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ARD: Termin zur SD-Abschaltung von vier Sendern steht fest

Die Programme sind von der Einstellung betroffen

Die ARD verbreitet ihre Programme bereits seit zehn Jahren in hochauflösender HD-Bildqualität aus. Neben der Verbreitung in HD werden alle Sender zusätzlich in herkömmlicher Standard-Digital-Qualität (SD) ausgestrahlt. Zum 15. November stellt der öffentlich-rechtliche Sender nun die zusätzliche SD-Verbreitung von zunächst vier Programmen über das Astra-Satellitensystem (19,2° Ost) ein. Betroffen davon sind auch die Kabelhaushalte.

Bereits im Dezember 2021 beendete die ARD die SD-Verbreitung des Senders ARD alpha via Satellit und im Kabelnetz (INFOSAT berichtete).

Wie die ARD am 3. Mai bekannt gab, wird nun im nächsten Schritt zum 15. November 2022 die Verbreitung der Programme ONE und tagesschau24 sowie phoenix und ARTE in SD-Übertragungsqualität eingestellt. Ab diesem Stichtag können Zuschauer diese Fernsehprogramme ausschließlich in HD-Qualität empfangen – auch für Kabelkunden bedeutet das in der Regel, auf HD-Empfang umzustellen.

Mit der Abschaltung Mitte November 2022 endet damit die SD-Verbreitung der vier Programme One, tagesschau24, phoenix und ARTE.

In den vergangenen Jahren haben bereits immer mehr TV-Haushalte auf die bessere HD-Bildqualität umgestellt, gleichzeitig ist die Nutzung des SD-Empfangs beständig zurückgegangen.

Inzwischen empfangen etwa 90 Prozent der Haushalte ihre Fernsehprogramme in HD.

Laut jüngstem Astra TV-Monitor 2021 empfangen lediglich noch 1,07 Mio. Sat-Haushalte ausschließlich TV in SD-Qualität. Insgesamt empfangen noch 3,46 Mio. TV-Haushalte ihre TV-Programme in SD (INFOSAT berichtete).

Nur ein relativ kleiner Teil der TV-Haushalte wird somit von der SD-Abschaltung betroffen sein. Um die Verbreitung der ARD-Programme möglichst wirtschaftlich und effizient zu gestalten, hat sich die ARD deshalb für die Abschaltung der SD-Übertragung von ONE, phoenix und tagesschau24 sowie der Sender ARTE für die Beendigung der SD-Übertragung seines Programmes entschieden.

Um die TV-Programme in bester HD-Qualität sehen zu können, empfiehlt es sich für Zuschauerinnen und Zuschauer schon jetzt – und damit bereits vor der Umstellung im November – einen Sendersuchlauf durchzuführen. Der Sendersuchlauf kann automatisch oder manuell erfolgen. Bei einem manuellen Suchlauf bleibt sowohl die eigene Programmsortierung als auch die Favoritenliste erhalten. Zum Empfang der Programme in HD ist in jedem Fall ein geeigneter Receiver oder ein geeignetes TV-Gerät erforderlich.

Das müssen Zuschauer beachten, die die betroffenen Programme bereits in HD-Qualität empfangen:

Für Zuschauer, die die betroffenen Programme bereits in HD-Qualität empfangen, ändert sich nichts.

Das müssen Zuschauer beachten, die die betroffenen Programme noch in SD-Qualität nutzen:

Zuschauerinnen und Zuschauer, die die Programme von ONE, phoenix, tagesschau24 und ARTE bisher noch in SD-Qualität nutzen, werden darauf angewiesen sein, bis spätestens 14. November 2022 auf HD-Empfang umzustellen.

Die Programme in HD-Qualität sind unter den folgenden technischen Parametern auffindbar:

  • ONE HD und tagesschau24 HD Frequenz: 570 MHz, Symbolrate 6900, QAM 256
  • phoenix HD Frequenz: 762 MHz, Symbolrate 6900, QAM 256
  • ARTE HD Frequenz: 498 MHz, Symbolrate 6900, QAM 256

Weitere Details in den kommenden Wochen und Monaten

Über die Details zur SD-Abschaltung und den Umstieg auf die Sendefrequenzen für den HD-Empfang von ONE, phoenix, tagesschau24 und ARTE werden ARD und ARTE ihre Zuschauer in den kommenden Wochen und Monaten umfassend informieren.

