Liebe Mitglieder des GGAZ e.V., bei den anstehenden Wartungsarbeiten kann es in der angegebenen Zeit zu TV- und Internet-Ausfällen kommen.
Wir müssen zu diesen Arbeiten nicht in Ihre Wohnung. Wenn Sie von uns Internet beziehen, lassen Sie bitte das Modem an.
Datum 19.11.2019
Tag Dienstag
Dauer 09:00 Uhr – 15:00 Uhr
Straßen: Straße der Stahlwerker 1
Ansprechpartner GGAZ e.V.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Vogt
Vorsitzender
Die Antennengemeinschaft Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V. wählte am 08.11.2019 im Gasthof „Burgwartschänke“ in Freital einen neuen Vorstand.
In der ersten konstituierenden Sitzung am 12.11.2019 wurde der geschäftsführende Vorstand in folgenden Posten gewählt.
geschäftsführender Vorstand:
Vorstandsvorsitzender:
Herr Thomas Vogt, geb. am 21.02.1983, wohnhaft in 01705 Freital
Stellvertretender Vorstandsvorsitzender:
Herr Günter Hofmann, geb. am 09.04.1944, wohnhaft in 01705 Freital
Kassenwart:
Frau Heidrun Kempe, geb. am 04.01.1953, wohnhaft in 01705 Freital
Vorstand Technik:
Herr Klaus Häßler, geb. am 14.09.1957, wohnhaft in 01728 Bannewitz
Auf dem Foto zu sehen ist der neu gewählte geschäftsführende Vorstand des GGAZ e.V.
v .l. n.r. – Herr Thomas Vogt, Frau Heidrun Kempe, Herr Günter Hofmann und Herr Klaus Häßler.
erweiterter Vorstand (Beisitzer):
1. Beisitzer:
Herr Walter Opitz, wohnhaft in 01705 Freital
2. Beisitzer:
Herr Matthias Lindner, wohnhaft in 01705 Freital
Kassenprüfer:
1. Kassenprüfer:
Frau Kirsten Kempe, wohnhaft in 01705 Freital
2. Kassenprüfer:
Frau Doreen Franzke, wohnhaft in 01705 Freital
Wir danken unseren Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen.
Mit der wachsenden Digitalisierung nimmt in Deutschland die Cyberkriminalität zu. Die Zahl der Straftaten kletterte 2018 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Prozent auf rund 87 100, wie das Bundeskriminalamt (BKA) am Montag in Wiesbaden mitteilte. Drei Viertel aller Fälle waren Computerbetrug, daneben ging es unter anderem um Hacker-Attacken auf Unternehmen und Datendiebstahl. „Die steigende Zahl digitaler Geräte bietet Cyberkriminellen immer neue potenzielle Ziele“, teilte das BKA mit.
Die Sicherheitsexperten gehen für die kommenden Jahre von weiter steigenden Fallzahlen aus. Die Aufklärungsquote lag 2018 bei 38,9 Prozent (2017: 40,3).
Vizepräsident Peter Henzler kündigte für das BKA eine eigenständige neue Abteilung an, in der Cyberkriminalität vom April 2020 mit gebündelten Kapazitäten bekämpft werden soll. „Cybercrime ist ein Massenphänomen, das nicht nur Privatpersonen, sondern auch die Wirtschaft immer stärker trifft“, sagte Henzler. Nach BKA-Einschätzung sind deutsche Unternehmen wegen ihrer vergleichsweise hohen technologischen Expertise ein interessantes Ziel für Cyberspionage.
Wie auch bei anderen Formen der Cyberkriminalität gehen die Experten von einer sehr hohen Dunkelziffer aus, da Angriffe entweder nicht erkannt oder aus Scham oder Angst vor Rufschädigung nicht angezeigt werden.
