Sky belohnt seine treuesten Kunden mit einem besonderen Geschenk zu Weihnachten. Wie viele User berichten, bekommen Sie Mails, in denen von einem kostenlosen Upgrade auf einen Sky Q Receiver gesprochen wird. Wir erklären Ihnen, was Sie zu der Aktion wissen müssen. Im Video sehen Sie, was sich hinter Sky Extra versteckt.
Da wir aktuell keine App anbieten, die einen Push-Service beinhalten könnte und viele Leser auch keine Lust auf eine weitere App auf dem Smartphone haben, haben wir uns entschlossen, unseren Telegram Newsletter zu aktivieren.
Da mittlerweile auch dank einer Regeländerung bei WhatsApp und dank anderer Blogger und Podcaster in der Welt von Television und Internetanbietern die Akzeptanz vom Messenger Dienst Telegram steigt, haben wir das ganze nun so eingerichtet, dass über diesen Kanal direkt alle News von GGAZ rausgeschickt werden! Wir wollen ja nicht plötzlich die einzigen ohne einen Telegram Channel sein ?
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Mit freundlichen Grüßen
Thomas Vogt
Vorsitzender
Eurosport bringt die Handball Bundesliga Frauen (HBF) ins Free-TV und erweitert damit seine Handball-Berichterstattung. Erstmalig in der Geschichte der HBF werden somit ausgewählte Live-Spiele der 1. Bundesliga regelmäßgig im Free-TV zu sehen sein.
Möglich macht dies die Kooperation mit Sportdeutschland.TV. Eurosport wird zwischen Dezember und Mai ausgewählte Begegnungen am Freitagabend übertragen. Den Auftakt macht die Partie zwischen den beiden Traditionsvereinen FRISCH AUF Göppingen und TSV Bayer 04 Leverkusen am 27. Dezember um 19:30 Uhr.
Werner Starz, Director Product Development bei Discovery in Deutschland: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Handball Bundesliga Frauen und den Ausbau unserer Kooperation mit Sportdeutschland.TV. Wir hoffen, mit einem festen Sendeplatz am Freitagabend in der Prime-Time möglichst viele Handball-Fans zu erreichen und neue Zuschauer für den Frauen-Handball zu gewinnen. Zusammen mit der FLYERALARM Frauen Bundesliga im Fußball können wir mit der HBF jetzt quasi wöchentlich Top Frauen-Teamsport zeigen.“
Christoph Wendt, Geschäftsführer der HBF: „Unser langfristiges Ziel war es immer, die Handball Bundesliga Frauen auch im frei empfangbaren Fernsehen präsentieren zu können. Die Kooperation mit einem so renommierten Sportsender wie Eurosport ist daher ein großer Meilenstein für den Handball der Frauen in Deutschland. Damit machen wir einen sehr wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung und Professionalisierung unserer Liga.“
Nachdem morgens der Wecker geklingelt hat, greifen viele zuerst zum Smartphone. Sie checken Nachrichten, die Wettervorhersage und schauen, was die Freunde auf Twitter, Instagram oder Facebook so treiben. Das wiederholt sich mehrmals am Tag: in der Schule, an der Bushaltestelle, abends auf der Couch.
Das Beispiel ist fiktiv, doch spiegelt es die Realität vieler Leute wider. So verbrachten 2017 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren im Schnitt knapp drei Stunden täglich allein mit sozialen Medien. Das hat eine Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen gezeigt.
Das exzessive Scrollen durch die Timelines – also die Liste aller Beiträge von Freunden und anderen Teilnehmern, denen man folgt – kann zur Sucht werden. Laut der DAK-Studie zeigten 2,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen einen problematischen Gebrauch sozialer Medien. Zahlen für Erwachsene liegen noch nicht vor.
Soziale Medien sind nichts Schlechtes
An sich sind Instagram, Snapchat und Co. nichts Schlechtes, darin sind sich Experten einig – im Gegenteil. „Soziale Medien bedeuten auch eine Chance“, betont etwa Rainer Thomasius, Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. In der Pubertät gehe es zum Beispiel darum, sich von der Familie zu emanzipieren und Rollen auszuprobieren. Dabei können soziale Medien helfen.
Doch es gibt Kehrseiten. „Das Hauptproblem an sozialen Medien ist, dass sie so viele Dinge zur Verfügung stellen, die uns ansprechen“, sagt Tobias Dienlin, Medienpsychologe an der Universität Hohenheim.
Man sieht in schönen Bildern und gefällig geschrieben Kurztexten, was das soziale Umfeld treibt. Man veröffentlicht Beiträge – und bekommt Bestätigung. „Likes sind Komplimente, und wir Menschen freuen uns über Komplimente“, sagt Dienlin.