 

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RT auf Satellit Astra und Eutelsat abgeschaltet

Der russische TV Sender „RT“ sowie einige Ableger des Senders, wie RT Deutsch oder RT France, wurde von den europäischen Satellitenbetreibern SES und Astra, aufgrund des Beschlusses der EU-Kommission vom 2. März, noch am späten Nachmittag abgeschaltet.

Lediglich die arabischsprachige Variante wird noch über Eutelsats Hot Bird Satellitenflotte via 13° Ost übertragen.

Auch der Livestream des Senders wurde am 2. März abgeschaltet.

RT Deutsch weiter über russischen Satelliten auf Sendung

Ungeachtet dessen überträgt der russische Satellit Express AM 8, 14° West das Programm der deutschsprachigen Variante der Senders „RT Deutsch“ über einen Beam weiter aus, dessen Signale durchaus auch in Europa empfangbar sind.

Informationen von infosat.de

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Bundestag beschließt Gesetz zum Schutz von Kindern im Netz

Kinder und Jugendliche in Deutschland sollen bei der Internetnutzung besser vor Gefahren geschützt werden. Der Bundestag beschloss am Freitag mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition den novellierten Gesetzentwurf zur Reform des Jugendschutzes. Die Opposition und Vertreter aus der Medien- und Gamesbranche bleiben bei ihrer Kritik an dem Gesetz.

Anbieter von Film- und Spiele-Plattformen beispielsweise müssen künftig per Gesetz dafür sorgen, dass es eine einheitliche Alterskennzeichnung zu den Online-Inhalten gibt und dass altersgerechte Voreinstellungen möglich sind. Mit dem Gesetz will der Bund verhindern, dass Kinder und Jugendliche gemobbt, belästigt oder durch Kostenfallen abgezockt werden. Dazu soll es Schutzmechanismen bei Nutzerprofilen auf Plattformen und Social-Media-Diensten geben.

Kinder sollen sich durch einfache Meldemöglichkeiten auch Hilfe holen können, wenn sie sich bedroht fühlen.

Eine neue Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz soll die Einhaltung der Regeln überprüfen und ebenso dafür sorgen, dass auch ausländische Anbieter bei Verstößen belangt werden können. Die Regelungen sollen laut Familienministerium zum 1. April in Kraft treten.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) betonte in ihrer Rede im Bundestag vor der Abstimmung, Kinder und Jugendliche hätten das Recht, sicher und geschützt im digitalen Raum aufzuwachsen. Die Opposition sieht Mängel in dem Gesetz: Die FDP beklagt Doppelstrukturen und mehr Bürokratie, die AfD sprach von Doppelregulierung. Die Linke monierte, dass die Länderkompetenzen bei der Medienaufsicht durch die Bundeszentrale verringert werden könnten. Auch die Grünen sehen als Schwäche in dem Gesetz, dass sich Streit zwischen Bund und Länder um Kompetenzen fortsetzen könnte.

Medienregulierer sehen es ähnlich. Nach dem Beschluss teilte der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), Wolfgang Kreißig, mit: Es sei eine große Chance vertan worden, einen rechtssicheren Jugendmedienschutz „mit schlanken Strukturen und mit einer klaren Zuständigkeitsaufteilung zwischen Bund und Ländern zu schaffen.“ Man befürchte, „dass unser gut funktionierendes System der regulierten Selbstregulierung durch unzureichende Schnittstellen zwischen Bundes- und Länderrecht geschwächt wird.“ In der Bundestagsdebatte argumentierte die SPD hingegen, dass der Bund mit der Bundeszentrale für die allgemeinen Strukturen und man in den Ländern weiterhin für die konkrete Inhalte-Aufsicht zuständig sei.

Der Digital-Verband Bitkom, der Verband der deutschen Games-Branche (Game), die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (Spio) und der Verband Privater Medien (Vaunet) hatten sich im Vorfeld der Abstimmung ähnlich kritisch zu dem Gesetzentwurf geäußert und sehen an vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Der Game-Verband sah am Freitag etwa die Gefahr, dass durch die vorgesehenen Änderungen beim Alterskennzeichen für Eltern und Kinder nicht mehr in jedem Falle eindeutig nachvollziehbar sei, auf welcher konkreten Basis die Alterseinstufung erstellt wird.

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Telekom und Microsoft bieten digitales Bildungspaket für Schulen an

Die Deutsche Telekom und Microsoft bieten Schulen ab sofort ein umfangreiches digitales Bildungspaket. Das modular aufgebaute Angebot ist dabei für den Einsatz im Präsenzunterricht genauso geeignet, wie für Distanz- oder Wechselunterricht (Hybrid-Unterricht).