Auch sogenannte kritische Infrastrukturen werden immer wieder Ziel von Cyberkriminellen. Dazu zählen alle Einrichtungen, deren Ausfall erhebliche Folgen etwa für die Sicherheit oder die Versorgung der Menschen hätte. Als Beispiel nannte Henzler den Fall eines örtlichen Stromversorgers, dessen Steuerungssoftware angegriffen worden sei.
Auch die Bahn sei schon zum Ziel von Attacken geworden, beispielsweise als im Mai 2017 Anzeigentafeln und Ticketautomaten ausfielen.
Wie groß der finanzielle Gesamtschaden der Cyberkriminalität ist – das lässt sich nach BKA-Angaben auf Basis der polizeilichen Kriminalstatistik nicht beziffern. Allerdings habe allein Computerbetrug 2018 einen Schaden von 60,7 Millionen Euro verursacht (2017: 71,4 Millionen Euro).
Der Digitalverband Bitkom hatte vor wenigen Tagen eine Studie veröffentlicht, wonach analoge und digitale kriminelle Attacken die Unternehmen in Deutschland nach eigener Einschätzung jährlich 102,9 Milliarden Euro kosten. Dazu zählten Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage. Der Schaden sei fast doppelt so hoch wie noch vor zwei Jahren.
Nach den Worten von Henzler muss man kein Computerexperte sein, um kriminelle Hacker-Angriffe zu starten. Diese illegalen Dienstleistungen würden im verborgenen Teil des Internets (Darknet) angeboten – neben Waffen und Rauschgift.
Dank besserer Sicherheitssysteme sind die Phishing-Fälle beim Online-Banking 2018 um rund die Hälfte auf 723 zurückgegangen, wie das BKA weiter mitteilte. Beim Phishing gelangen Kriminelle etwa durch Späh-E-Mails an sensible Daten wie Kontonummern und Kennworte.
Der Verband kommunaler Unternehmen forderte vom Gesetzgeber, Hard- und Softwarehersteller bei der Sicherheit ihrer Produkte mehr in die Pflicht zu nehmen. Dazu zähle, dass die Firmen schon während der Entwicklungsphase aufgedeckte Sicherheitslücken in ihren Produkten unverzüglich melden und beheben müssten.
Am Vorabend des 30. Jahrestages der friedlichen Revolution in unserem Land, feiern die Mitglieder der Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V., in einer Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl das 30-jährige Bestehen ihres- Vereins.
Angefangen hat alles, als die ersten, damals noch sehr teuren Satelliten-Schüsseln in der DDR auftauchten. Es entstanden viele Interessengemeinschaften mit dem Ziel, das Fernsehen aus dem Westen störungsfrei empfangen zu können.
So wurde auch in Freital, welches im wahrsten Sinne des Wortes zum „Tal der Ahnungslosen“ gehörte, im April 1988 nach einem überwältigenden Zustimmungsergebnis der „Neu-Zauckeroder“ die Interessengemeinschaft „Groß- Gemeinschafts- Antennenanlage- Zauckerode (GGAZ) gegründet.
Im Oktober 1989 wurde der Startschuss für das Projekt unter dem Motto „Ein Stadtteil verkabelt sich selbst“ gestartet.
Am 23. Dezember 1989 waren – sozusagen als zusätzliches Weihnachtsgeschenk – alle Gebäude zunächst über Freispannkabel an das Kabelnetz angeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt konnten alle „Neubau- Zauckeroder“ einschließlich Saalhausener Str. 4-15 die TV- Programme DDR1, DDR2, RTLplus, SAT1, etwas später dann auch 3sat und Tele5 über den Kabelanschluss empfangen. Außerdem noch 5 DDR-UKW-Programme sowie Rias1, Rias2 und SFB.
Am 05. Juni 1992 wurde der Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V in das Vereinsregister eingetragen.