Zudem sollen Signalfarben, Benachrichtigungstöne und andere Gestaltungselemente dafür sorgen, dass wir so lange wie möglich auf der Seite bleiben. Der mögliche Effekt: Man möchte immer weiterlesen und kann nicht aufhören. Ob Menschen dies im Griff haben oder Gefahr laufen, die Kontrolle über die Nutzung zu verlieren, hängt viel von der eigenen Persönlichkeitsstruktur ab.
Ständiger Druck und falsche Bewältigungsstrategien
Besonders anfällig für eine Nutzung mit negativen Folgen sind Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl. Wer sich im realen Leben auch noch schwer tut, Freunde zu finden, bekommt in sozialen Medien das gute Gefühl, gesehen und gemocht zu werden – auch wenn der ständige Druck, vermeintlich immer neue Inhalte von sich ins Netz stellen zu müssen, zugleich sehr unglücklich machen kann.
Problematisch ist auch, wenn bei Langeweile, Ärger oder Trauer automatisch Twitter oder Instagram zur Ablenkung geöffnet werden. Um Probleme zu bewältigen, sollte man andere Strategien parat haben als den Blick auf den Smartphone-Bildschirm.
Kontrollverlust ist ein Suchtkriterium
Damit Ärzte von einer Sucht sprechen, müssen mehrere Kriterien zutreffen. Eine der wichtigsten ist Rainer Thomasius zufolge der Kontrollverlust: Wer also nicht mehr darüber nachdenkt, wann und warum er postet, scrollt und liked und damit auch nicht einfach aufhören kann, hat womöglich ein ernsthaftes Problem.
In so einer Situation helfen Menschen wie Christian Groß. Er ist Suchttherapeut in Gütersloh und Pressesprecher beim Fachverband Medienabhängigkeit. In seine Privatpraxis kommen immer wieder Eltern, in Sorge um gestresste und unaufmerksame Kinder, die in der Schule abbauen und immer mehr Zeit in virtuellen Welten verbringen.
Keine Reglementierung bei Sozialen Medien
Das Problem: „Bei anderen Suchtmitteln haben wir eine Reglementierung, bei sozialen Medien nicht“, sagt Groß und plädiert für mehr gesellschaftliche Aufklärung.
Nutzer können sich mit Hilfe verschiedener Anwendungen immerhin selbst kontrollieren: Für Android-Nutzer gibt es zum Beispiel die kostenlose Google-App „Digital Wellbeing“, mit der man die Nutzung bestimmter Apps zeitlich beschränken kann. Ähnliches erlaubt die Funktion „Bildschirmzeit“ bei iPhones und iPads.
„Alles, was Selbstbegrenzung und Selbstreflexion fördert, ist sehr zu begrüßen“, urteilt Sucht-Experte Rainer Thomasius.
Heute kam es auf den Weißiger Hang 3 zum Ausfall des gesamten Netzes, da aus irgedwelchen unersichtlichen Gründen die Sicherungen aus dem Sicherungskasten im Haus entwendet wurden.
Der Schaden wurde gegen 10:30 Uhr behoben.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Vogt
Vorsitzender
So wie jedes Jahr zeigen wir auf unseren eigenen Sender (GGAZ-Infokanal auf 490 MHz) Freitals kultureller Weihnachtskalender.
Hier können Sie jeden Tag sehen wo in Freital das nächste Weihnachtstürchen geöffnet wird.
Freitals kultureller Weihnachtskalender öffnet vom 1.-24. Dezember täglich ein Türchen. Angeboten werden dabei Musik, Geschichten, Backen mit Kindern, Basteln und vieles mehr. Ein Projekt des SKZ und Willi Papperitz (Whysker).
Mit freundlichen Grüßen und eine besinnliche Weihnachtszeit
Thomas Vogt
Vorsitzender
Die Mediengruppe RTL gründet einen neuen Fernsehsender:
VOXup startet am 1. Dezember und wird ein Spin-off des besonders bei Frauen erfolgreichen Senders VOX. Auf dem Programm stehen erweiterte Schaufenster populärer VOX-Formate wie „Das perfekte Dinner“ oder „Shopping Queen“, hochwertige US-Fictionserien und bereits zum Start Eigenproduktionen. Auch mit „Ally McBeal“, der Kultserie der 90er Jahre, können die Zuschauerinnen ein Wiedersehen feiern.
“Die richtige Zeit für einen neuen Fernsehsender”
Stephan Schäfer, Geschäftsführer Inhalte & Marken: „Wie innovativ und begeisternd Fernsehen gerade auch für ein jüngeres Publikum sein kann, zeigt VOX wie kein anderer Sender in Deutschland nun schon seit Jahren. Diese Erfolgsgeschichte möchten wir mit VOXup nun erweitern. “Wir sind überzeugt: Es ist die richtige Zeit für einen neuen Fernsehsender.“
Neue Programme:
Sender: VOXup
Kanal: C46
Frequenz: 674,000 MHz
Symbolrate: 6900
QAM: 64
Bei Interesse an den neuen Sendern in unserem Kabelnetz, können Sie einen MANUELLEN Suchlauf durchführen.