Lehrer und Schüler können auf diese Weise gemeinsam arbeiten. Sie sind unabhängig davon, ob sich alle im Klassenzimmer befinden oder von zu Hause aus lernen. Das Paket umfasst die Bereitstellung von Laptops oder Tablets und Lizenzen für Office 365. Der Service für den unkomplizierten Einsatz im digitalen Schul-Alltag ist ebenfalls enthalten. Ein Team von Microsoft-zertifizierten Experten der Telekom übernimmt den Service und unterstützt beim Einrichten der Geräte. Schulen können das Paket kostenlos und unverbindlich testen. Ergänzend bietet die Telekom eine Option für die schnelle Internet-Anbindung.

„Wir möchten besonders den schulischen Bereich digital unterstützen. Mit dem Ziel von modernem mediengestütztem Unterricht durch vernetztes, zeit- und raumunabhängiges Lernen“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland. „Zusammen mit unserem Partner Microsoft stellen wir den Schulen ein Gesamtpaket für den Unterricht in virtuellen Klassenzimmern und hybriden Unterricht bereit. So können sich Schulen und Lehrer:innen darauf konzentrieren, unsere Kinder fit für die Welt von morgen zu machen.“

„Unser aller Ziel muss es sein, Deutschland als Bildungsstandort nicht nur zu erhalten, sondern zu stärken. Schülerinnen und Schülern soll ein zukunftsorientiertes Lernen ermöglicht werden. Wir können nicht erwarten, dass die Pausenglocke von allein eine digitale Zukunft für unsere Kinder einläutet“, sagt Andreas Kleinknecht, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsführung bei Microsoft Deutschland. „Gemeinsam mit der Telekom bieten wir Schulen ein Lösungspaket. Das kann schnell und sicher umgesetzt und auf bestehende Anforderungen individuell abgestimmt werden. So bleiben unsere Kinder anschlussfähig in einer zunehmend vernetzten Welt und Wirtschaft.“

? Gemeinsam lernen – egal an welchem Ort

Microsoft Teams ist ein digitaler Hub für Zusammenarbeit. Er führt Unterhaltungen, Inhalte und Apps an einem zentralen Ort zusammen. Mit Microsoft Teams for Education wurde die Plattform speziell an die Bedürfnisse von Bildungseinrichtungen angepasst. Lehrkräfte können mit ihren Schülern interagieren. Sie können Video-Konferenzen aufsetzen, chatten, in Kleingruppen lernen oder gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Auch die Vergabe von Aufgaben durch die Lehrkräfte ist möglich. Diese können dann digital abgegeben und bewertet bzw. korrigiert werden. Es ist egal, ob die Schüler dabei gemeinsam im Klassenzimmer sitzen oder im Fernunterricht Zuhause. Sie können dabei sowohl von ihren Smartphones, Tablets, Laptops oder PCs aus aktiv am Unterricht teilnehmen. In der Pause können Klassen mit der Funktion “Gruppenräume” auch in kleinere Gruppen aufgeteilt werden. Die Gruppenräume können natürlich auch im Unterricht für kreativen Austausch genutzt werden oder um Diskussionen in Arbeitsgruppen durchzuführen.

? Nutzung gemäß den Anforderungen der EU-DSGVO möglich

Die Telekom bietet ein umfassendes Workshop- und Beratungsangebot an. Bestandteil dieses Angebotes ist, wie die Nutzung der Microsoft-Lösungen DSGVO-konform eingesetzt werden kann.

 

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Magisches UHD-Highlight: Ehrlich Brothers – Fabrik der Träume

? Der private Sender RTL präsentiert auf dem Ultra HD Kanal am 3. und 11. Dezember mit „Ehrlich Brothers“ – Fabrik der Träume ein magisches UHD-Highlight für die ganze Familie. Über GGAZ e.V. ist die Show in dieser ultra-brillanten Qualität mit einer HD+ Karte zu empfangen.