Die gesamten Anlagen wurden ständig auf den neuesten technischen Stand gehalten. So wurden im Jahre 1995 die alten, nicht mehr zulässigen Antennenkabel, in den Wohngebäuden außer Kraft gesetzt und mit Zustimmung der Eigentümer, einer Wohnungsgesellschaft und einer Wohnungsgenossenschaft, durch eine neue Gebäudeverkabelung mit Sternverteilung bis in jede Wohnung durch Fachfirmen ersetzt.
In den folgenden Jahren wurde das Angebot an Fernseh- und Rundfunkprogrammen ständig erweitert, die Bandbreite des Kabelnetzes auf maximal mögliche 862 MHz ausgebaut und rückkanalfähig gemacht. Mit diesen Voraussetzungen konnte der Verein zusätzlich zur Übertragung analoger und digitaler Fernseh- und Rundfunkprogramme seinen Mitgliedern seit März 2005 einen Internetzugang über ihren Kabelanschluss anbieten.
Nach behördlicher Abschaltung des analogen Fernsehens am 01. August 2016 stehen den Mitgliedern jetzt über 700 digitale Sender zur Verfügung. Darunter ungarische, französische, russische, spanische, italienische und andere fremdsprachige Sender. Des Weiteren stehen allen Mitgliedern die kompletten Sky-Pakete und das HD+ Paket verschlüsselt und teilweise unverschlüsselt zur Verfügung.
Die Umstellung von Analog auf Digital war erfolgreich und verursachte aber erhebliche Kosten.
Die jeweils aktuelle Programmtabelle, welche über die Webseite des Vereins www.ggaz.de und über den eigenen Infokanal einsehbar ist, beinhaltet neben dem regionalen Sender FRM zahleiche Programme in HD-Qualität und bereits einige Sender, welche in Ultra-HD-Qualität 4K empfangen werden können.
Voraussetzung dafür sind allerdings UHD-taugliche TV-Geräte und teilweise eine HD+ Karte.
Hinsichtlich des Internets bietet der Verein seit dem Jahre 2017 sehr kostengünstig in Zusammenarbeit mit dem regionalen Unternehmen SachsenWLAN schnelles Internet, sogenanntes Highspeed Breitband mit bis zu 100 Mbit pro Sekunde, welches laut Breitbandmessung auch tatsächlich anliegt. Die Tarife können über unsere Webseite www.ggaz.de eingesehen und gebucht werden.
Die Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V. hat mit der Entwicklung der digitalen Medienwelt und den sozialen Netzwerken den Internetauftritt unter www.ggaz.de für die Mitglieder und Nichtmitglieder attraktiver, übersichtlicher und informativer gestaltet. So können aktuelle Programmlisten, anstehende technische Veränderungen, Internet-Tarife, Schlagzeilen aber auch Informationen zum Vereinsleben und regionalen Ereignissen jederzeit eingesehen werden. Damit unsere Besucher der Internetseite stets auch automatisch die Informationen erhalten, können sie über RSS abonniert werden. Das Gleiche gilt auch für Facebook www.facebook.com/ggazev.
Insgesamt kann der Verein „Groß-Gemeinschafts-Antennenanlage Zauckerode e.V.“ auf erfüllte 30 Jahre zurückblicken. Auf dieser Grundlage erfolgt auch in Zukunft die weitere Entwicklung unseres Vereins, damit in hoher Qualität und Quantität die Rundfunk- und Fernsehprogramme empfangen werden können.
Auf dem Foto zu sehen ist der neu gewählte geschäftsführende Vorstand des GGAZ e.V.
v .l. n.r. – Herr Thomas Vogt, Frau Heidrun Kempe, Herr Günter Hofmann und Herr Klaus Häßler
Allen Mitgliedern auf diesem Weg herzlichen Glückwunsch.
Der Vorstand des GGAZ e.V.
Der Pay-TV-Veranstalter Sky will mit einer neuen Maßnahme verhindern, dass Piraten seine Programme über illegale Streaming-Portale im Internet verbreiten.
