der Ahnungslosen“ gehörte, im April 1988 nach einem überwältigenden Zustimmungsergebnis der „Neu-Zauckeroder“ die Interessengemeinschaft „Groß- Gemeinschafts- Antennenanlage- Zauckerode (GGAZ) gegründet.

Im Oktober 1989 wurde der Startschuss für das Projekt unter dem Motto „Ein Stadtteil verkabelt sich selbst“ gestartet.

Am 23. Dezember 1989 waren – sozusagen als zusätzliches Weihnachtsgeschenk – alle Gebäude zunächst über Freispannkabel an das Kabelnetz angeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt konnten alle „Neubau- Zauckeroder“ einschließlich Saalhausener Str. 4-15 die TV- Programme DDR1, DDR2, RTLplus, SAT1, etwas später dann auch 3sat und Tele5 über den Kabelanschluss empfangen. Außerdem noch 5 DDR-UKW-Programme sowie Rias1, Rias2 und SFB.

Am 05. Juni 1992 wurde der Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V in das Vereinsregister eingetragen.

Die gesamten Anlagen wurden ständig auf den neuesten technischen Stand gehalten. So wurden im Jahre 1995 die alten, nicht mehr zulässigen Antennenkabel, in den Wohngebäuden außer Kraft gesetzt und mit Zustimmung der Eigentümer, einer Wohnungsgesellschaft und einer Wohnungsgenossenschaft, durch eine neue Gebäudeverkabelung mit Sternverteilung bis in jede Wohnung durch Fachfirmen ersetzt.

In den folgenden Jahren wurde das Angebot an Fernseh- und Rundfunkprogrammen ständig erweitert, die Bandbreite des Kabelnetzes auf maximal mögliche 862 MHz ausgebaut und rückkanalfähig gemacht. Mit diesen Voraussetzungen konnte der Verein zusätzlich zur Übertragung analoger und digitaler Fernseh- und Rundfunkprogramme seinen Mitgliedern seit März 2005 einen Internetzugang über ihren Kabelanschluss anbieten.

Nach behördlicher Abschaltung des analogen Fernsehens am 01. August 2016 stehen den Mitgliedern jetzt über 700 digitale Sender zur Verfügung. Darunter ungarische, französische, russische, spanische, italienische und andere fremdsprachige Sender. Des Weiteren stehen allen Mitgliedern die kompletten Sky-Pakete und das HD+ Paket verschlüsselt und teilweise unverschlüsselt zur Verfügung.

Die Umstellung von Analog auf Digital war erfolgreich und verursachte aber erhebliche Kosten.

Die jeweils aktuelle Programmtabelle, welche über die Webseite des Vereins www.ggaz.de und über den eigenen Infokanal einsehbar ist, beinhaltet neben dem regionalen Sender FRM zahleiche Programme in HD-Qualität und bereits einige Sender, welche in Ultra-HD-Qualität 4K empfangen werden können.

Voraussetzung dafür sind allerdings UHD-taugliche TV-Geräte und teilweise eine HD+ Karte.

Hinsichtlich des Internets bietet der Verein seit dem Jahre 2017 sehr kostengünstig in  Zusammenarbeit mit dem regionalen Unternehmen SachsenWLAN schnelles Internet, sogenanntes Highspeed Breitband mit bis zu 100 Mbit pro Sekunde, welches laut Breitbandmessung auch tatsächlich anliegt. Die Tarife können über unsere Webseite www.ggaz.de eingesehen und gebucht werden.

Die Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V. hat mit der Entwicklung der digitalen Medienwelt und den sozialen Netzwerken den Internetauftritt unter www.ggaz.de für die Mitglieder und Nichtmitglieder attraktiver, übersichtlicher und informativer gestaltet. So können aktuelle Programmlisten, anstehende technische Veränderungen, Internet-Tarife, Schlagzeilen aber auch Informationen zum Vereinsleben und regionalen Ereignissen jederzeit eingesehen werden. Damit unsere Besucher der Internetseite stets auch automatisch die Informationen erhalten, können sie über RSS abonniert werden. Das Gleiche gilt auch für Facebook www.facebook.com/ggazev.

Insgesamt kann der Verein „Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V.“ auf erfüllte 30 Jahre zurückblicken. Auf dieser Grundlage erfolgt auch in Zukunft die weitere Entwicklung unseres Vereins, damit in hoher Qualität und Quantität die Rundfunk- und Fernsehprogramme empfangen werden können.

Auf dem Foto zu sehen ist der neu gewählte geschäftsführende Vorstand des GGAZ e.V.
v .l. n.r.  – Herr Thomas Vogt, Frau  Heidrun Kempe, Herr Günter Hofmann und Herr Klaus Häßler

Allen Mitgliedern auf diesem Weg herzlichen Glückwunsch.

Der Vorstand des GGAZ e.V.

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Schlag gegen Pay-TV-Piraterie: Sky aktiviert Unique Pairing

Der Pay-TV-Veranstalter Sky will mit einer neuen Maßnahme verhindern, dass Piraten seine Programme über illegale Streaming-Portale im Internet verbreiten.