Bitte führen Sie keinen automatischen Suchlauf durch, da bei vielen TV-Geräten die Programmliste gelöscht wird.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Vogt
Vorsitzender
Liebe Mitglieder des GGAZ e.V., bei den anstehenden Wartungsarbeiten wird es in der angegebenen Zeit zu TV- und Internet-Ausfällen kommen.
Wir müssen zu diesen Arbeiten nicht in Ihre Wohnung. Wenn Sie von uns Internet beziehen, lassen Sie bitte das Modem an.
| Datum | 03.12.2019 |
|---|---|
| Tag | Dienstag |
| Dauer | 09:00 Uhr – 15:00 Uhr |
| Straßen: | Heinrich-Heine-Str. 6 |
| Ansprechpartner | GGAZ e.V. |
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Vogt
Vorsitzender
Im Streit über den Umgang mit dem chinesischen Netzwerkausstatter Huawei hat sich der Telekom-Betriebsratschef für eine harte Gangart ausgesprochen. „Wir müssen mittelfristig – also in circa zwei bis drei Jahren – auf Huawei im Mobilfunknetz verzichten, um die Gefahr chinesischer Datenspionage in der deutschen Industrie und Politik zu minimieren“, sagte der Arbeitnehmervertreter Josef Bednarski der Deutschen Presse-Agentur. Der Einfluss Pekings auf den chinesischen Konzern sei groß, er könne jederzeit Daten an Chinas Regierung weiterleiten. „Bei Huawei-Netztechnik, wie auch bei Netzwerkkomponenten anderer chinesischer Anbieter, sind immer Hintertüren möglich, über die Peking genauen Einblick hat.“
Bednarski ist allerdings gegen einen unmittelbaren Bann von Huawei.
„Das würde den Aufbau des 5G-Mobilfunkstandards in Deutschland hemmen und wir kämen bei dieser wichtigen Technologie ins Hintertreffen“, warnte er. Aktuell wäre ohne Huawei gar kein massiver und schneller Ausbau in Deutschland möglich, gab er zu bedenken.
Der Telekom-Arbeitnehmervertreter sieht nun vor allem Brüssel in der Pflicht. „Die EU muss eine starke europäische Netzwerkausstatter-Branche ermöglichen und fördern.“ Neben Marktführer Huawei spielen derzeit der schwedische Konzern Ericsson und das finnische Nokia eine große Rolle als Netzwerk-Ausstatter.
Diese Firmen und möglicherweise noch andere heimische Unternehmen sollten durch die Politik gestärkt werden. „Es ist immens wichtig, dass Europa die Hoheit über seine Daten behält und in einer datengetriebenen globalisierten Welt zukünftig nicht zwischen China und den USA zerrieben wird.“ Gut wäre hierbei auch, dass durch so eine Förderung mehr Arbeitsplätze in der EU entstünden.
Damit nimmt Arbeitnehmervertreter eine andere Haltung ein als die Firmenspitze dies momentan offiziell tut. Zwar hatten „Wirtschaftswoche“ und „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unlängst berichtet, das Bonner Unternehmen wolle binnen zwei Jahren auf Huawei im „Kernnetz“ verzichten. Ein Firmensprecher erklärte hingegen, man setze weiterhin auf eine „Multi Vendor Strategie“ – also auf mehrere Anbieter von Netzkomponenten.
Auch in der Politik gibt es unterschiedliche Auffassungen zum Thema Huawei. Die dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellte Bundesnetzagentur will Huawei nicht grundsätzlich den Zugang zu Deutschland versperren. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), ist jedoch gegen eine Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns am 5G-Ausbau.
Nach den Pannen beim Live-Stream des Bundesliga-Topspiels zwischen Meister Bayern München und Borussia Dortmund entschädigt der Pay-TV-Sender Sky seine Kunden. Die Abonnenten, die für das Spiel ein Tagesticket oder ein Wochenticket ab dem 3. November gekauft haben, erhalten den Kaufpreis zurück. Die betroffenen Kunden mit einem Monatsticket oder von Sky Go sollen direkt kontaktiert werden und einen Ausgleich angeboten bekommen, wie der Sender der dpa am Dienstagabend bestätigte. Die Kontaktaufnahme soll bis Ende Dezember 2019 erfolgen.
Während die Übertragung des Bayern-Sieges in der Allianz Arena im Fernsehen funktionierte, wackelte das Online-Signal oder verschwand sogar komplett. Das hatte für großen Ärger bei den Fußball-Fans gesorgt. Die massiven technischen Probleme bei der Übertragung im Internet begannen schon im Vorfeld des eigentlichen Spiels in München.