Über das so genannte Unique Pairing wird das Empfangsgerät mit der jeweiligen Smartcard fest verbunden und funktioniert dann nicht mehr in Drittgeräten, die nicht von Sky stammen. Diese Lücke hatten Piraten bislang ausgenützt.
Die Maßnahme bedeutet jedoch auch, dass zahlende, legale Abonnenten keine Drittgeräte, sondern nur noch Sky-Boxen und das Sky-CI+-Modul nutzen können.
Sky bestätigte die Aktivierung des Unique Pairings. „Sky setzt bei der Verbreitung des Sendesignals auf eine sichere und zukunftsfähige Technik. Zur weiteren Erhöhung unserer Sicherheitsstandards und zur Einhaltung lizenzrechtlicher Vorgaben wurden in den vergangenen Wochen technische Umstellungen vorgenommen“, sagte ein Sprecher.
„Voraussetzung für den Empfang von Sky-Inhalten ist daher ab sofort ein lizensiertes Sky-Gerät der neueren Generation. Betroffene Kunden, die bisher ein Empfangsgerät eines Drittanbieters genutzt haben, wurden bereits direkt informiert. Ihnen bieten wir einen aktuellen Sky-Q-Receiver kostenlos zur Leihe an. Kunden, die Sky über ein CI+-Modul empfangen, haben die Möglichkeit, dies weiterhin zu nutzen“, erklärte der Sprecher.
Wenn du Sky-Kunde bist und per Satellit schaust, brauchst du in aller Regel einen Receiver. Sonst kannst du die verschlüsselten Sender nicht sehen. Lange Zeit konntest du hier auch eigene Technik nutzen. Doch damit ist jetzt Schluss.
Schon seit langem setzt Sky vor allem darauf, eigene Hardware unter die Kunden zu bringen. Das wohl bekannteste Beispiel ist der Sky Q. Der Receiver ist speziell für Sky entwickelt, kann alle Sky-Programme und auch alle sonst unverschlüsselt empfangbaren Sender empfangen und bietet Video on Demand. Doch nicht jeder Kunde will einen Sky-Receiver. Vor allem im Satelliten-Empfangs-Bereich hatten sich viele Kunde andere Empfänger zugelegt. Bekanntestes Beispiel dürfte die Dreambox sein. Doch diese Geräte werden für Sky jetzt unbrauchbar.
Der Grund: Sky aktiviert für alle Smartcards, die die Programme entschlüsseln, die Art der Verschlüsselung. Das Zauberwort heißt Unique Pairing. Dabei wird deine Smartcard quasi mit dem Receiver verheiratet. Fremdgehen ist dabei ausgeschlossen – in einem anderen Gerät wird die Karte nicht funktionieren. Mehr noch: Unique Pairing arbeitet nur mit Hardware von Sky zusammen. Alle anderen Receiver sind damit raus. Kunden bleibt damit nichts anderes, als sich von Sky einen entsprechenden Empfänger zuschicken zu lassen, was entsprechend kostet. Oder aber den Vertrag zu kündigen.
Sky will damit sicherstellen, dass die verschlüsselten Signale auch wirklich sicher sind und nicht von Dritten weiterverbreitet werden können. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu sogenannten Card-Sharing-Delikten. Dabei griffen Kunden das entschlüsselte Sky-Signal ab, verbreiteten es per Internet weiter und ließen sich dafür bezahlen. Auch dem dürfte mit dieser Maßnahme ein Riegel vorgeschoben werden.
Sollte deine Nicht-Original-Sky-Box noch funktionieren und dir dein Sky-Signal entschlüsseln, freu dich nicht zu früh. Die Umstellung bei Sky läuft noch bis Ende November. Zudem sind derzeit noch nicht alle, sondern nur einzelne Sender umgestellt.