? „Die Ehrlich Brothers“ laden erstmalig in ihr Wohnzimmer, die „Fabrik der Träume“, ein. Hier entstehen all die spektakulären Illusionen, mit denen die Weltrekord-Magier ihre Fans in den größten Arenen Europas verzaubern. Andreas und Chris Ehrlich geben hier nicht nur einen Einblick in ihre „heiligen Hallen“, sondern haben auch einige Überraschungen parat: Die beiden Superstars der Magie feiern die Weltpremiere brandneuer Illusionen und blicken auf Highlights ihrer beispiellosen Karriere zurück. Dabei präsentieren sie witzige Aufnahmen aus ihrer Anfangszeit, die noch nie öffentlich gezeigt wurden. Außerdem haben sie prominente Gäste eingeladen, die man von einer ganz anderen Seite kennenlernt: So beweisen sich Eckart von Hirschhausen und Sascha Grammel als Quizkandidaten und geben selber einige Zauberkunststücke zum Besten. Beide kennen die Ehrlich Brothers aus gemeinsamen Zauber-Jugendjahren. Ebenfalls zu Besuch in der „Fabrik der Träume“ sind die beiden Top-Comedians Chris Tall und Mario Barth. Während der eine im wahrsten Sinne des Wortes seinen Kopf verliert, verblüfft der andere als magischer Kartenhai. Außerdem warten die Ehrlichs mit einem tierischen Kollegen auf: ein echter Kakadu, der coole Zaubertricks drauf hat!

? Voraussetzung für das TV-Erlebnis der Extraklasse ist ein UHD-Fernseher. Ferner benötigen Zuschauer ein HD+ Modul, einen HD+ UHD Receiver oder ein neues TV-Gerät von Samsung, Panasonic oder Vestel, in dem HD+ bereits integriert ist.

? Infos zu unseren Sendern: https://www.ggaz.de/programmliste-tv-radio/
? Infos zu UHD auf HD+: http://www.hd-plus.de/uhd

 

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Karten und Co vom iPhone-12-Rücken fernhalten

Das neue iPhone 12 trägt unsichtbar hinter seiner Rückabdeckung drei kleine Stabmagnete. Diese sind dazu da, den optionalen, puckförmigen Induktionslader Magsafe schnell, bequem und optimal ausgerichtet an die Telefon-Rückseite anzudocken.

Die Magnete sind zwar klein, aber doch recht stark. Apple weist deshalb vorsorglich darauf hin, dass man Bank- und Kreditkarten mit Magnetstreifen, Zutritts- und Sicherheitsausweise sowie Reisepässe und Schlüsselanhänger mit RFID-Chips besser nicht in die Nähe der Magneten bringt, da diese sonst beschädigt werden könnten.

Wenigstens sollte man Karten vor dem Laden aus iPhone-Hüllen herausnehmen, wenn man solche nutzt und darin Karten verwahrt. Denn auch und gerade das elektromagnetische Laden per Induktion könnte Magnetstreifen und anderen Datenträgern gefährlich werden.

 

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Sky setzt SD-Abschaltung am 26.11.20 im Kabelnetz fort

Der Pay-TV-Veranstalter Sky schaltet am 26. November 2020 in Kabelnetzen weitere Sender in SD-Auflösung zugunsten einer ausschließlichen Verbreitung in hoher Bildqualität (HD) ab.

Die Freischaltung der HD-Varianten erfolgt für Sky-Kabelkunden ohne Zusatzkosten. Auf Sky-Receivern erscheinen die HD-Sender automatisch in der Kanalliste, Abonnenten mit CI+-Modul oder Drittreceiver müssen gegebenenfalls einen Sendersuchlauf starten.

Betroffen sind die Kabelnetze von Vodafone und ehemals Unitymedia, die von Vodafone übernommen wurden.

Eine Übersicht der Sender, die in SD-Auflösung abgeschaltet werden, dann nur noch in HD-Qualität verfügbar sind und der neu hinzukommenden Sender bietet Sky auf einer für die Umstellung eingerichteten Webseite. Für Sky-Satellitenkunden ändert sich nichts.

Sky hatte als erster TV-Anbieter in Deutschland im November 2018 mit der SD-Abschaltung via Satellit begonnen.

Im Oktober 2019 folgte die Abschaltung der ersten SD-Sender von Sky in den Kabelnetzen von Vodafone und Unitymedia zugunsten einer reinen HD-Verbreitung (InfoDigital berichtete).