Über das so genannte Unique Pairing wird das Empfangsgerät mit der jeweiligen Smartcard fest verbunden und funktioniert dann nicht mehr in Drittgeräten, die nicht von Sky stammen. Diese Lücke hatten Piraten bislang ausgenützt.

Die Maßnahme bedeutet jedoch auch, dass zahlende, legale Abonnenten keine Drittgeräte, sondern nur noch Sky-Boxen und das Sky-CI+-Modul nutzen können.

Sky bestätigte die Aktivierung des Unique Pairings. „Sky setzt bei der Verbreitung des Sendesignals auf eine sichere und zukunftsfähige Technik. Zur weiteren Erhöhung unserer Sicherheitsstandards und zur Einhaltung lizenzrechtlicher Vorgaben wurden in den vergangenen Wochen technische Umstellungen vorgenommen“, sagte ein Sprecher.

„Voraussetzung für den Empfang von Sky-Inhalten ist daher ab sofort ein lizensiertes Sky-Gerät der neueren Generation. Betroffene Kunden, die bisher ein Empfangsgerät eines Drittanbieters genutzt haben, wurden bereits direkt informiert. Ihnen bieten wir einen aktuellen Sky-Q-Receiver kostenlos zur Leihe an. Kunden, die Sky über ein CI+-Modul empfangen, haben die Möglichkeit, dies weiterhin zu nutzen“, erklärte der Sprecher.

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“Falsche” Technik: Sky sperrt zahlende Kunden aus

Wenn du Sky-Kunde bist und per Satellit schaust, brauchst du in aller Regel einen Receiver. Sonst kannst du die verschlüsselten Sender nicht sehen. Lange Zeit konntest du hier auch eigene Technik nutzen. Doch damit ist jetzt Schluss.

Schon seit langem setzt Sky vor allem darauf, eigene Hardware unter die Kunden zu bringen. Das wohl bekannteste Beispiel ist der Sky Q. Der Receiver ist speziell für Sky entwickelt, kann alle Sky-Programme und auch alle sonst unverschlüsselt empfangbaren Sender empfangen und bietet Video on Demand. Doch nicht jeder Kunde will einen Sky-Receiver. Vor allem im Satelliten-Empfangs-Bereich hatten sich viele Kunde andere Empfänger zugelegt. Bekanntestes Beispiel dürfte die Dreambox sein. Doch diese Geräte werden für Sky jetzt unbrauchbar.

Der Grund: Sky aktiviert für alle Smartcards, die die Programme entschlüsseln, die Art der Verschlüsselung. Das Zauberwort heißt Unique Pairing. Dabei wird deine Smartcard quasi mit dem Receiver verheiratet. Fremdgehen ist dabei ausgeschlossen – in einem anderen Gerät wird die Karte nicht funktionieren. Mehr noch: Unique Pairing arbeitet nur mit Hardware von Sky zusammen. Alle anderen Receiver sind damit raus. Kunden bleibt damit nichts anderes, als sich von Sky einen entsprechenden Empfänger zuschicken zu lassen, was entsprechend kostet. Oder aber den Vertrag zu kündigen.

ENDE DES CARD-SHARINGS?

Sky will damit sicherstellen, dass die verschlüsselten Signale auch wirklich sicher sind und nicht von Dritten weiterverbreitet werden können. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu sogenannten Card-Sharing-Delikten. Dabei griffen Kunden das entschlüsselte Sky-Signal ab, verbreiteten es per Internet weiter und ließen sich dafür bezahlen. Auch dem dürfte mit dieser Maßnahme ein Riegel vorgeschoben werden.

Sollte deine Nicht-Original-Sky-Box noch funktionieren und dir dein Sky-Signal entschlüsseln, freu dich nicht zu früh. Die Umstellung bei Sky läuft noch bis Ende November. Zudem sind derzeit noch nicht alle, sondern nur einzelne Sender umgestellt.

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30 Jahre Mauerfall: Tele 5 zeigt Spielfilme rund um die deutsche Hauptstadt

Zum 30. Jahrestags des Mauerfalls präsentiert der Privatsender Tele 5 mit der Reihe „D-MOVIES – Berlin, Berlin“ ab dem 26. Oktober bis zum Mauerfall-Jubiläum am 9. November an insgesamt drei Samstagen sieben ausgewählte Spielfilme und eine Dokumentation rund um die deutsche Hauptstadt.

Mit dabei sind laut einer Mitteilung von Tele 5 sowohl Film-Klassiker wie „Lola rennt“, als auch Highlights aus dem neuen deutschen Kino mit dem Coming-of-Age-Drama „Rückenwind von vorn“, Bushidos „Die Zeiten ändern dich“ oder „Fucking Berlin“.

Zu jedem Film wird es eine Anmoderation von Constantin Serge (Friedrich Liechtenstein) und Coco (Saralisa Volm) geben.

Das „D-MOVIES: Berlin Berlin!“ Line-up in der Übersicht:

2. November:

FENSTER ZUM SOMMER ab 20.15 Uhr

FIKKEFUCHS ab 22.10 Uhr (deutsche Erstausstrahlung)

9. November:

RÜCKENWIND VON VORN ab 18.10 Uhr (deutsche Erstausstrahlung)

WIE FEUER UND FLAMME ab 20.15 Uhr

FUCKING BERLIN ab 22.20 Uhr