Zum 30. Jahrestags des Mauerfalls präsentiert der Privatsender Tele 5 mit der Reihe „D-MOVIES – Berlin, Berlin“ ab dem 26. Oktober bis zum Mauerfall-Jubiläum am 9. November an insgesamt drei Samstagen sieben ausgewählte Spielfilme und eine Dokumentation rund um die deutsche Hauptstadt.
Mit dabei sind laut einer Mitteilung von Tele 5 sowohl Film-Klassiker wie „Lola rennt“, als auch Highlights aus dem neuen deutschen Kino mit dem Coming-of-Age-Drama „Rückenwind von vorn“, Bushidos „Die Zeiten ändern dich“ oder „Fucking Berlin“.
Zu jedem Film wird es eine Anmoderation von Constantin Serge (Friedrich Liechtenstein) und Coco (Saralisa Volm) geben.
Das „D-MOVIES: Berlin Berlin!“ Line-up in der Übersicht:
2. November:
FENSTER ZUM SOMMER ab 20.15 Uhr
FIKKEFUCHS ab 22.10 Uhr (deutsche Erstausstrahlung)
9. November:
RÜCKENWIND VON VORN ab 18.10 Uhr (deutsche Erstausstrahlung)
WIE FEUER UND FLAMME ab 20.15 Uhr
FUCKING BERLIN ab 22.20 Uhr
Liebe Mitglieder des GGAZ e.V.,
am 08. November 2019 findet unsere satzungsmäßige Mitgliederversammlung für unsere Mitgliedervertreter statt. Der Schwerpunkt dieser Versammlung wird die Vorstandswahl sein.
Die Tagesordnungspunkte zu der Mitgliedervertreterversammlung sehen wie folgt aus:
Tagesordnung:
TOP 1: Begrüßung
TOP 2: Berichterstattung des Vorsitzenden des GGAZ e.V.
TOP 3: Kassenbericht zur Wahlperiode
TOP 4: Kassenprüfungsbericht zur Wahlperiode
TOP 5: Anfragen / Diskussion zur Berichterstattung
TOP 6: Beschlussfassung zur Entlastung des Vorstandes
TOP 7: Wahl des Wahlleiters
TOP 8: Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer des GGAZ e.V.
TOP 9: Bekanntgabe des Wahlergebnisses und Annahme der Wahl
TOP 10: Pause mit Buffet
TOP 11: Ausblick auf neueste Entwicklungen der Rundfunk-, Multimedia und Fernsehtechnik
Ergänzende Vorschläge oder Anregungen bitte bis zum 30. Okt. 2019 schriftlich an das GGAZ-Büro, Weißiger Hang 4b oder per E-Mail an info@ggaz.de einreichen.
Eine persönliche Einladung haben die Mitgliedervertreter gesondert erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Vogt
Vorstand
RTLZWEI zeigt sich ab Montagnachmittag, 7. Oktober, in einem vollständig neuen Design, das den Ansprüchen aller Kommunikationskanäle gerecht wird. Dabei wird der Markenkern als Realitysender Nr.1 im deutschsprachigen Raum noch klarer und zeitgemäßer kommuniziert und dargestellt.
Das bisherige runde Senderlogo wird abgelöst von einem quadratischen Icon mit offenem Rahmen. In dessen Zentrum findet sich die römische II mit dynamisch abgeschrägten Kanten wieder. Im neuen, modernen Schriftzug wird die ZWEI nun erstmals ausgeschrieben.