 

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Sky erlässt Gastronomie- und Hotellerie-Abonnenten Gebühren für November 2020

Kneipen, Bars, Restaurants und Hotellerie sind seit dem 2. November vom deutschlandweiten Corona-Lockdown wieder besonders betroffen. Der Pay-TV Anbieter Sky hat angesichts der aktuellen Corona-Situation gegenüber seinen Geschäftskunden, wie Kneipen, Bars, Restaurants und Hotels reagiert und beschlossen, auch bei diesem Lockdown schnell und unbürokratisch zu reagieren. „Wir haben uns dazu entschlossen, unseren Kunden im Bereich Gastronomie/Hotellerie die Gebühren für den Monat November 2020 bedingungslos zu erlassen, auch wenn wir unser hochwertiges Sportprogramm weiterhin produzieren und ausstrahlen“, bestätigte ein Sky-Sprecher auf Anfrage gegenüber InfoDigital. „Damit wollen wir unseren Teil zur Bewältigung dieser Krise beitragen“, so der Sprecher. Bei ersten Lockdown zeigte der Bezahlsender die ersten beiden Spieltage in der Samstagskonferenz auf dem Free-TV Sender Sky Sport News und am Sonntag die Konferenz der Zweiten Bundesliga.
 
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Neue Mediathek für Schulmaterialien

Digitale Unterrichtsmaterialien können nun in einer frei zugänglichen, neuen Mediathek im Internet heruntergeladen werden. Zum Start stellt die Mediathek MUNDO rund 30 000 Medien bereit, wie das zuständige FWU Institut für Film und Bild in Grünwald bei München mitteilte. „Lehrende, Lernende und Erziehungsberechtigte finden über MUNDO Filmmaterial, Audios, Bilder, Arbeitsblätter, Animationen und Interaktionen sowie komplette Lerneinheiten“, so das FWU. Zu den Quellen zählten Stiftungen, wie die Siemens- und die Joachim Herz Stiftung, Community-Portale wie Geogebra und Serlo, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und viele weitere, redaktionell ausgewählte Quellen für Bildungsmedien.

Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, das Medienportal bereitzustellen. Den entsprechenden Auftrag an das FWU hatten die 16 Länder erteilt, wie die Kultusministerkonferenz am Montag in Berlin mitteilte. Das aus den Mitteln des Digitalpakts Schule finanzierte Portal stelle qualitativ und lizenzrechtlich geprüfte Unterrichtsmedien zur Verfügung.

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Umfrage: Jeder Zweite will KEINE Corona-Warn-App installieren

Die Corona-Warn-App des Bundes stößt in der Bevölkerung weiterhin auf große Vorbehalte, obwohl Experten ihr einen spürbaren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie bescheinigen. In einer Umfrage im Auftrag des Technikverbandes gfu gaben 52 Prozent der Befragten an, sie wollten die App des Robert Koch-Instituts nicht installieren. Die Studie mit 2000 Befragten wurde am Mittwoch im Vorfeld der Technikmesse IFA veröffentlicht.

Knapp die Hälfte (48 Prozent) erklärte, die App habe für sie keinen persönlichen Mehrwert. Ein Drittel (33 Prozent) bezweifelte, dass die Daten ausreichend geschützt sind. Dabei hatten Datenschützer und auch Nicht-Regierungsorganisationen wie der Chaos Computer Club das Datenschutzkonzept der App zum Start ausdrücklich gelobt. Knapp ein Drittel (30 Prozent) befürchtet Eingriffe in die Selbstbestimmung.

Die Anwendung gehört mit über 17 Millionen Downloads in Deutschland zu den erfolgreichsten Anwendungen in den App Stores von Apple und Google. Rund ein Drittel (35 Prozent) der Befragten hatte die App bereits runtergeladen oder plante dies. 13 Prozent gaben an, dass eine Installation der App bei ihnen technisch nicht möglich sei.

Insgesamt bewerteten die Nutzer die App eher positiv. Fünf Prozent sind damit eher unzufrieden und nur drei Prozent völlig unzufrieden.

Unterdessen haben Apple und Google das technische Fundament der App erweitert. Die Tech-Konzerne geben Regierungen nun die Möglichkeit, eine Corona-Warn-Infrastruktur auf Smartphones auch ohne eine gesonderte App aufzusetzen. Google integriert dafür die nötige Funktionalität direkt in Play Services des Betriebssystems Android, Apple in die Version 13.7 des iOS-Systems seiner iPhones. Die Nutzer werden gefragt, ob sie an der Nachverfolgung teilnehmen wollen. Ohne eine aktive Zustimmung wird die Tracing-Funktion nicht aktiv. Bestehende Corona-Warn-Apps werden weiterhin funktionieren.

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