Carlos Zamorano, Chief Marketing & Communications Officer: „RTLZWEI steht für junges, modernes und innovatives Reality-TV. Wir bewegen uns in einem fragmentierten, digitalisierten und wettbewerbsintensiven Markt. Mit unserem neuen Corporate Design verfolgen wir deshalb ein klares Ziel: RTLZWEI soll als eigenständige, unverwechselbare Unterhaltungsmarke klar erkennbar bleiben. Unser Auftritt muss hervorstechen – auf allen Kanälen, on air, und heutzutage auch besonders im digitalen Raum. Eine starke Sendermarke strahlt auf diese Weise auf die Content-Marken ab und umgekehrt.“
Das letzte Re-Design der Marke fand im Februar 2015 statt. Seitdem hat sich der Sender in vielfacher Hinsicht weiterentwickelt: Über den konsequenten Fokus auf Inhalte, die das echte Leben in all seiner Vielfalt darstellen, hat RTLZWEI sein Profil im Markt geschärft. Mit großen Sozialreportagen und neuen Doku-Formaten bietet der Sender mehr denn je auch informierenden Content an. Aber auch Reality-Unterhaltungs-Shows wie „Love Island“ begeistern on air und online. Das Design vollzieht diesen umfassenden Wandel nach.
Tina Wiesner, Creative Director: „Wir schaffen in diesem Design viel mehr Raum für die Bilder und Gesichter unseres Programms. Um sie geht es. Der neue Look ist ein Rahmen: hell, offen, wandelbar, geradlinig, cool – aber das Design stellt sich nie über die Bilder. Das klare inhaltliche Profil von RTLZWEI wird nun im Senderauftritt direkt sichtbar.“
Der neue Auftritt arbeitet mit hohen Anteilen weiß, ergänzt durch vier freundliche CI-Farben. Gleichzeitig mit dem Start des Designs erfährt auch die Website www.rtl2.de einen umfassenden Relaunch im neuen Look.
Carlos Zamorano: „Unsere Bildsprache spiegelt stringent den Anspruch von RTLZWEI, die Wirklichkeit abzubilden. Daher verwenden wir in der gesamten Bildsprache wann immer möglich reale Locations statt Greenbox-Aufnahmen. Besonders wichtig war es uns ein Design zu entwickeln, das den Ansprüchen aller Kommunikationskanäle gerecht wird: on air, online, mobil, in Print und on the ground. Besonderen Dank und Anerkennung möchte ich hier unserer Agentur mehappy aussprechen, die das in hervorragender Teamarbeit mit RTLZWEI umgesetzt hat.“
Das Hauptlogo ist eine Kombination aus quadratischem Icon und Schriftzug – die beide unabhängig voneinander einsetzbar sind. Die abgeschrägten Kanten der römischen II geben der Zahl einen modernen Look.
Die größte Veränderung enthält die Wortmarke: Die ZWEI wird erstmals in der Sendergeschichte ausgeschrieben und setzt mit der Schriftart Helvetica auf ausdrucksstarke Schlichtheit. Headlines und Schlagwörter erscheinen in der verspielteren, eigens entwickelten Typo „Frame“, die grafisch den Rahmen des Icons aufgreift.
Tina Wiesner: „Mit der neuen Typografie und dem Ausschreiben der ZWEI schärfen wir die Markenidentität des Senders. Wir sind stolz auf die ZWEI. Sie wird beim Aussprechen betont, und das sieht man nun auch optisch. Zahlreiche Designelemente der Geschäftsausstattung und des on-air-Designs spielen mit dem Anschnitt des Wortes ZWEI.“
Das Design wurde in enger Zusammenarbeit mit der Agentur mehappy GmbH entwickelt.
Am 15. Oktober 2019 treten die überarbeiteten Richtlinien der Landesmedienanstalten zur Gewährleistung des Schutzes der Menschenwürde und des Jugendschutzes (Jugendschutzrichtlinien – JuSchRiL) in Kraft. Die KJM hat die Jugendschutzrichtlinien in der aktuell geltenden Fassung aus dem Jahr 2005 redaktionell und inhaltlich überarbeitet.
Als Auslegungsgrundsätze tragen sie in der Prüfpraxis zu einer einheitlichen Rechtsanwendung und länderübergreifenden Spruchpraxis bei. Die aktualisierten Jugendschutzrichtlinien sind auf der Webseite der KJM abrufbar.